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 Fallout: Texas - Kapitel 1

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Cerebro
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 22 Jan 2014, 21:23

"Nachtragend!?" Cat kräuselt die Stirn und verzieht den Mund. "Pff. Ich weiß ja nicht, wie sie sich das so vorgestellt hat, aber nicht jeder kann im Dunkeln sehen und ich für meinen Teil brauche hier unten eine Funzel. Und deine Taschenlampe in allen Ehren, Doc, aber für ne kleine, spaßige Rattenjagd sind mir meine Energiezellen zu schade."


Vermilion späht nun mit gezogener Waffe in den Gang hinein. Sie sieht Cat halb mit dem Rücken zu ihr mit Gerry sprechen. Dann aber dreht sie sich um und ruft etwas Richtung Tür.

"Ok Herzchen, wir verlieren Zeit und die Fackeln haben auch Geld gekostet. Wenn du die Dinger nicht magst, dann sag mir, wie's jetzt weiter gehen soll, denn ich brauche hier unten mein eigenes Licht und pack sie sicher nicht weg..."


Zuletzt von Cerebro am Sa 01 Feb 2014, 12:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Maki
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 25 Jan 2014, 10:35

"Ist...egal." Meint Peter zu dem Vorfall und würde jetzt lieber nicht mehr daran denken. Am Liebsten hätte er dem Bürschchen eine Granate ins Maul gestopft, aber die Sauerei wegzuwischen hätte er keinem zumuten wollen. Glück für ihn. Anscheinend läuft es laut seiner Mutter durchwachsen - aber es läuft, oder? Was ihn allerdings direkt wieder nevt, ist dieser Unterton der in ihrer Stimme mitschwingt. Das hatte er als Kind schon nicht sonderlich leiden können. Vieleicht stößt er ja eines Tages über einen verdammten Schatz? Für ihn ist dieses Kaff vor allem ein Ort der Erinnerungen. Erinnerungen, an die er nicht erinnert werden will. Es ist schon Überwindung genug, überhaupt hier aufzuschlagen.

"Hnf, okay. " Die Nachricht über Sally hätte ihm beinahe ein Schmunzeln abgerungen. Dieses Mädchen macht sich. Wenn es jemand in dieser Familie zu etwas bringt, dann wohl sie. Für ihn ist das Reisen hauptsächlich ein Mittel zur reinen Ablenkung. Er versprach sich nicht wirklich etwas davon. "Heh, sie ist schon groß. Sie wird auf sich alleine aufpassen können." Ein komisches Kind, aber zumindest hat sie mehr Mumm als die meisten Männer. Mit einem Nicken tritt er ein. Der Vorfall kommt ihm doch etwas merkwürdig vor.

"Verschwunden also, hrm...Und es gab keine einzige Spur? "

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Cerebro
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 25 Jan 2014, 11:50

"Viele die auf sich alleine aufpassen können, finden ihr Ende da draußen...", meint Linda, als sie und Peter das Haus betreten. Die Inneneinrichtung ist karg und von altem Holz geprägt. Die Dielen unter ihren Füßen krarzen bei jedem Schritt und in der Luft liegt seicht der Geruch von Mottenkugeln. Die zwei durchqueren ein kurzes Stück Flur, biegen dann aber in die große Wohnstube ein. Linda Meyers setzt sich auf einen schlanken, schmucklosen Holzstuhl. Einige weitere stehen um den zentral aufgestellten Esstisch herum. Es ist etwas duster - die zugezogenen Vorhänge behindern einfallendes Licht und lediglich eine einsame Wachsleuchte brennt vor sich hin.

Peter bemerkt, dass die alte Couchgarnitur nirgendwo zu sehen ist.

"Was Tadeus betrifft...", setzt Linda wieder an, sobald sie sitzt. "Er ist auf einem seiner 'Spaziergänge' nicht wieder zurückgekehrt." Sie blickt ihrem Sohn ernst in die Augen. "Auch er war alt genug, um auf sich selbst aufzupassen... Nun, ich glaube nicht, dass wir ihn lebend wiedersehen. Rückblickend betrachtet war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis so etwas passiert. Fleischfressende Mutanten, giftige Pflanzen, Sandstürme, Strahlung und dazwischen überall umherziehendes Raidervolk... Viele hier tun ihr Bestes, um die Gegend sicher zu halten, aber niemand kann Wunder vollbringen..."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 27 Jan 2014, 11:35

Caine hält sofort inne als er glaubt etwas gehört zu haben. 'Nanu?' schießt es ihm durch den Kopf und langsam aber sicher schlendert er dann zum Aufzugschacht aus dem er glaubt diese Stimme gehört zu haben zu haben. Als er dann am Aufzugsschacht steht überlegt er ob die Stimme Cat gehört haben könnte, aber um es eindeutig zu sagen war es dann doch zu leise und undeutlich. Caine reibt sich einmal kurz über sein stoppeliges Kinn und schaut sich dann an Ort und stelle um ob er vielleicht Stu sehen kann.
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Cerebro
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 27 Jan 2014, 12:15

Als Caine sich nähert, erkennt er eine klapprige Leiter, die den Aufzugsschacht hinuntergelassen wurde. Etwa ein Stockwerk tiefer leuchtet hinter einer quadratischen Öffnung auf dem Dach der Fahrstuhlkabine ein orangefarbenes Licht.

Caine ist allein in der Lobby; von Stu ist nichts zu sehen.


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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 01 Feb 2014, 12:11

"Bleib mir einfach fern mit den Dingern!" ruft Vermilion zurück und überwindet sich in den Gang zurück zu treten. Das Flackern macht sie nervös.
"Ich denke wir sollten uns trennen. Ich durchsuche hier die rechte Seite und ihr könnt euch links umsehen." schlägt sie vor, die Pistole gesenkt.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 01 Feb 2014, 13:05

Vermilion muss immer wieder auf die Fackel starren. Dennoch gelingt es ihr, ihre Angst zu beherschen; zumindest für den Augenblick.

Cat blickt Vermilion zweifelnd an. "Und du hältst es wirklich für eine gute Idee, dich hier unten zu trennen!?" Sie wartet nicht auf eine Antwort, sondern zuckt nach einigen Sekunden einfach mit den Achseln. "Naja, es ist dein Arsch, Mädchen - tu was du nicht lassen kannst... Der nächste Raum hinter der Rumpelkammer, in die du eben abgezwitschert bist, ist eine Art Aufenthaltsraum. Weiter den Gang entlang kommt ne Abzweigung nach rechts, die führt zu ner Doppeltür und dahinter geht's zum Heizungskeller. Sind sicher noch paar andere Räume da, aber weiter war ich noch nicht. Vieles dort ist eingestürzt und nicht begehbar. Wenn's brennt, schrei einfach. Aber denk nicht, dass ich dann ohne mein Licht angedackelt komme!

