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 Radio Loud in School proudly presents

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Kaela Khan
Viva la ugaaaaa!!!
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BeitragThema: Radio Loud in School proudly presents   So 01 Feb 2015, 18:16

...the Royal Metal Orchestra!"

Stolz wies Messinah in die große Konzerthalle, die sie hat renovieren lassen - mit allem Drum und Dran. Das Schmuckstück aus den 1890ern mit seinen üppigen, an´s Barocke angelehnten  Bestuhlungen, dem Blattgold, den Brokatvorhängen, den Kristall-Leuchtern und dem Marmorfußboden im Foyer war ursprünglich ein Varieté -bekannt als Fark & Fandur´s Fantastic Funhouse. Es war auch bekannt dafür - in ihrer `Szene´, wenn man so will, daß einige Künstler dort übernatürliche Wesen waren. Und Messinah hat vor diese nette kleine Sitte wieder aufleben zu lassen - den `Mondzirkus´ (Cirque de la Lune).
Calin war platt.
Er hatte Ahnung von Akustik und wusste: Was in dieser Halle aufgenommen und professionell abgemischt wird, wird... monumental werden. Und dann bemerkte, daß er und die anderen bei Weitem nicht die einzigen hier waren.
Sally zog eine Braue hoch.
Da kam Bewegung in den Platz vor der Bühne - der Orchestergraben war voll besetzt - mitsamt einem Chor. Und mit einer übertrieben enthusiastischen Geste, die etwas an den Joker oder an Beetlejuice erinnern mochte, präsentierte Messinah die Musiker: "Wie ich sagte: ORCHESTER. Nicht Platz, wo man mal eines parken kann!"
Die Leute machten einen sehr... individuellen Eindruck - jung, unkonventionell und überaus experimentierfreudig. Messinah merkte an: "Es war eine interessante Erfahrung, die passenden Musiker mitsamt dem passenden Gehäuse für euren Haufen auszusuchen! Und ich darf anmerken, daß mich diese Erfahrung noch unfassbarer gemacht hat, als ich ohnehin schon bin!"
Diane fing an breit zu grinsen: "Ich... mag das!"
"Ich auch - habe immerhin hart mit Devlin Rose verhandelt - und die sind jetzt für die Sicherheit dieses Gebäudes zuständig. Chefin ist eine Mrs. Carula Mars - ein durchaus passender Name für zukünftige Zusammenarbeit, hähä..." wie die rothaarige Konzernchefin befand. Diane musterte sie: "Sie ist kein normaler Mensch, was?"
"Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, was sie ist - aber die ist nahezu unverwüstlich - wie Stacey." gestand Messinah: "Ihr werdet sie erkennen - Links eine Augenklappe, karamelfarbenes, kurzes Haar - und ansonsten tatsächlich fast wie Stacey."
Stacey selber sah sich schon interessiert um, während Dylan und die anderen sich erst mal mit den Musikern vertraut machten, das Equipment begutachteten und großäugig das Tonstudio begutachteten mit Mad Mike, dem Toningenieur. Messinah sah stolz und zufrieden aus, als sie sich zu Enielle umdrehte: "Wir ziehen hier was Großes auf. Und Du weißt - ich liebe große Sachen!"
Enielle lächelte ihr niedliches Lächeln: "Ich weiß - große Dinge bewegen was - und etwas Bewegung braucht diese Welt!"
"Ich... will mich auch bewegen!" rief Diane plötzlich aus und rannte nach Vorne, wo Sally gerade mit Mad Mike sprach. Sie reichte ihm einen USB-Stick und meinte: "Hört euch mal Track 14 an - könnt ihr auch sowas machen?"

