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 Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks

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Kaela Khan
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 19 Nov 2016, 14:24

"Die einzige Möglichkeit für mich als letzte loyale Wache war, das Kräfteverhältnis schnellstmöglich zu meinen Gunsten zu verändern - und folgerichtig das Feuer auf mich zu ziehen, so daß Sie in Sicherheit waren." gibt Mac zurück. Winston´s Stimme erkennt sie immerhin wieder. Sie atmet schwer aus: "Und das hat ja auch geklappt - gut, daß auch mal was funktioniert - zumindest im Wesentlichen. Verletzungen waren daher unvermeidlich."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 19 Nov 2016, 21:15

Mit zwei Fingern ertastet er die Restspuren ab.

"Mehrere Personan also."

Er schaut in die Richtung, in der sie deuten, einmal gen Stadt, einmal gen Ruinen. Er schaut in beide Richtungen und überlegt.

"Tommy fällt somit aus. Er wird kaum mit mehreren Leuten mit sein. Und das von jetzt auf gleich. Er hätte schon vorher Kontakt zu ihnen haben müssen und es wäre unlogisch, nach Mason's Tod noch an der Caravan rum zu lungern. Darüber hinaus verwischt er kaum seine Spuren. Es müssen andere sein, die sich hier auskennen."

Eddy weiß nicht, was Aiyana macht, doch der Hüne setzt sich erstmal und zerlegt in aller Ruhe den Gecko. Der Ghul wird schon kommen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 22 Nov 2016, 07:21

Ein wenig verwirrt beobachtet Aiyana wie Eddy beginnt einen Gecko zu häuten. Jetzt wo er die Spuren von Nahem betrachtet hat, fallen sie ihr auch auf. Doch anstatt den Ghul oder Thommy zu suchen, kümmert er sich um den Gecko.
"Wollten wir nicht jemanden suchen?" fragt sie also und steigt von Manapi. Sie mustert den Eingang der Ruinen, bevor sie dann verkündet. "Also ich geh da jetzt rein." Etwas leiser und eher zu sich selbst fügt sie dann an: "Wanagi kola." - Die Geister sind meine Freunde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 22 Nov 2016, 12:14

Etwas energischer:

"Nun warte doch mal!"

Er drehte sich zu ihr um und wies sie in seine Gedanken ein:

"Pass auf. Hier rechts neben mir sind verschleierte Spuren. Es waren mehrere Menschen. Sie führen zu Bluff und zurück hinter die Berge.",

mit dem Messer deutet er die Richtung an.

"Das heißt, wir haben eine Spur. Tommy kann diese Spuren nicht gemacht haben. Das ergibt einfach keinen Sinn. Auch verschleppt ist unwahrscheinlich, weil es hier,",

wieder deutet er mit dem Messer auf den Boden zeigen, fuchtelnd, also nicht konkret zeigend:

"keine Kampfspuren gibt. Dazu wäre es unlogisch, dass Tommy zu den Leuten gehört, weil wenn er es täte, hätte er bei Mason's Fund nicht an der Caravan gewartet, sondern wäre bei einer Nacht-und-Nebel-Aktion gleich abgehauen."

Eddy dreht sich zum Gecko um und zerlegt das Tier weiter. Sollte sie Interesse gerochen haben, würde er einfach weiter erzählen. Würde sie sich aber nicht aufhalten lassen, würde er sie ziehen lassen.

"Außerdem ist das hier der einzige Ein- und Ausgang zur Ruine. Wenn Jizai raus will, wird er hier dran vorbei kommen und wir können ihn einsammeln. Sollte er in der Zwischenzeit Tommy da drin gefunden haben, wird er ihn bei sich behalten, damit der Bengel nicht nochmal abhaut. Da der Ghul immer noch nicht da ist, muss er sich von irgendwas aufhalten lassen. Vielleicht wird er auch grad gefressen, was ich nur hoffen kann.",

murmelt er den Rest. Dann wieder deutlicher:

"Wobei, so zäh wie der ist.. außerdem ist er ungenießbar. Jedes Tier, dass ihn fressen würde, würde sich selbst vergiften. Abgesehen davon, wer so einfach so ein Grüngecko erledigen kann, kommt auch mit anderen Kleinigkeiten klar.",

und deutet an, dass der Ghul den Gecko erledigt hat.

"Also? Geduld, meine Liebe, Geduld.",

beendet er seine Gedanken mit leicht geneigten Kopf zu ihr, wobei er mit einem ekligen Knacken das Bein des Deckos bricht und heraus reißt, bzw. schneidet, damit er es besser verarbeiten kann. Zumindest scheint der Hüne nicht grad zimperlich mit dem Tier zu sein.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 22 Nov 2016, 17:12

Mit schmalen Augen mustert Aiyana Eddy. Seine Aussage mit den Ein- und Ausgängen kauft sie ihm nicht ab.
"Du lügst mich an - das ist gar nicht nett. Canpaza kann überall sein, oder? Womöglich ist er auch schon an einem anderen Ort rausgekommen und abgehauen..."