Cat wendet sich an Gerry. "Wie sieht's aus, Doc? Gehst du konform mit dem Plan deiner Kollegin hier? Wir zwei nehmen und dann die linken Räume vor!?"
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 10 Feb 2014, 19:36

Gerry steht da wie paralysiert - er mag das seltsame Gefühl, das ihn umgibt wie ein fragiler Hauch von Ausnahmezustand. Seine Erfahrung sagt ihm...
"...da sehe ich kein Problem - meiner Erfahrung nach ist Vermillion resistent gegen sämtliche Umwelteinflüsse. Zudem scheint sie einen `Magnetit-Kompass´ hinter der Zentralstirnhöhle zu haben, der irgendwie auf... mich zu zeigen scheint. Und selbst wenn ich mich zu verlaufen drohe - sie findet stets zum Ziel, selbst wenn sie es nicht kennt."
Ja, es war unschwer zu überhören - der Doc hält auf seine Weise große Stücke auf seine `Begleit-Kettensäge´. Ist er ehrlich zu sich selber, bewundert er ihre selbst entwickelte Psycho-Schutzhülle, die so herausragend gut funktioniert, daß er manchmal erwartet, nach einer besonders haarigen Situation ZWEI Vermillions zurückkommen zu sehen.
Und manchmal - ganz selten - scheint sie ihn anzusehen wie ein besonders wuscheliger Bernhardiner. Dann wieder wirken ihre leuchtenden Augen wie die Fenster eines brennenden Irrenhauses. Überzeugt davon, sie auch dieses Mal wiederzusehen wendet sich Gerry an Cat: "Nun, selbst ich bin davon überzeugt, daß in diesem Keller nichts unterwegs ist, mit dem Vermillion nicht fertig wird. Und je eher wir ihn durchforstet haben, desto eher können wieder raus hier, nicht wahr?"
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 10 Feb 2014, 21:48

"Du kannst jederzeit hier raus, Doc. Wir sind primär zum Spaß und Nervenkitzel hier - gibt ja sonst kaum was zur Unterhaltung in dem sandigen Kaff hier. Ich denke nicht, dass sich die Ausbeute tierisch lohnen wird. Vielleicht ein weiteres Mittagessen, oder zwei. Aber wenn dein Höschen feucht wird, sag Bescheid." Cat grinst Gerry neckisch zu, dann nickt sie Richtung Gang.

"Auf dann. Wenn wir noch länger hier herumstehen und vom Wetter reden, wird's noch Nacht bis wir hier fertig sind. Wir links, sie rechts. Geh ruhig vor und such dir ne Tür aus. Ist lustiger, wenn man sich hier noch nicht wirklich auskennt und ich gehöre mit der Fackel in der Hand ohnehin nicht an die Front. Na los. Husch husch..."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 11 Feb 2014, 01:10

"Ich denke mal, es ist hier unten eigentlich egal, ob es Nacht ist oder nicht - dunkel ist es ja ohnehin, nicht wahr?" stellt Gerry mal in den staubigen Raum. Aber er tut, was man von ihm erwartet - Neugier siegt manches Mal eben über Verstand. Gerry überlrgt kurz und meint dann: "Wenn Vermillion sich rechts hält - nehmen wir die linke Seite des Ganges mit den angrenzenden Räumen unter die Lupe - spätestens an der großen Notfalltür am Gangende werden wir uns logischerweise wieder treffen."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 11 Feb 2014, 22:15

"Ja, es sei denn, sie rennt rechts den Gang runter... Naja, komm dann. Geh vor.", meint Cat und nickt ungeduldig nach vorne. Gerry hat linkerseits drei Türen zur Auswahl. Da Cat offensichtlich auf ihn wartet, sollte er sich wohl in Bewegung setzen und die Tür seiner Wahl ansteuern...
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 11 Feb 2014, 23:35

So energisch, wie es ihm möglich ist, macht er die erste Tür auf der linken Seite des Korridors auf - und leuchtet in den Raum hinein. Hätte er eine Pump Gun, hätte Gerry die Taschenlampe an deren Vorderschaft mit etwas Klebeband befestigt. So aber ist er froh, damals von seinen militanten Lehrmeistern gelernt zu haben, wie man Taschenlampe und Pistole gleichzeitig effektiv nutzen kann.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 14 Feb 2014, 22:22

Hinter der ersten Tür links findet Gerry einen einfachen Lagerraum. Altes Krankenhausinventar reiht sich aneinander: Stühle, Nachttische, Infusionshalterungen. Fette Spinnenweben ziehen sich über die Ecken der Decke, doch ihre Bewohner sind nicht auszumachen. Der Boden ist über alle Maßen verdreckt und die Wände zu Teilen mit schimmelartigen Flecken bedeckt.

Gerry leuchtet umher, bemerkt aber sonst weiter nichts Ungewöhnliches.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 18 Feb 2014, 13:46

Vermilion zieht sich während Gerrys und Cats kurzem Wortwechsel in den Raum zurück und durchsucht diesen nach Viechern und sonst etwas Interessantem. Für den Doc hält sie dabei die Augen nach irgendwelchen Dosen und Fläschchen, oder sonstigem Medizinkram offen - und für sich nach irgendwelchen Messern oder was auch immer in ihren Augen auffällig ist.

Hat ein Krankenhaus auch Waffen und Munition? geht ihr durch den Kopf, zusammen mit ihrer Vorstellung von "medizinischer Behandlung".

Sobald sie ihre, womöglich sehr geringe, Beute in den Rucksack gesteckt hat schleicht sie wieder in den Gang, um die nächste Tür zu untersuchen. Dabei achtet sie besonders darauf, dass Gerry und Cat mit ihrer beschissenen Fackel nicht in den Gang treten, bevor sie wieder weg ist.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 18 Feb 2014, 17:23

Ziemlich altes Zeugs hier... der Lichtkegel reißt alte Möbel aus der Finsternis, deren ehemals weiße Grundfarbe sich flockig und wellig von ihnen löst - oder anderenorts rissig wird und die Oberfläche mit einem Craquelet-Muster überzieht. Einige Möbel sind teilweise verchromt - dies sind die Stellen, denen mangels Luftfeuchtigkeit so gut wie nichts passiert ist - sie sehen aus wie neu.
Wie die Stellschrauben eines überaus interessanten Stuhles, der Gerry´s Gesicht knallrot anlaufen lässt: Ein alter Gebärstuhl.
Das abenteuerliche Sitzmöbel, einem Foltergerät nicht unähnlich, läßt Gerry´s nicht unerheblicher Phantasie mehr Spielraum, als gut für ihn ist, findet er und Gerry räuspert sich schnell: "Öhhm... jaa... hier ist irgendwie nichts von Interesse. Ich komme wieder raus."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 19 Feb 2014, 21:38

Vermilion findet absolut nichts in der alten Rumpelkammer - weder für Gerry noch für sich selbst. Hier gibt es nur alte, unbrauchbare Möbel und jede Menge Dreck. Abgesehen von ein paar wuselnden Schaben von halbwegs normaler Größe lässt auch das gesuchte Getier noch auf sich warten.