https://www.youtube.com/watch?v=1QNIWAdvSVw

Die Leute hörten sich das an und Stacey meinte: "Das hast Du von Fin, stimmt´s?"
Fin wurde rot: "Ja - ich mag das. Und Diane auch!"
Die Leute hörten hinein und grinsten breit - und nicht wenige bekamen eine Gänsehaut. Und Mike kratzte sich am Kopf: "Nun, um ehrlich zu sein..."
"Was denn?" fragte Diane und Sally sah sich all das Zeugs hier an, als Mike plötzlich grinste: "Wahrscheinlich können wir hier Roland-Emmerich-Blockbuster so dermaßen vertonen, daß die Leute nur in´s Kino gehen, um sich den Sound reinzuziehen! Aber das hier..."
"..könnte man doch einfach mal einüben - um ein Gefühl füreinander zu bekommen!" schlug eine Violinistin vor und ein Hornist grinste: "Eine Jam-Session!"
"Ganz genau!" rief Calin. Und nun begriff Fin erst richtig, wie sich Musiker fühlen. Und dann überraschte Diane sie alle: "Ich mache mit!"
"Echt? Was willst Du tun?" fragte Fin und Diane grinste breit: "Ich will singen!"
Alle sahen sie an und Enielle lächelte gelassen: "Diane kann singen, das stimmt. Sogar recht gut."
"Und so, wie die da in dem Stück Scarytale singen - das kriege ich locker hin." ließ Diane stolz ihr schwarzes Lackleder knirschen. Und plötzlich tauchte eine ebenso knarrende Sally neben ihr auf - und grinste ebenso breit: "Alles klar - JETZT merke ich, daß wir verwandt sind! Ich singe mit!"
Zufrieden gingen die beiden zierlichen Goth-Girls Arm in Arm auf die Bühne und Calin kratzte sich am Kopf: "Es ist wirklich eine interessante Zeit, in der wir leben."
"Und ich will keine Sekunde davon verpassen." lächelte Fin und griff sich ihren weinroten Siebensaiter.

(Und nun mal ehrlich: Wenn DAS nicht ein Song nach Diane´s Geschmack ist - was dann?  Smile )
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Kaela Khan
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BeitragThema: Re: Radio Loud in School proudly presents   Mi 04 Feb 2015, 12:18

Ich brauch´ Knöpfe

...an denen ich drehen, oder die ich drücken kann." erklärte Sally, die zusah, wie Diane mit Fin durch die Regale mit den Gitarren stromerte - und genau wie Fin erstaunt all die Formen und Farben auf sich wirken ließ. Fin meinte: "Da sind doch unten welche dran: Klangfarbe, Lautstärke..."
"Das ist nicht, was ich meinte - sagen wir: Tastatur, okay?" grummelte Sally.
Der Anblick, wie die drei das Musikgeschäft auf den Kopf stellten, war lustig. Dylan lehnte an der Wand und genoss das sichtlich. Schließlich kam Diane mit einem eher ungewöhnlich aussehenden Instrument zurück.
Es war ein naturheller Sechssaiter von Spear mit der typischen, unverkennbaren Form. Große, quadratische Perlmuttinlays im breiten Griffbrett, klar lackiert in der Art, wie es ansonsten nur Riva-Yachten oder Autos sind.
"Den willst Du nehmen?" staunte Fin und Diane lächelte niedlich: "Selber schuld! Ihr seid so cool, ihr habt mich angesteckt!"