Sie lässt jedoch davon ab in die Ruinen zu gehen. Nicht wegen der Geister, sondern eher wegen der Vorstellung dort drin alleine auf den Ghul zu treffen. Aufhalten kann sie ihn wohl eh nicht, was auch immer er vor hat.

Sie setzt sich stattdessen im Schneidersitz auf den Boden und beginnt etwas Sinsemilla in ihre Pfeife zu stopfen. "Hast du Feuer?" fragt sie dann. Mit ihren Steinen ist das immer ein wenig mühsamer das Zeug zum Glimmen zu bekommen.

Bleibt nur zu hoffen dass Canpaza nicht abhaut und tatsächlich hierher zurückkommt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 22 Nov 2016, 22:10

Ja, Eddy lügt. Doch nur bezüglich des Ein- und Ausganges.

"Du musst schon konkreter werden. Wobei lüge ich?!"

Er schaut sie kurz mit einer hochgezogenen Augenbraue an, bis er sich dran macht, das Fleisch und Haut zu zerlegen. Teile davon stopft er sich in den Rucksack, um diese wieder mitnehmen zu können.

"Keine Ahnung wo er genau ist. Die Ruinen sind recht groß und bei den unzähligen Ein- und Ausgängen, weiß der Teufel wo er raus kommen könnte. Wenn er abhaut, wärs nicht verwunderlich. Ich werd ihn aber nicht suchen. Der Bengel ist mir wichtiger."

Auf die Frage mit dem Feuer, schaut er kurz zu Aiyana, kramt dann in seiner Tasche, wobei er ihre Pfeife sieht:

"Wenn ich auch mal dran ziehen darf, gerne."

Ohne auf eine Antwort zu warten, wirft er ihr sein Feuerzeug hin und wischt sich kurz mit dem Handrücken über den Bart:

"Nur damit du es verstehst... du musst nicht alleine rein gehen. Ich werde mitkommen. Nur ist mit der Gecko grad wichtiger, als diese zweigesichtige Hackfresse."

Kurz wirft er das Messer Senkrecht in den Boden, dass dieses im Sand stecken bleibt und steht. Während er das Fleisch verpackt, erklärt er:

"Du solltest wissen, was passiert ist. Also hör zu. Als Jizai und ich in die Ruinen gingen, um Tommy zu suchen, griff uns dieser Gecko an. Dieser verdammte Ghul hat mich irgendwie gerettet. Somit steh ich in seiner Kreide. Doch du hast ja nen guten Eindruck von Ginji bekommen können. Ein Wort folgte auf das Nächste und schlussendlich hat der Ghul all seine Pluspunkte bei mir verloren. Ich durfte mir schon so einiges anhören, aber ich muss mir nicht alles gefallen lassen. Verständnis hin oder her, Jizai hat Pech mit so ner zweiten Hackfresse bestraft zu werden, aber irgendwann ist mein Verständnis und meine Geduld auch erschöpft. Ich hab die Ruine alleine verlassen, bevor es zum Kugelhagel gekommen ist.",

noch immer hört man den Groll im Unterton. Noch immer scheint Eddy angefressen zu sein über die Worte des Ghuls.

"Hundert Jahre muss er sich schon mit seinem zweiten Gesicht ärgern. Aber ganz ehrlich, in dieser Zeit hätte er das klären können. Wegen Ginji handelt er sich mehr Probleme ein, als es nötig wäre. Er schafft es selbst, dass seine Verbündeten zu Feinden werden."

Sobald Eddy mit dem Zerlegen des Geckos fertig ist, würde er sich aufmachen, die Ruine wieder zu betreten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 25 Nov 2016, 13:38

Auf Eddys Frage ob er auch mal dran ziehen darf nickt sie bloss und lächelt. Teilen ist für sie etwas vom normalsten auf dieser Welt. Aber sie weiss auch, dass dies nur die wenigsten Leute so sehen.

Sie entzündet das Gras in der Pfeife und pafft ein paar Züge, während sie Eddy zuhört.

"Ja, das sehe ich auch so. Es sollte doch auch seine böse Seite einsehen, dass er mit diesem Verhalten nur Schaden anrichtet - für beide."

Aiyana folgt schliesslich Eddy in die Ruinen, nachdem sie Manapi erklärt hat ein wenig Abseits zu warten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 25 Nov 2016, 17:41

Anscheinend war die Sache mit der Sonne nicht gerade richtig durchdacht. Erneut denkt der Japaner über seine Anordnung nach. Immernoch fällt bei ihm nicht der entscheidende Groschen.
Er entschließt sich wie folgt forzugehen. Vom Gespräch zwischen Eddy und der Schamanin bekommt er leider nichts mit.