Unverrichteter Dinge passt Vermilion einen günstigen Moment ab, um Cats Fackel aus dem Weg zu gehen, und steht dann vor der zweiten Tür auf der rechten Seite des Ganges. Zu untersuchen gibt es hier nicht viel: Es ist eine normale Tür aus lackiertem Holz. Ihr Zustand ist ähnlich marode wie der Rest des Kellers und sie ist nicht vollständig geschlossen, sondern lehnt nur an. Allem Anschein nach öffnet sie sich Richtung Gang, genau wie die Tür zur Rumpelkammer, aus der Vermilion gerade kommt.


Gerry macht derweil kehrt, um 'seinen' Raum wieder zu verlassen und stellt fest, dass Cat ihm nach drinnen gefolgt ist. Im Licht der roten Fackel fällt sein roter Kopf glücklicherweise nicht weiter auf. "Jepp.", meint Cat relaxt zu ihm. "Keine Ratten hier... Aber wen wundert's!? Bei dem Geschrei eben..."

In diesem Moment fliegt irgendwo im Keller etwas scheppernd durch die Gegend, so als hätte jemand einen leeren Blecheimer umgetreten. Alle drei können es hören, obgleich es nicht aus unmittelbarer Nähe zu kommen scheint. Das Geräusch hallt nur kurz durch die Gänge, danach ist es wieder still.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 20 Feb 2014, 07:21

"Ich war´s nicht!" meint Gerry gleich zu Cat - und stutzt dann.
"Das... war recht laut. Und Vermillion macht keinen Lärm - sie schiebt nicht mal Luft vor sich her, wenn sie geht. Und da ich´s wie gesagt nicht war - war´s wer anders. Muss ich anfangen, mir Sorgen zu machen?"
Versuchsweise leuchtet Gerry mal die Gegend aus, aus der er das Geräusch vermuten würde...
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 20 Feb 2014, 09:21

Vermilion wechselt vor der Tür wieder von der Pistole zur Machete, als es scheppert. Reflexartig stellt sie sich mit dem Rücken an die Wand und sucht den Korridor nach der Quelle des Geräusches ab.
Sollte es von Links kommen, aus der Richtung wie sie, würde sie die anderen hinter dem Lärm vermuten und sich in den Raum vor sich verziehen.
Sollte es jedoch von Rechts kommen, bedeutete dies erhöhte Aufmerksamkeit. Gleich neben ihr ist der abzweigende Korridor, den sie noch nicht untersuchen konnte. Dies würde sie dann nachholen und kniend um die Ecke spähen, denn so weit unten rechnet man nicht so schnell mit Gesichtern, die um die Ecken kommen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 20 Feb 2014, 22:50

Gerry leuchtet den Raum aus, aber das Geräusch kam nicht von hier. Er ist also wenig überrascht, als er nichts ausfindig machen kann.

"Wenn du Angst vor Nagern hast, dann ja...", antwortet Cat auf seine Frage, zwar aufgeschreckt, aber dennoch mit ruhiger Stimme. Die züngelnde Fackel in der Hand tritt sie in den Gang hinaus und sieht im Halbdunkel noch knapp innerhalb ihres Lichtes Vermilion auf den Knien um die Abzweigung des Ganges spähen.

Vermilion kann den Ursprung des Geräusches ebensowenig genau lokalisieren wie die anderen beiden, doch es kam ganz sicher nicht aus der Richtung, aus der die Gruppe den Keller betreten hat. Sie geht also in die Knie und schielt um die nächste Ecke. Der Gang dort führt diverse Meter weiter geradeaus und endet dann an einer weiteren Doppeltür. Nichts Auffälliges ist zu sehen.

"Hey, was gesehen?", ruft Cat in angemessen gedämpfter Lautstärke herüber und vermeidet es, der arsonphobischen Frau mit ihrer Fackel zu nahe zu kommen.


Zuletzt von Cerebro am Fr 21 Feb 2014, 08:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 21 Feb 2014, 07:29

"Eine Tür, mehr nicht.", stellt sie für sich selbst und Cat fest.
Sie richtet sich wieder auf und klopft sich den Staub von den Kleidern. Das Geräusch macht die ganze Sache wieder spannender für sie.
Da Ratten aber meistens keine Türen öffnen, wird der Ursprung des Schepperns wohl noch für einen Moment dort bleiben, wo er ist, und so schlüpft Vermilion in den letzten Raum auf ihrer Seite.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 21 Feb 2014, 07:58

Gerry spart sich mal besser jeglichen Kommentar und macht sich zur nächsten linken Tür auf. Er hat in seinem Leben schnell die Erfahrungen gemacht, die notwendigerweise zur Kategorisierung von Zeitgenossen führen. Das ist keine Kunst - es ist nicht unglaublich und auch nicht unnötig - es ist für jemanden wie Gerry unvermeidlich das zu tun - weil in manchen Fällen lohnt ein Gespräch einfach nicht, weil die potentiellen Gesprächspartner einfach aneinander vorbeireden würden. Und einer von ihnen würde es nicht mal begreifen. So gibt es drei wichtige Hauptkategorien von Mitmenschen.
1.: Leute wie ihn, die alles Mögliche lesen und versuchen, aus der Vergangenheit zu retten, was rettenswert erscheint - und wenn möglich die Fehler, die damals gemacht wurden bei passender Gelegenheit mal gekonnt auslassen.
2.: Leute, die von dem Mysterium `Buch´ zumindest schon einmal vage gehört haben - möglicherweise besitzen sie sogar einen Gegenstand, der mal neben einem Buch gelegen hat. Oder sie kennen einen, der schon mal eines besessen hat - auch, wenn er es in 86% der Fälle falschrum gehalten hat.  
3.: Die typischen, postapokalyptischen Cro-Magnon-Kumpelz, die zumindest schon mal MAMA anstelle von UGA sagen können. Die kriegen im Allgemeinen nicht mal einen Eimer Wasser umgekippt - dafür sind sie meistens großartig darin, allem und jedem in Reichweite mächtig in den Arsch zu treten.
Irgendwas müssen diese Evolutionsbremsen ja auch bewerkstelligen können.
Leute der Kategorie 1 sind geistig rege und haben nur einen Nachteil: Ihre durch Textverarbeitung geschulte Phantasie geht gerne mal mit ihnen durch. Also versucht Gerry gerade, sich NICHT vorzustellen, wie Frankenstein´s Gesellenstück weiter unten im Keller mit den leeren Eimern für die OP-Reste spielt.
Im Finstern - weil er so scheißenhässlich ist, daß sogar das Licht Angst vor ihm hat.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 22 Feb 2014, 00:54