"Das ist auch´n Bass, das ist Dir klar, oder?" fragte Dylan und die Nospheratin aus Überzeugung nickte heftig: "Yo! Ist auch egal - wir haben ein Orchester! Aber wenn ihr drauf besteht, kram´ ich auch noch eine Gitarre raus, hihi..."
Diane sah sich interessiert um: "Oder noch besser... wartet mal hier!"
Kurze Zeit später kam sie mit einem noch größeren Ungetüm zurück. Dieses hatte eine Decke aus Riegelahorn, einen Korpus, dessen honigfarbene Lackierung zum Rand hin schwarz wurde - und gleich zwei Hälse - einen Gitarrennhals und einen viersaitigen Basshals. Die Griffbretter wiesen eine Einlegearbeit aus bläulichem Perlmutt auf, die asiatischen Flammen nachempfunden war - und Diane´s Augen waren ebenfalls Feuer und Flamme.  
"Wird´s denn gehen?" verdrehte Dylan die Augen und Sally grinste wieder breit: "Mir gefällt das!"
"Mir auch!" stolzierte Diane zufrieden wie selten zur Kasse und strahlte wie eine Prinzessin. Fin fragte Sally: "Und? Wie ist Diane so... als Mutter?"
"Anstrengend - aber auch süß und kuschelig." grinste Sally.
"Kuschelig?" fragte Fin skeptisch und Sally nickte: "Oh, ja - man könnte auch sagen, anhänglich - oder verschmust."
"Das ist neu - aber ich glaube, ich weiß, woher sie das hat." musste Fin an Pearl denken, die ihr in Gedanken ein Victory-Zeichen entgegenhielt: `YESS!´
Schließlich landeten sie im nächsten Fast-Food-Restaurant - wo Diane und Sally es richtig krachen ließen. Um genau zu sein, fraßen sie wie die Berserker und Fin und Dylan sahen dem nur amüsiert (oder eher konsterniert und fasziniert) zu. Dylan stützte ihr Kinn auf ihrer Handfläche ab und meint lakonisch: "Kein Wunder, daß die dritte Welt verhungert bei dem, was ihr wegfresst."
"Gibt´s´n einfaches Mittel gegen..." begann Sally und Diane fuhr fort: "Wir reisen da runter und fressen sie auch alle weg. Schon muss keiner mehr hungern."
"Das würde ich euch sogar zutrauen." bekam Fin eine Gänsehaut und Sally grinste: "Gut so. Hunde und Einbrecher sind ja ganz witzig..."
"...aber da laufen wir erst warm." ergänzte Diane und räkelte sich wohlig auf der Bank.
"Ihr zwei nehmt euch echt nix." musste Dylan anerkennend zugeben.
"Fein erkannt! Als ich Sally das erste Mal sah, wusste ich - sie ist wie gemacht für `den Job´!" nickte Diane zufrieden.
"Hähä, ich komm´ mir manchmal vor wie ein kleines Schwarzes Loch!" nickte Sally zufrieden.
`Und das trifft´s an sich auch recht gut.´ dachte sich Fin, während Dylan die zwei schwarzledernen Mädchen kräftig umarmte und breit grinste: "Eins ist jedenfalls klar - Parties ohne euch zwei sind keine Parties!"
"Hähä - und Calin werfen wir uns auch noch ein!" grinste Diane verschwörerisch und Sally nickte: "Yo, machen wir!"
"Nichts da - den werf´ ICH mir ein!" fuhr Fin auf und Dylan sah die drei schief an: "Also `nen Knall habt ihr ja irgendwie alle, oder?"
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BeitragThema: Re: Radio Loud in School proudly presents   Mi 04 Feb 2015, 20:39

Kanada

...ist cool. Calin kommt da her - also muss es cool sein. Fin ist der festen Überzeugung, daß Kanada lässig ist. Und wie es die mysteriöse Dualität der Dinge will - sollten bald mehrere Leute dieser Meinung sein. Fabienne zum Beispiel kam aus dem französischen Teil Kanadas - der etwas zu klein geratene 19-jährige mit der glatten, blonden Mähne war zwar so musikalisch wie ein Stück Brot - dafür aber konnte er gut zeichnen. Er kam damit über die Runden, den hiesigen Bands ihre Coverpics zu gestalten. Und heute hatte er das erste Mal die Gelegenheit das neue Ensemble auf der Bühne der Metal-Disco Fantasy zu sehen - und er war hin und weg.
Vor allem von den beiden kleineren, schwarzhaarigen Mädchen.
Die eine hatte ein umhängbares Keyboard und die andere einen schweren E-Bass. Und irgendwas war mit denen - die waren... anders als alle anderen hier.
Sehr anders.
Vor allem, wenn sie sangen, konnte er... erstaunliche Zähne sehen. Die gaben den beiden etwas Katzenhaftes. Die vulkanglasscharfe Düsternis um diese beiden hielt Fabienne in ihrem Bann. Das waren definitiv die faszinierendsten Personen, die er seit Lannnnngem gesehen hatte! Glück für ihn...
...einen ausgewiesenen Backstage-Bereich gab es hier nicht. So konnte er sie gut...
`...beobachten. Als würde uns jemand beobachten.´ dachte sich Diane, als sie mit der ganzen Sippschaft an einem Tisch saß. Stacey und Dylan waren mit Armdrücken beschäftigt, während Fin Calin in Beschlag genommen hatte (wo der auch nichts gegen einzuwenden hatte) und Sally kam gerade mit einigen Drinks zurück, als Diane sich verstohlen umsah. Sie hatte Erfahrung und wusste, wann ihre Sinne was zu vermelden hatten - und dann sah sie ihn. Er sah gar nicht so anders aus wie die anderen Gäste hier - Jeansweste, T-Shirt, Jeans und Turnschuhe, ein paar Halsketten, Ringe und Armbänder und seine Absichten waren ganz offenbar...
...alles Andere als feindlich.
Diane stellte fest, wie der Jugendliche, der da zwischen den anderen auf der Freifläche unterwegs war, abwechselnd sie und dann Sally ansah - mit einem Blick, der Steine hätte in Fensterkitt verwandeln können. So etwas war ihr in all der Zeit noch nicht untergekommen. Was war denn dem sein Problem?
Nach einiger Zeit verzog sich Fabienne an die frische Luft. Draußen im Innenhof verzog er sich auf eine Bank und rauchte erst mal eine Zigarette. Er dachte nach. Wie nähert man sich solchen... Wesenheiten, war er versucht zu sagen? Möglichst, ohne sich bei der erstbesten Gelegenheit zum Obst zu machen?
"Was dagegen, wenn ich mich hinsetze?"
"Nö - nur zu..." antwortete er in Gedanken - und wurde erst hellhörig, als eine zweite, glasklare Stimme fragte: "Ich auch?"
Fabienne drehte sich um - und da standen sie. Frisch aus der Dunkelheit geschält standen sie da in ihren lackschwarzen Klamotten, die so konturgenau waren, als hätten die zwei... in Erdöl gebadet. Und so knarzte ihre Garderobe verführerisch vor sich hin, als sie es sich bequem machten - Sally auf der Rücklehne sitzend, mit Fabienne zwischen ihren Beinen und Diane rittlings auf seinem Schoß hockend: "Nun sag mal - Du hast uns doch die ganze Zeit beobachtet - und Du guckst so komisch. Was ist los!" fragte Diane. Sally legte ihre Arme um Fabienne und grinste breit. "Klingt, als wäre er verknallt - in uns beide!" 
"Es ist mehr als das." gab Fabienne errötend zu. Die beiden sahen sich kurz an - und konzentrierten sich dann wieder auf Fabienne: "Dann erzähl´ mal..."
"Ja - und keine Sorge - wir sind weit darüber hinaus über etwas zu lachen, das... einem wichtig ist." meinte Diane und Sally dachte sich: `Vor allem, wenn dieser Eine so putzig ist wie er hier.´
Fabienne sah sich das Mädchen an, das direkt vor seiner Nase hockte - und ihn interessiert mit diesen faszinierend silbergrauen Wolfsaugen betrachtete. Er war so aufgewühlt, daß er kaum richtig atmen konnte - und die beiden konnten spüren, daß er wusste, daß sie weit davon entfernt waren, normale Erdenbürger zu sein. Aber Fabienne hatte nicht etwa Angst - nein. Und er war weit mehr als nur `verknallt´. Er war den beiden sozusagen verfallen - suizidal, fast. Er war endlos fasziniert von ihrer barock-düsteren Opulenz und Andersartigkeit - wie eine Motte, die um zwei Lampen flog, die pure Dunkelheit ausstrahlten. Natürlich hatte Fabienne nicht die geringste Ahnung, was genau es mit den zweien auf sich hatte, aber es musste schier atemberaubend sein. Etwas, von dem er als Vollblutkünstler nicht einmnal geahnt hätte, daß es auf dieser Welt zu finden sei. Und als er ihnen das erklärte, wie es eben nur ein Künstler kann - änderten sie ihren Plan ruckartig. Der Plan beinhaltete eigentlich, sich einen `netten Abend´ mit anschließendem Festessen zu gönnen - was Fabienne natürlich nicht überlebt hätte (obwohl er dieser Option auch durchaus etwas hätte abgewinnen können, so wie sie ihn nun einschätzten). Stattdessen zogen sie es vor, mit Fabienne etwas durch die Nacht zu streifen und ihm einige Einblicke in ihren `Alltag´ zu gewähren - und dann noch mal zu überprüfen, ob er seine Meinung eventuell ändern würde...
"Wo zum Henker sind Diane und Sally?" fragte Calin nach einiger Zeit.
"Keine Ahnung - aber wie ich die beiden einschätze, bauen die wieder irgendeinen Murks." brummte Stacey und sah sich um und Fin meinte: "Oder sie `werfen sich einen ein´."
"Muss ich das verstehen?" fragte Stacey skeptisch nach und Fin schüttelte vehement den Kopf: "Nö - echt nicht!"
Dylan grinste breit: "Aber man kann sagen, was man will - sie sind echt wie Schwestern, oder?" 
"Im Geiste auf jeden Fall. Und das ist es, was mich beunruhigt." sah sich Stacey weiter um.
"Na, komm schon! Die werden schon nicht so auf´s Blech klopfen, daß hier gleich die Polente aufschlägt!" klopfte Dylan ihr auf den Rücken und Stacey erwiderte: "Das vielleicht nicht - aber wenn wir nachher 5000 Moulders und Skullies am Arsch hängen haben, kauf´ ich mir die zwei - aber kräftig..."