Vermilion schlüpft leise in den Raum, den Cat zuvor als Aufenthaltsraum beschrieben hatte. Die Tür schwingt nahezu lautlos auf. Dahinter zeigen sich ihr eine eine total zerfetzte und mit Tierkot besudelte Sitzecke sowie die rostigen Gebeine zweier Automaten - einer für Snacks, der andere für Nuka Cola. Beide haben eines gemein: Sie sehen ziemlich leer aus.

Überbleibsel einer winzigen Küchenzeile bedecken die Wand zu Vermilions Rechten, doch zum Großteil bleiben nur tote Anschlüsse, ein Kühlschrank ohne Tür und ins Leere stehende Rohre, die sich in den Eingeweiden der Wände verlieren. Die Trümmer eines alten Stuhles liegen in der kahlen Mitte der wegen des fehlenden Mobiliars relativ groß wirkenden Räumlichkeit und Vermilion glaubt, das Design schon einmal beim Mittagessen gesehen zu haben.


Gerry leuchtet sich derweil mit Cat im Schlepptau den Weg zur zweiten Tür links, die nur wenige Schritte neben der ersten liegt. "Ach stimmt ja...", meint Cat von hinten, als beide das Ziel erreichen. "Die da ist zu! Geht um's Verrecken nicht auf." Sie zuckt mit den Achseln.

Die Tür ist aus Metall. Gerry bemerkt, dass die Klinke übel zugerichtet auf dem Boden vor seinen Füßen liegt, darüber hinaus finden sich diverse Dellen und auch Einschusslöcher. Am Schloss selbst hat man sich scheinbar ebenfalls zu schaffen gemacht - ganz offensichtlich ohne Erfolg. Auf einem kaum mehr lesbaren Emailleschild steht 'Zutritt nur für technisches Personal'.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 22 Feb 2014, 07:38

"Das ist höchstwahrscheinlich ein Raum für Klimaanlagen und eventuell die Ansteuerung für die Aufzüge." mutmaßt Gerry. Er betrachtet Tür und Rahmen genauer: "Möglicherweise ist die Tür verzogen - oder es ist etwas Schweres von innen dagegengeknallt."
Die Tatsache, daß es sich bei der Tür um eine Metalltür handelt verstärkt den Eindruck mit der Klimatechnik noch - wahrscheinlich ist zwischen Tür und Rahmen noch eine Gummidichtung. Könnte natürlich auch eine simple Brandschutztür sein. Aber da Gerry keine Chance sieht, diese Tür zu öffnen befolgt er lieber Cat´s Rat - und zieht eine Räumlichkeit weiter.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 22 Feb 2014, 17:19

Wieder nichts... Nur Gerümpel. Vermilion sucht den Raum noch nach Viechern ab, der Kot bedeutet immerhin dass hier Tiere rein und raus kommen. Aber Beute dürfte hier auch keine zu finden sein.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   So 23 Feb 2014, 17:10

Gerry versteht nicht allzuviel von Technik, weswegen sich seine Überlegungen diesbezüglich in engen Grenzen halten...

"Letzteres wohl eher nicht, die Türen in dem Gang hier gehen alle nach außen hin auf.", meint Cat auf Gerrys Ausführungen bezüglich eines möglichen Hindernisses auf der anderen Seite. "Wie dem auch sei, ohne schweres Gerät kommt man da nicht rein - jedenfalls nicht durch die Tür. Wir haben schon überlegt, die Wand einzureißen oder es mit Sprengstoff zu versuchen, aber das ist ne Menge Aufwand und das verdammte Gemäuer ist sowieso schon an genügend Stellen in sich zusammengestürzt. Wegen einer vielleicht nutzlosen Kammer riskier ich nicht, dass mir meine eigenen vier Wände komplett über der Birne zusammenkrachen..."

Beide lassen die Metalltür in Ruhe und gehen weiter den Gang hinunter zu Tür Nummer 3. "Ah, unsere Schatzkammer...", merkt Cat an, als sie davor stehen. Gerry sieht erneut ein Hinweisschild, das unbefugten Personen den Zutritt verweigert, doch diese Tür hier ist nicht aus Metall und auch nicht versperrt, wurde aber augenscheinlich gewaltsam aufgebrochen und schließt nicht mehr vollständig, da das Schloss zerstört wurde.

Bevor Cat oder Gerry sich überlegen können, den Raum zu betreten, hören sie hinter sich leise ein schnelles Getrippel auf metallischem Untergrund. Das Geräusch erscheint dumpf und wird von einem Echo begleitet.


Vermilion durchsucht den alten Ruheraum und findet keine Beute, doch als sie dem zerfetzten Sofa zu nahe kommt, wird sie von diesem plötzlich angefaucht. Das Möbelstück steht auf vier Holzfüßen ein recht breites Stück über dem Boden, zusätzlich bemerkt Vermilion beim genauen Hinsehen, dass der untere Holz- und Polsterbereich an einer Lehnenseite stark ausgehölt wurde.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   So 23 Feb 2014, 19:40

Ein weiterer Vorteil des typischen Cro-Magnon-Kumpelz ist es, daß er nicht allzuviel Zeit mit Nachdenken verschwendet - er ist eine Reflexmaschine.
Als das Trippeln hingegen an Gerry´s Trommelfell dringt, verraten seine Synapsen ihm, daß da etwas ist. Abgleichsgedankenmuster vergleichen das Geräusch sogleich mit allen Gehgeräuschen, die er je von Vermillion wahrgenommen hat (was zugegebenermaßen nicht allzuviele sind) und so kommt seine Großhirnrinde erst nach hastigem Drängen des reptiloiden Stammhirns zum logischen Schluss: `Egal, was oder wer es ist - dreh´ Dich um, Idiot!´
Also lässt seine Körpermotorik ihn sich umdrehen...
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   So 23 Feb 2014, 20:40

Gerry dreht sich mit der Lampe in der Hand um und sieht sich konfrontiert mit... nichts. Der Gang ist leer.