Zuletzt von Kaela Khan am Mi 25 Feb 2015, 11:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Radio Loud in School proudly presents   Do 05 Feb 2015, 13:20

Tief rosa

...alles, was Fabienne sah, war tief rosa - in langsamer, nasser Bewegung begriffen - und schien wie ein sich windender, flexibler und sanft reibender Abgrund immer weiter nach unten zu führen, um in einer mysteriösen, satt-bordeauxroten Finsternis zu verschwinden. Das alles war dermaßen intensiv, daß er Herzschlag, weiche anschmiegsame, reibende Wärme und leichte Vibrationen spüren konnte. Eine ungeheuer psychedelische Nahtoderfahrung - und berauschend wie selten etwas zuvor...

https://www.youtube.com/watch?v=YC5MNwA5tdE

Das Varieté am nächsten Morgen

Klar - die Jalousien waren alle unten - manche Fenster der Obergeschosse waren sogar zugemauert - und sahen von außen so aus, als wären sie offen. Es gab sogar zwischen U-Bahn-Tunneln und Kanalisation einige Schleichwege, die von hier direkt zum Pendragon Building führten - so viel Weitsicht hatte Messinah bei der Umbauerei durchaus bewiesen. So kam auch Stacey am nächsten Morgen ungesehen (und tatsächlich mit einem Fahrrad) durch das Untergeschoss in´s Varieté - um mal nach dem Rechten zu sehen. Immerhin hat sich hier mittlerweile sowas wie eine... WG entwickelt. Auf dem Weg nach oben sah Stacey, wie Enielle sich ausgiebig mit Carula Mars unterhielt und grüßte die beiden natürlich.
Über dem Theatersaal war zentral gelegen der Wohnbereich mit seinem mehrstufigen Fußboden, vollgestellt mit Couchtischen, gemütlichen Sesseln und natürlich auch diversen Sofas. Stacey mochte diesen weitläufigen Raum - er hatte etwas an sich, das sie an die 70er erinnerte. Sogar Lavalampen gab es hier. Und auf einem dieser großen Sofas - sah sie Diane und Sally wieder.
Und da war noch was...
Neugierig kam Stacey näher... Was zum...
Die beiden hatten sich mit ihren Lacklederfummeln dermaßen ineinander verknotet, daß es schwer war, rauszufinden, was zu wem gehörte - bis auf eine Kleinigkeit... Da war doch was...
Als Stacey näher in dieses Knäuel sah, stellte sie fest, daß zwischen den beiden irgendein blonder Knirps steckte. Sein glattes Gesicht halb in Sally´s beunruhigend weit offenem Mund steckend, wirkte er (oder das, was Stacey von ihm noch sehen konnte), als wäre er in Trance - oder sowas. Diane wirkte ähnlich und lächelte selig - mit einer seiner Hände tief in ihrem Mund. Skeptisch beäugte Stacey diese verwirrende Ansammlung von Gliedmaßen und dachte sich: `Dahinter steckt bestimmt eine äußerst abgefahrene Geschichte.´
Immerhin konnte Stacey am Handgelenk des Jungen (zumindest an dem Teil, der noch nicht in Diane´s Hals steckte) einen gesunden Puls messen - offenbar hatten die zwei dieses Mal nicht `gewildert´.
Dann kam auch Calin in den Raum und sah Stacey - und das `Mumienknäuel´: "Holla - da sind die zwei ja wieder - und haben einen mitgebracht!"
Der Indianer kam neben Stacey und betrachtete sich die Szenerie genauer - und musste grinsen: "Kann verstehen, daß er so aussieht..."
"Ach, komm - der sieht aus, als hätte er Klostein geraucht!" grummelte Stacey und Calin meinte: "Nunja - mit einer Vampiress zusammenzusein hat einige, nicht unerhebliche Vorzüge - vor allem, mit einer, die solche... Fähigkeiten hat wie eine Solitaire..."
Stacey sah Calin an und zog eine Braue hoch: "Sieh an? Wer hätte gedacht, daß Fin so drauf ist?"
Er lächelte sanft: "Oh, ich denke, sie hat jede Menge Phantasie! Und die zwei hier offenbar auch..."
"Jaja, fein. Hoffen wir, daß der holde Knabe deren Phantasie auch am Stück überlebt." wies Stacey auf das blonde Etwas, das zwischen den lackschwarzen `Würgeschlangen´ offensichtlich glücklich vor sich hindämmerte - und Calin winkte ab: "Och - der hat es bis jetzt überlebt - da ist es unwahrscheinlich, daß sie ihn jetzt noch zerlegen..."
Stacey sah ihn mit großen Augen an: "Du kennst Dich ja gut aus!"
"Natürlich." gab Calin zurück: "Ich und Fin reden viel miteinander. Ich denke, der da hat es geschafft, die zwei zu... man kann sagen sie zu `zähmen´. Ich gehe schwer davon aus, daß Diane und Sally den Jungen wirklich sehr, sehr mögen."
"Klar `mögen´ die ihn - wenn´s so weitergeht, steckt sein ganzer Kopf in Sally´s Hals drin!" nickte Stacey mit ernstem Gesichtsausdruck - und Calin lachte: "Neenee - das ist was Anderes - das ist eine Art Vertrauensbeweis... So ähnlich wie ein Löwe und ein Dompteur, Du verstehst?"
"Ich muss gerade an Siegfried und Roy denken." verschränkte Stacey skeptisch die Arme.
"Der weiße Tiger wollte eigentlich nur spielen, soweit ich weiß..." gab Calin zurück und Stacey grinste zynisch: "Na, das wird Roy echt gefreut haben. Und wenn die zwei hier zu spielen anfangen, kann ähnlich viel zu Bruch gehen." 
"Da besteht kaum Gefahr - weißt Du, wie es für jemanden wie Diane sein muss, nach x-wieviel Jahren jemanden zu finden, der einen so mag, wie man ist?" fragte Calin Stacey - und sie hatte tatsächlich keine Antwort darauf. Sie betrachtete die drei: "Und Du gehst davon aus, der weiß, worauf er sich da einlässt?"
Calin grinste breit: "Oh ja - spätestens, wenn er aufwacht, kann er wahrscheinlich sogar sehen, was Sally zuletzt gefressen hat, haha..."
"Oder auch wen. Vielleicht kenn er ihn sogar." grummelte Stacey, als Fin reinkam, sich die drei genau ansah - und dann fröhlich rief: "Oh, ist das niedlich! Ich will das auch!" 
"Okay - ich brauch´nen Kaffee..." ging Stacey zurück in´s Foyer...
"Hab´ ich was Falsches gesagt?" fragte Fin unsicher.
Calin schmiss sich auf ein nebenstehendes Sofa: "Ich denke, Stacey muss sich erst daran gewöhnen, daß es da ein paar Unterschiede gibt, wie Menschen und Vampire funktionieren. Unterschiede, die ich persönlich sehr schätze, wie ich zugeben muss."
Fin drehte sich zu Calin um - und lächelte: "Ich kann sie Dir wieder zeigen, wenn Du magst..."
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BeitragThema: Re: Radio Loud in School proudly presents   Fr 06 Feb 2015, 09:21