"Kommt aus dem Schacht...", meint Cat leise. Gerry leuchtet etwas weiter hoch und sieht im oberen Drittel der Wand die kaputte Abdeckung eines Luftschachts. Die einzelnen Lamellen des Gitters sind entweder stark zum Rahmen hin verbogen oder komplett verschwunden. Die Abdeckung selbst ist ziemlich groß; in den Schacht dahinter sollte sich ein schmaler Mensch ohne zusätzliches Gepäck durchaus hineinzwängen können, obgleich dies womöglich der schlimmste Albtraum jedes Klaustrophoben sein dürfte.

Derweil gehen die Geräusche weiter. Irgend etwas hockt in diesem Schacht und ist gerade rege beschäftigt. Nach einigen langen Sekunden verebbt dann aber das Treiben und wird von einem herzhaften Knacken abgeschlossen.

"Wollen wir mal nachsehen!?", flüstert Cat und macht einen Schritt auf die Wand zu, die Fackel in der einen, den Hockeyschläger in der anderen Hand. Das Gitter ist an vier Stellen verschraubt, aber die Zeit hat ganze Arbeit geleistet und so dürfte es ein ein Leichtes sein, das Ding mit etwas Kraftaufwand aus der Verankerung zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 24 Feb 2014, 15:24

"Hab ich dich!" grinst Vermilion und geht zurück zur Tür, um diese, wenn möglich, zu schliessen. Das Vieh soll nicht entkommen können. Daraufhin sucht sie den Boden an den Wänden nach weiteren Fluchtmöglichkeiten für Ratten ab.

Als sie sicher ist, dass der Raum so gut es geht verriegelt ist, baut sie sich vor dem Sofa auf, die Machete in beiden Händen nach unten gerichtet. Nach einem Kick an das Möbelstück würde sie die Machete wie eine Irre immer wieder durch das Polster rammen und dabei versuchen die Stelle zu treffen, an der sie anhand der Geräusche eine Ratte vermuten würde.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 24 Feb 2014, 16:18

Gerry betrachtet das Lüftungsgitter und meint: "Ladies first - ich nehme an, Sie haben so etwas wie einen Schraubenzieher?"
Er besieht sich die alten Verschraubungen näher: "Ansonsten... ein technisches Genie bin ich ja nun nicht gerade- aber ich könnte versuchen, das Lüftungsblech mit meinem Khukrie aufzustemmen..."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 24 Feb 2014, 21:27

Vermilion schließt die Tür, ist ansonsten aber relativ machtlos, was die Sicherung des Raums angeht. Je nach Größe des Viehs bleiben noch diverse Versteck- und Fluchtmöglichkeiten, aber daran lässt sich nichts ändern. Die Kreatur bleibt derweil in ihrer Festung verschanzt und gibt lediglich weitere Drohgeräusche von sich, doch als Vermilion dann ihre wilde Angriffsserie startet, bricht das Chaos aus.

Das Tier schreit schrill quiekend auf, während Vermilion mit wilden Hieben, aber ohne konkretes Ziel die Polster bearbeitet. Plötzlich prischt etwas mit ungeahnter Geschwindigkeit unter dem Sofa hervor und zwischen ihren Beinen hindurch. Keine Sekunde später überzieht ein übler Schmerz Vermilions Wade und trifft punktgenau einen Nerv, der sie trotz ihrer Nehmerqualitäten in die Knie gehen lässt. Doch das Vieh gibt sich damit nicht zufrieden. Vermilion spürt, wie es noch immer schrill schreiend und von tollwütiger Raserei gepackt auf ihren Rücken springt, um sie dort mit Krallen und Zähnen weiter zu malträtieren.

Mit was sie es genau zu tun hat, ist ihr in diesem Moment nicht ganz klar, aber der Größe nach kommt das Ding etwa einem Chihuahua gleich.


"Sicher hab ich nen Schraubenzieher... aber nicht hier, sondern oben. Aber das geht auch so! Ich..."
Weiter kommt Cat nicht mehr, denn aus Richtung Ruheraum dringen ohne Vorankündigung abgeschwächt Vermilions Kampfgeräusche zu Gerry und ihr herüber...
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 24 Feb 2014, 22:52

Durch die neue Geräuschkulisse etwas konfus sieht Gerry erst in Richtung des Tumults - dann zum Lüftungsgitter - und dann zu Cat, der langsam klar wird: Ja - Männer können nur eine Sache zur selben Zeit machen. Vor allem dann, wenn sie, wie dieses Exemplar hier, eher selten mit adrenalinaufwallenden Situationen konfrontiert werden.
"Jaa... öhhm - okay, Moment... was machen wir nun zuerst? Nachsehen gehen, Lüftungsgitter demontieren - oder besser umgekehrt? Umgekehrt würde ich vorziehen - Lüftungsgitter laufen im Allgemeinen nicht weg..."
`Und falls doch, sollte man sich besser nicht mit ihnen befassen.´ denkt sich Gerry danach, während er unschlüssig zwischen Cat und Lüftungsgitter rumsteht. Und Cat wird auch klar - dieses Kerlchen sorgt sich um seine zombiehafte Begleitung.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 25 Feb 2014, 10:10

Überrascht geht Vermilion zu Boden, die Machete lässt sie im Sofa stecken. Der Schmerz ist sogar für sie echt übel und durch den punktgenauen Treffer auf den Nerv gibt das Bein einfach nach, aber nicht ihr Mundwerk.
"AAAAH! Du verficktes Mistvieh! Dich bring ich um! Geh von mir runter!"
Sie wirft sich auf den Rücken, um ihren Angreifer zu zerquetschen, oder zumindest zum loslassen zu zwingen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 26 Feb 2014, 19:32

Cat schaut auf ihre zischende Fackel." Ich denke nicht, dass..." Dann gerät sie ins Stocken, als Vermilion ihren Angreifer wild fluchend anschreit, von ihr runter zu gehen. "Das klingt nicht wirklich gut.", setzt sie neu an. "Na los. Du zuerst! Ich bleib mit der Fackel etwas auf Abstand."


Vermilion wirft sich auf den Rücken und landet an einer Stelle weich. Der Angreifer schreit gequält auf, zappelt sich aber unter ihrem Gewicht irgendwie heraus und macht einen weiten Satz zur Seite. Vermilion sieht das Tier kurz. Eine mutierte Ratte - keine Frage. Für eine detailierte Inspektion bleibt aber keine Zeit, denn ihr Kontrahent geht sofort wieder in den Angriff über. Vermilion liegt noch immer auf dem Rücken, starrt die Ratte an und muss feststellen, dass ihr Gesicht angesteuert wird. Ohne groß darüber nachzudenken ist ihr klar, dass sie es nicht schaffen wird, noch vorher auf die Füße zu kommen; dafür ist das Vieh zu schnell und zu nahe an ihr dran...