Du bist also

...Fabienne?" fragte Stacey den eher schüchtern wirkenden blonden Jungen - und der nickte dienstbeflissen. Calin musste grinsen - wahrscheinlich dachte sich Fabienne gerade, er könne froh sein, wenn Stacey nicht auf die Idee kam, ihn mal spontan `ne Runde zu vermöbeln. Wer sie nicht kannte, konnte schon etwas unruhig werden. Stacey war sehr präsent - und beeindruckend. Da saß er vor ihr auf dem Sofa - und versuchte gerade möglichst nicht mehr aufzufallen als unbedingt notwendig, als Sally mit ein paar Limoflaschen wieder reinkam und Stacey verärgert ansah: "Meine Fresse - das ist ja wie bei der Bullerei hier! Du machst ihm ja fett Angst!"
"Tue ich gar nicht! WER ist denn der Vampir hier, hm? Ich oder Du?" gab Stacey zurück und Sally grinste ihr breites Fangeisengrinsen: "ICH natürlich - und Fabienne mag das sehr gerne... NYYYAAAGH..." leckte sie dem Jungen mit weit offenen Kiefern über das Gesicht.



"Hey - wer ihn kaputtmacht, muss ihn essen, klar?" kam Diane wieder in´s Zimmer und stellte ein paar Muffins auf den Tisch, von denen Fabienne gleich einen nahm, ihn neugierig in Sally´s weit offenen Rachen tief hineinschob - und fasziniert zusah, wie er geradezu sadistisch langsam darin verschwand. Stacey schüttelte den Kopf: "Euch ist schon klar, daß ihr hier über eine fühlende Person redet, ja?"
"Klar ist uns das klar!" meinte Sally und Diane nickte: "Und Fabienne fühlt sich wohl bei uns - und wir fühlen uns wohl bei ihm!"
Fin war hin und weg - sie betrachtete die drei wie ein Knäuel junger Katzen und Stacey grübelte: "So - und Du machst Plakate und CD-Coverz?"
"Ja - das kann ich gut. Damit verdiene ich mein Geld..." antwortete Fabienne leise, aber nicht ohne Stolz. Diane´s Augen fingen an zu leuchten: "Geil! Sowas brauchen wir noch! Einen hauseigenen Graphiker!"
"Echt?" fragte der Junge nach und die Vampiress nickte eifrig: "Klar! Wir wollen doch krasse Bilder auf unseren CDs haben!"
"Und so können wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden!" grinste Sally zufrieden, während Stacey nachhakte: "Und ihr zwei habt jetzt beschlossen, BEIDE seine Freundinnen zu sein? Hat das irgendeinen auch für mich nachvollziehbaren Grund?"
"Sicher!" sagte Diane: "Fabienne ist turbo-nett und einfühlsam!"
"Keiner macht Komplimente wie er!" fuhr Sally fort und Diane ergänzte: "Er weiß, was wir sind - und er mag uns, wie wir sind!"
"Und wie seid ihr zwei so - außer brandgefährlich und verfressen?" wollte Stacey wissen und Fabienne richtete sich mit ernstem Gesicht auf wie zur Ehrenrettung: "Sehr natürlich, ungeheuer empfindsam, freundlich, nicht eingebildet obwohl bildschön - und sehr geheimnisvoll. Und ja, wären sie Katzen, wäre ich wohl eher eine Maus - aber eine, die den beiden komplett verfallen ist."
Fin´s Augen wurden immer größer und Diane meinte: "Meine Fresse - so abgefahrene Komplimente kann nur einer machen, der ansonsten französisch spricht!"
"DU bist aus Frankreich - und Du machst  bestimmt Verschiedenes - aber Komplimente waren bisher nicht dabei, soweit ich das mitbekommen habe." gab Stacey zurück und Diane lächelte: "Wem zum Henker sollte ich denn wohl Komplimente machen?"  
"Na, ihm!" wies Fin auf Fabienne und der wurde knallrot, als Calin grinste: "Stimmt - Diane lobt ihn in den höchsten Tönen!"
"Und nicht nur die, hähä..." grinste Sally zufrieden und Diane meinte: "Also haben wir beschlossen, daß Fabienne ab jetzt zu unserer kleinen, feinen Familie gehört!"
Demonstrativ setzte Diane sich hinter ihn und sie umschlang den jungen Frankokanadier wieder mit ihren Armen und Beinen. Dann sah sie aus, als hätte sie eine Idee - und lächelte Fabienne über seine linke Schulter an: "Weißt Du - um zum Größenverhältnis Katze-Maus zu kommen - Sally und ich kennen da einen Trick..."
Sally wurde hellhörig und Fin sah ihre `Tante´ an: "Stimmt ja! Super - ich will das auch mal!"
"Okay - gehen wir zu Messinah´s Labor, hähä..." stand Diane auf und zog den verblüfften Fabienne sanft hinter sich her. Fin, Calin und Sally folgten den beiden - und Stacey sah ihnen konsterniert nach: "Es ist doch zum Bebaumölen!"
Sekunden später sah Dylan um die Ecke: "Ganz schön was los hier um die Zeit... Warst Du gestern blau, Stacey?"
"Nö." zündete sich Stacey resignierend eine Zigarette an.
"Bock, das nachzuholen?" knallte die wilde Blondine eine große Dreiliter-Flasche Wild Turkey*  auf einen der Couchtische. Stacey lächelte matt: "Warum nicht? Ist wahrscheinlich das Beste, was ich heute machen kann."
Dylan grinste breit und holte noch zwei passende Gläser herbei: "Dann woll´n wir mal..."

*Wild Turkey - kanadischer Whiskey, vorzugsweise in einer rechteckigen Flasche abgefüllt.
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BeitragThema: Re: Radio Loud in School proudly presents   Di 10 Feb 2015, 11:51

Heureka!

Gerade, als Fabienne sich an seinen neuen Arbeitstag gewöhnt hatte, geschah etwas, mit dem er wohl nie gerechnet hatte.
Und Pearl wohl auch nicht.
Mit großen Augen beobachtete er, was sich vor seinen Augen abspielte...