Zuletzt von Cerebro am Do 27 Feb 2014, 00:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 26 Feb 2014, 23:07

Jetzt zeigt der schmale Doc eine seiner Qualitäten - er ist flink. Nun, wird Cat sich denken - er wiegt nicht viel - und schnell zu Fuß zu sein ist in seinem Fall wohl unbedingt ein taktischer Vorteil.
Gerry konzentriert sich auf das, was ihm eingetrichtert wurde; Hier unten wird wohl nichts und niemand schießen - also schwenkt er mit seiner Handfeuerwaffe und der Taschenlampe in die Türöffnung und sondiert den wahrscheinlichsten Ort des Geschehens - die Bodenfläche. Vermillion ist eine gewohnte Silhouette, auch wenn sie am Boden liegt. Sobald er ein fauchendes Etwas ausmacht und er ein sicheres Schussfeld hat - wird er abdrücken. Obwohl sich mögliche Bewegungen eines Ziels in höherer Reichweite relativieren, ist Fluchtpunktschießen auf kürzere Entfernung einfacher.
Nicht, daß was-immer-da-auch-ist womöglich noch ihn angreift. Aber dieses Risiko muss er wohl eingehen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 27 Feb 2014, 07:21

Vermilion kann es kaum glauben. Eine verfluchte Ratte hat sie nur einmal kurz erwischt und jetzt liegt sie da auf dem Boden. Ihre Laune sinkt drastisch schnell ab bis hin zum Gefrierpunkt. Sie hört schnelle Schritte, aber kümmert sich erstmals nicht darum. Die Ratte wagt einen weiteren Angriff, doch dieses Mal ist Vermilion darauf vorbereitet. Sie verlässt sich auf ihre Reflexe, schützt das Gesicht mit der linken Hand und macht sich mit der anderen dazu bereit das Mistvieh zu packen, sobald es in Reichweite kommt.
Bekommt sie es zu fassen würde sie die andere Hand auch zur Hilfe nehmen und dem kleinen Monster den Hals umdrehen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 27 Feb 2014, 12:46

Gerry stürmt mit Taschenlampe und Schießprügel in der Hand in den Ruheraum. Sofort sieht er Vermilion. Sie liegt auf dem Rücken und hebt abwehrend eine Hand, als im gleichen Moment ein wildes Etwas aus Fell und Klauen in ihr Gesicht springt. Jetzt zu schießen wäre äußerst risikoreich.


Vermilion gelingt es, die Ratte im Sprung abzufangen, doch das Tier schlägt und beißt auf alles ein, das in Reichweite liegt - in diesem Fall ihre beiden Hände. Dass mutiertes Rattenviehzeug hinterlistig und nicht zu unterschätzen ist, war ihr von vornherein klar, aber ein derartig aggressives Verhalten ohne jeglichen Fluchtinstinkt überrascht sie trotzdem. Vermilion weiß, dass sie verletzt wird, aber sie spürt den Schmerz kaum. Sie wälzt sich im Kampf herum und drückt die Ratte mit beiden Händen an der Gurgel auf den Boden. Das Ding wehrt sich nach Leibeskräften und schnappt tollwütig umher, kommt aber nicht aus ihrem Griff frei.

Dass Gerry nur wenige Schritte neben ihr steht hat sie mitbekommen. Er leuchtet sie mit der Taschenlampe an und hat die Waffe auf die Ratte gerichtet. Zu allem Überfluss kommt durch die geöffnete Tür noch der rote Schein von Cats Magnesiumfackel dazu.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 27 Feb 2014, 13:59

"Jetzt mit dem schwelenden Ding hier reinzukommen, wäre keine besonders gute Idee." wendet Gerry sich zu Cat um. Nicht mal er hat eine Vorstellung davon, wie Vermillion reagieren wird mit Feuer in der Nähe - und von diesem Vieh verletzt.
Er hegt keinen Zweifel daran, daß sie das Tier fachgerecht zerlegen wird (wahrscheinlich sogar lebendig), aber eines ist sicher - solange sie sich noch bewegen kann, ist es in ihrer Nähe gefährlich - vor allem, wenn sich ihr Feuer nähert.
Also sieht Gerry zu, daß er den Raum indirekt ausleuchtet, ohne Vermillion unnötig zu blenden. In Gedanken geht er schon mal durch, mit welcher Art von Blessuren er zu rechnen hat.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 27 Feb 2014, 14:50

Vermilion besieht sich keuchend ihren zappelnden Widersacher und beschliesst Rache zu nehmen. Sie sieht kurz mit leicht abwesendem Blick zu Gerry rüber, bevor sie ihr Gewicht verlagert, um die Ratte auch mit einer Hand unter sich behalten zu können. "Leiden.. muss sie." presst sie zwischen ihren Atemstössen hervor. Hätte sie jetzt bloss ihre Machete zur Hand... Sie nimmt stattdessen ihr Taschenmesser und scheint kurz zu überlegen, wie sie anfangen soll.
Sie beschliesst dem Vieh zuerst die Beine zu bearbeiten - Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wenn sie es schaffen sollte, würde sie eines davon abnehmen und der Ratte selbst zu fressen geben. Dann würde sie die Bauchhöhle perforieren und die Ratte 'gehen' lassen, indem sie sie an die nächste Wand klatscht.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 27 Feb 2014, 23:46

"Jaja, ich bleib draußen, näss dich nicht ein!", entgegnet Cat. "Was geht da drinnen ab!?"

Während Vermilion mit der Ratte beschäftigt ist, leuchtet Gerry den Raum aus. Er sieht Vermilions Machete in dem nun noch mehr zerfetzten Sofa stecken. Ansonsten bietet der Raum nicht viel mehr: Die Überbleibsel einer alten Küchenzeile, die Einzelteile eines zerlegten Stuhls, ein Kühlschrank ohne Tür und zwei rostige Snackautomaten. Die Besichtigungstour wird immer wieder von den gequälten Schreien des Tieres heimgesucht.