Es begann damit, wie Sally und Diane der langbeinigen, weißhaarigen Sportskanone in ihren heißgeliebten, auf Maß zurechtgeschnippelten Trainingsklamotten erzählten, wie sie den jungen Designer kennengelernt haben - wobei sie kein Detail ausließen und alles möglichst bunt in opulenten, düster-gedeckten Farben ausmalten. Und dann geschah es - innerhalb eines Sekundenbruchteils.
Wie bei einer Rauchbombe war zuerst ein FHOMP! zu hören - und eine neblige, nach Zimt riechende Dunstwolke gab langsam, aber sicher den Blick frei auf... Hufe. Zwiswchen geplatzten Turnschuhresten standen Weiße Hufe auf dem Boden - mit ebenso perlmuttweißen Hornplatten auf den Unterschenkeln - und weißem Fell an den Fersen, die in spitz aussehenden Spornen endeten.
Enorm lange Beine tauchten auf - Fabienne war der Überzeugung, sie reichten bis zum Arkturus IV. Sie und der dazugehörige (und äußerst ansehnliche) Hintern steckten in den Überresten einer roten Stretch, die an den Seiten zwei breite weiße Streifen hatte - und nun saß diese Stretch geradezu unanständig eng - wie das knallgelbe Top, das Mühe hatte die neue Oberweite zu bändigen. Das Endergebnis war eine neue, verbesserte Pearl - die fast an der 250cm-Marke kratzte. Die nun rostfarbene Zehengängerin hüllte sich zuerst aus Reflex in zwei flugsaurierhafte Schwingen - ließ dann aber doch die Blicke der drei basserstaunten Augenzeugen zu: "Sehe ich... so aus, wie ich mich fühle?"
"Was weiß ich wie Du Dich fühlst?" fragte Sally zurück und Diane wollte wissen: "Wie genau fühlst Du Dich denn?"
"Ul-tra-scharf!" kam Pearl´s Antwort - mit einer Stimme, die... erophon war. Daran bestand kein Zweifel, dachte sich Diane. Die erfahrene Nospheratin stand mit ihren zwei Kumpelz vor der wahrscheinlich größten Sexbombe der nördlichen Halbkugel. Alles an Macht, was bei einem tatsächlichen Dämonen ansonsten wahrscheinlich in bewusste `Magie´ umgewandelt worden wäre, war hier in Körpergröße - und somit wahrscheinlich auch in Körperkraft geflossen. Diane stand direkt vor Pearl´s Gürtellinie und bestaunte ihren harten, flachen Bauch - und Pearl grinste erstaunlich breit, während sie so etwas wie Haizähne präsentierte: "Theheee, jetzt seid ihr drei noch niedlicher!"
"Bist Du nun... böse?" fragte Fabienne schüchtern und Pearl lachte ein niedlich-rauhes Lachen: "Neenee, Du. Ich bin... mordshungrig - und ich weiß genau, ich könnte ein Spanferkel verkümmeln - am Stück. Mit Leichtigkeit!"
Sie ging in die Hocke und umarmte die drei: "Aber keine Sorge - euch würde ich nur so zum Spaß verkümmeln. Sozusagen auf Zeit, theheee..."
"Wird nicht alles auf Zeit verkümmelt?" fragte Sally skeptisch nach und Pearl lächelte niedlich: "Theheee, das stimmt. Aber ich denke, ihr wisst, was ich meine."
Und als Stacey kurz in den Übungsraum blickte - ging sie gleich wieder raus: "Wo war noch mal die Kaffeemaschine?"
Dann betrachtete Pearl ihre Arme - und die beiden blauweißen Schweißbänder, die nun stramm um ihre Handgelenke saßen: "Wow - fetter Mucki-Alarm! Und gut, daß der Ring gesprungen ist..."
Fabienne ging ein paar Schritte zurück und betrachtete Pearl und seine zwei Freundinnen, wie sie da dicht bei ihr standen - und meinte: "DAS wäre ein Bild für ein CD-Cover, das un-schlag-bar wäre!"
Diane fühlte sich sichtlich wohl (die Ausstrahlung des neugeborenen Succubus wirkte also auch auf sie) und sie grinste: "Habe sogar schon einen Namen für das Album!"
"Echt? Welchen denn?" fragte Sally.
"The Demon Core."
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Radio Loud in School proudly presents
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