Vermilion hat einige Mühe damit, eine Hand freizubekommen, ohne dass die Ratte ihr ausbüchst, doch sie schafft es, das Tier mit dem Knie zusätzlich (und für die Ratte schmerzhaft) zu fixieren. Mit dem Taschenmesser hat sie allerdings einige Mühe. Das ständige Gezappel und der zähe, sehnige Körper sowie die - für eine solche Arbeit ziemlich unbrauchbare - kleine Klinge verhindern eine saubere Amputation. Gute Schnitte bekommt Vermilion kaum zustande und die Sache wird ziemlich blutig und unschön. Noch bevor ein Bein abgetrennt werden kann, ist die Ratte unter zahlreichen Klagelauten qualvoll verendet. Blut und kleine Hautstücke kleben an Vermilions zerschundenen Händen; in die fingerlosen Handschuhe sind einige kleinere Löcher gebissen und die Finger selbst sind an vielen Stellen bis tief ins Fleisch aufgerissen. Vermilions eigenes Blut vermischt sich mit der Sauerei, die sie angerichtet hat...

Sobald sie versucht aufzustehen, zieht ein unangenehmer Schmerz durch ihre linke Wade. Die Hose ist an dieser Stelle durchlöchert und feuchtes Rot durchnässt den Stoff rund um die Wunde. Vermilion fühlt sich in ihrer Bewegung nicht großartig eingeschränkt, aber ein leichtes Brennen und Stechen begleitet sie bei jedem Schritt.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 28 Feb 2014, 00:33

Nunmehr etwas entspannter steckt Gerry die große, silberne Automatik weg und atmet aus: "Es wäre schön, wenn Sie an Ihrer Wortwahl feilen könnten - Sie haben es meiner Meinung nach nicht nötig mir so zu signalisieren, wie hart Sie sind. Ich bin mir bewusst, daß so ziemlich jeder härter ist als ich."
Gerry betritt den Raum, wendet sich noch mal zu Cat um und betont freundlich: "Ich `nässe mich ein´, weil meine Begleitung in ihrer momentanen Verfassung und Laune versucht sein könnte, die nächstbeste Bedrohung zu beseitigen - und das wären für eine pyrophobe Person momentan SIE - mit Ihrer Fackel, verehrte Gastgeberin. Was ich damit sagen will - ich bin momentan erst mal um SIE besorgt, wenn Sie mit dem Ding näherkommen."
Leute mit einer Persönlichkeitsstruktur wie der von Vermillion hören wie einige unangenehme Tiere erst auf zu kämpfen, wenn ihr Schädel vom Rumpf getrennt ist - bis dahin sind sie für jeden, der ihnen nicht vertraut ist, brandgefährlich. Das hat den jungen Mediziner seine Erfahrung gelehrt. Daran muss er denken, als er sich umdreht: "Ich möchte den Leuten dieser Stadt nicht erklären müssen, weshalb Sie plötzlich aussehen wie das Mittagessen von vorhin."
Dann sieht er besorgt zu Vermillion: "Ich werde die diversen Wunden desinfizieren und möglicherweise auch nähen müssen."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 28 Feb 2014, 08:58

Etwas wackelig steht Vermilion im Raum und betrachtet konzentriert ihre geschundenen Hände, öffnet und schliesst sie probeweise. Gerry scheint sie nicht zu hören, aber Vermilion nimmt oft gewisse Sachen einfach kommentarlos zur Kenntnis, besonders wenn sie mit anderem beschäftigt ist.
"Fuck, ich verlier Sosse." stellt sie fest und geht zum Sofa, um ihre Machete wieder an sich zu nehmen. Der Schmerz bedeutet nichts gutes, so viel weiss sie. Wäre es nicht eine ernste Verletzung, würde sie dank dem Adrenalin wohl praktisch gar nichts spüren, aber so... Sie verspürt den üblen Drang jede einzelne Ratte in diesem Gebäude zu zerlegen, oder etwas anderes, an denen sie ihre Wut auslassen kann, doch da nur Gerry in ihrer Reichweite steht, versucht sie sich zu beherrschen. Sie stösst ein kurzes, spöttisches Lachen aus, als sie mit blutüberströmten Fingern die Machete packt und in ihrem Mantel verstaut. "Einfach lächerlich, oder?" meint sie dann zu Gerry. Sie ist erstaunlich ruhig, aber ihr haftet die Ausstrahlung einer Zeitbombe an.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 28 Feb 2014, 12:28

Cat verzieht den Mund zu einem schiefen Schmunzeln. "Doc, meine Wortwahl war sicher nicht dazu gedacht, dir zu zeigen wie hart ich bin. Ehrlich gesagt denke ich, dass du mit etwas Stimmulation an den richtigen Stellen durchaus härter werden kannst als ich. Und danke für deine Sorge, aber ich hab schon ganz anderes Volk zu Gast gehabt und es überlebt. Jedenfalls - wenn du das Einnässen in den falschen Hals bekommen hast, entschuldige ich mich. So... und wie schaut's jetzt da drin aus? Was hab ich verpasst!? Die Schreierei hat ja immerhin aufgehört..."

Vermilion zieht ihre Klinge aus dem Sofa und entdeckt dabei unter zersäbelten Polstern den ausgehölten Innenbereich, der dem Tier als Unterschlupf gedient hat. Besser gesagt den Tieren, denn die Ratte war nicht allein. Vermilion sieht etwa 9 Jungtiere, nackt und noch blind. Sie kennt sich nicht aus, aber der Wurf kann noch nicht allzu alt sein. Die meisten Tiere haben ihre Sofa-Attacke nicht überlebt - es findet sich etwas Blut und einige der kleinen Körper liegen regungslos oder sind zerschnitten. Drei bewegen sich noch.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 28 Feb 2014, 13:04

Möglicherweise liegt es an seiner Berufswahl, oder an seiner körperlichen Verfassung. Gerry ist es gewohnt, vorsichtig zu sein und zuerst das Hirn einzuschalten, bevor bei ihm etwas Anderes schaltet.
"Lächerlich ist das nicht. Dieses Tier ist nicht groß, hat aber scharfe Klauen und Zähne. Kurze Nervenbahnen, ein großes Reflexzentrum und ein leichter Körperbau sorgen dafür, daß es so schnell ist. Es verbraucht also wesentlich weniger Zeit, um sich zu bewegen als ein Mensch." erklärt der Mediziner und sieht probeweise in´s Sofa: "Vor allem dann, wenn es ein Muttertier ist."
Er wendet sich in Richtung Tür und vermeldet knapp: "Sägemehl, Kleinholz, Gemetzel und eine Rattenfamilie weniger auf der Welt. Dafür diverse Riss-  und Schnittwunden in denkbar unsteriler Umgebung. Was bedeutet, daß ich nachher zu tun haben werde."
Was er aber schon vermutet hatte.
Hoffe das Beste aber befürchte das Schlimmste. Und eine Nervenpunktur ist schlimm. Das dürfte das erste Mal sein, daß Gerry seine ansonsten recht schmerzresistente Begleitung humpeln sieht.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 28 Feb 2014, 13:49

Ungläubig blickt Vermilion auf die kleinen Ratten runter. "Noch mehr von euch Missgeburten, wie?" fragt sie ihre nächsten Opfer und zückt ihre Machete gleich wieder. Sie hält sie mit der Spitze über das erstbeste, herumkriechende Mini-Monster und sticht zu. "Ihr...", das nächste wird erstochen, "sollt..." und das letzte findet sein Ende "VERRECKEN!". Sie möchte am liebsten das ganze Sofa über den Haufen werfen, doch ihre Finger sind in einem Zustand, der sie aus Selbsterhaltung davon abhält - dadurch aber nur noch mehr aufregt. "AAARGH! Verdammte Scheisse!"
Sie greift in das Sofa und packt je eine tote Ratte, um sie wütend durch den Raum zu schmeissen. Da kommt ihr in den Sinn wessen Scheiss-Idee das ganze hier war und wirft die restlichen sieben, eine nach der anderen, in Richtung Tür. Ob sie diese trifft, oder sogar eine der Ratten bis in den Gang kommt, ist bei ihrem Talent sehr unklar, aber es hilft ihr sich abzuregen. "Da hast du deine Ratten!"
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 01 März 2014, 11:36

Vermilion tötet die hilflosen Babyratten und wirft ihre Kadaver dann in teils lächerlich anmutenden Wurfbewegungen unkontrolliert durch den Raum. Nahezu nichts findet das ursprünglich angedachte Ziel - eine Ratte klatscht sogar gegen Gerrys Brust - doch einige kommen weit genug, um von Cat gesehen zu werden.

"Babys!? War wohl ein harter Kampf, was!?", spottet Cat. "Hey Doc, wenn deine Freundin jetzt schon abkackt, sollten wir die Sache hier vielleicht abbrechen. Bring sie hoch zum Verarzten, bevor sie sich noch ne Hand abhackt oder ich ihr ne Fackel in den Hintern schieben muss, weil sie ihre Manieren nicht in den Griff bekommt..."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 01 März 2014, 19:14

Perplex sieht Gerry an sich runter - und geht dann an Cat vorbei in Richtung Aufzug. Er geht mal davon aus, daß Vermillion genug Hirn aufbringt, um ihm zu folgen.
Gerry spart sich die Erklärung, warum die Verwundungen vielleicht weniger witzig sind, als es den Anschein hat, da er davon ausgeht, daß Cat das ohnehin nicht begreift - und dann den nächsten blöden Spruch ablässt.
Da es Cat hier unten aber so viel Spaß zu machen scheint und sie sich hier ja offenbar auskennt - wird sie auch kein Problem damit haben, alleine mit was-auch-immer weiterzumachen.
"Sehen wir zu, daß wir die Wunden sauberkriegen - nicht, daß sich der Mist noch entzündet." meint Gerry noch nach hinten.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 01 März 2014, 22:28

Vermilion kann es kaum glauben. Manieren? Die hat Cat ihrer Ansicht nach auch nicht. Ihre freche Art lässt in Vermilion das Verlangen aufkommen, sie an ihrem eigenen Darm zu erhängen, aber schockiert sie zugleich auf eine Art, die sie sich selbst nicht erklären kann. So sehr sie vor Wut auch explodieren könnte, wie auf einen Schlag fühlt sie sich plötzlich leer. Ihre ganze Wut scheint wie weggeblasen, als wäre die Bombe explodiert und hätte nichts als einen Krater hinterlassen.
'Wir lassen sie in Ruhe' geht ihr durch den Kopf, als sie genau so perplex wie Gerry dasteht. Er geht Richtung Tür und Vermilion schnappt sich ihre Sachen, zieht sich ihr improvisierter Mundschutz über die Augen und folgt ihm kommentarlos. Sie will so dem Anblick der Fackel entgehen und greift sich Gerrys Arm, um für einmal selbst nicht alleine im Dunkeln zu tappen. Sie vertraut ihm und weiss, dass er einen Plan hat, wenn sie selbst einmal nicht mehr weiter weiss.
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Cerebro
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 05 März 2014, 23:26

Cat blickt Gerry und Vermilion hinterher, als beide unverrichteter Dinge zum Aufzug zurückkehren und den Keller weitestgehend unerforscht hinter sich lassen. Als Vermilion Cat passiert, hält diese die Fackel so weit wie möglich von ihr fern - eine Geste des Anstands, nachdem der Wille der Furie für den Moment gebrochen scheint. Sie wartet bis das ungleiche Paar die Aufzugkabine betritt und sich an den Aufstieg durch den Schacht macht, dann dreht sie sich um und schlendert in den Ruheraum, wo sie nach und nach die Rattenkadaver aufliest.

Gerry und Vermlion schlurfen zurück zum Aufzug und klettern durch den dünnen Spalt hinein. Durch die Deckenluke geht es auf das Dach der Kabine und von dort über die klapprige Leiter zurück in die Lobby. Vermilions Verletzungen an der Wade und den Händen erschweren ihr die Kletterei, aber sie kommt ohne Zwischenfälle oben an.

Oben in der Lobby ist es leer; nur von draußen sind die Rufe und das Gelächter spielender Kinder zu hören.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 11 März 2014, 14:15

"Auf den ersten Blick mögen die Verletzungen gering erscheinen - aber mit franseligen Fingern lässt sich schlecht arbeiten - und wenn man schon humpelt, sollte man damit auch nicht spaßen. Noch dazu... draußen ist es staubig, okay. Aber hier ist es staubig und wer weiß, was hier unten so alles an Sporen, Mikroben und - hm... ja, nun... `Rattenscheißbakterien´ rumwuselt. Besser, ich werfe mal einen Blick darauf und entferne den gröbsten Dreck..." meint Gerry leise, während er sich nach oben arbeitet. Betrachtet man die Welt nach medizinischen Aspekten, wird man automatisch vorsichtiger - vor allen, wenn es eine solche Welt ist...
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 12 März 2014, 09:29

Vermilion lässt sich, immer noch stumm, verarzten. Sie hört die Kinder spielen und kann sich nicht erinnern, selbst jemals so ausgelassen gewesen zu sein. Die Vergangenheit klebt an ihr wie ihr eigener Schatten, düster und unmöglich loszuwerden.
"Was ist nur los mit mir?" fragt sie den Doc schliesslich und bricht ihr Schweigen. "Ich fühl mich, als hätte ich etwas verloren. Cat wäre jetzt schon lange tot, wenn ich nicht..." sie verstummt. Wenn sie nicht... Was eigentlich?
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Fallout: Texas - Kapitel 1
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