-----------------

- Zum Test verschiebt Jizai sonne und Mond in der oberen Mitte zusammen (falls möglich) Ansonsten würde er die Sonne mit dem Mond paaren um zu sehen ob sie zusammen passen.
- Folgt aus dieser Konstellation keine schlussfolgerung oder Möglichkeit würde er die Sonne in die obere Mitte verschieben.
- Jizai testet ob er die 3 Sterne separieren kann. Ist dies möglich würde er sie in einer Reihe in der oberen Mitte über der Sonne plazieren.
- Der Guhl versucht Symbol Nummer 1 zu bewegen.
- Mit einer kleinen Try und Error Runde paart die Missgestalt von Jizai jedes Symbol einmal mit der Nummer 1 um eventuell Rückschlüsse über gute Verbindungen ziehen zu können.
- Sollte dies keine Früchte tragen würde Jizai die Lebewesen so über Nummer 1 anodrnen dass sie sich ansehen. (Von links aus -> 4 -> 2 -> 3 -> 7 -> 8)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 25 Nov 2016, 19:29

Der Gecko war zum Großteil zerhakt, während Ajyana die Pfeife entzündet und pafft. Der interessante Geruch weht in Eddy's Nase, worauf dieser kurz inne hält und die Pfeife entgegen nimmt und dran zieht. Sichtlich gelöster, den Tabak in der Lunge genießend, lehnt er sich zurück.

"Versteh einer den Ghul."

Gibt er nur gleichgültig von sich und pafft noch zwei drei mal die Pfeife. Der Tabak ist um einiges stärker und intensiver als der Tabak, den er sonst raucht. Natürlich kommt er nicht an seine Zigarren ran, das muss es aber auch nicht. Beides hat seine eigene Note. Wieder zurück gebend, wischt er das Messer an seiner Hose sauber und verstaut es. Nachdem Eddy noch nen genüsslichen Zug von der Pfeife genommen hat, witzelt dieser noch:

"Aiyana? Wir beide paffen mal bei Gelegenheit eine. Dein Zeug ist gut. Hehehe."

Etwas beschwingt, steht der Hüne auf, schnappt seinen Revolver und geht voraus ohne auf Aiyana zu warten. Dabei hält er in der rechten Hand seinen Revolver, während er mit der linken Hand sein Feuerzeug hält und minimal Licht macht. Kurz beschleicht dem Hünen den Gedanken, den Ghul einfach abzuknallen, sobald er ihn sieht. Vielleicht ging es als "Unfall" durch und er wäre dem Ghul nichts mehr schuldig?!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 25 Nov 2016, 20:57

Milizstation

Winston seufzt nur auf Macs Worte hin. "Trotzdem..." Doch alle Worte helfen nichts, denn das ändert an Diegas körperlichen Zustand rein gar nichts. Sie selbst kann nur einschätzen, wie lange es braucht, bis sie wieder voll funktionstüchtig ist.
Kurze Zeit später hört die Söldnerin schemenhaft das Geräusch von klirrenden Sporen, welche sich gemächlich ihren Weg zu ihrer Zelle bahnen. Auf halber Strecke vernimmt sie nun ein echoartiges Klatschen, das durch die dominierende Dunkelheit hallt. Diegas Wahrnehmung bessert sich jetzt endlich ein wenig, wobei sie noch relativ weit von 100% entfernt ist. "Ghul hin oder her, ich muss euch danken. Ihr habt uns vermutlich eine Menge Zeit und Ärger erspart." Schließlich macht die unbekannte Person vor den Gitterstäben halt. Vom Gesicht kann man höchstens die Silhouette erkennen. Irgendwie kommt sie der Söldnerin jedoch erstaunlicherweise bekannt vor. "Ach ja, gut gekämpft. Ich habe meinen Job wohl gut gemacht. Du scheinst seit damals wirklich kein bisschen eingerostet zu sein, Diega." Auch wenn es ziemlich unwahrscheinlich ist, so glaubt Mac hier den Geist der Mercenarios del Val Verde vernommen zu haben. Genau genommen von Chema, einem ihrer alten Ausbilder, einer ehemaligen Vertrauensperson von ihr!


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Alte Ruinen

Eddy entdeckt den Ghul genau dort, wo er ihn vorhin zurückgelassen hat. Da dieser eine Fackel an seinem Rucksack befestigt hat, ist sein glimmendes Feuerzeug, in Sachen Lichtverhältnissen, nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Offenbar ist Jizai gerade völlig in die Höhlenmalereien dieser Ruine vertieft. Er schiebt die steinernen Symbole auf der Wand hin und her, ohne die beiden Besucher wahrzunehmen.
Aiyana hingegen bemerkt, dass die Flamme der provisorischen Fackel bedrohlich in Richtung des Baums schlägt - wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Hitze ein Feuer auf dem Kopf des heißblütigen Ghuls entfacht!

Jizai muss einsehen, dass sich Sonne und Mond nicht einmal zusammenschieben lassen, das verhindert offensichtlich die Mechanik dieses Rätsels - genauso verhält es sich bei den Sternen, die fest verbunden sind.
Das unterste Symbol (1) ist zwar fest, doch der Ghul probiert es mit dem Rest zu kombinieren, bis er schließlich auf etwas stößt; scheinbar hat hinter dem Mond ein Geheimnis gesteckt. Er kann den Mond jetzt plötzlich auch einzeln herauslösen, sodass das neue Symbol, was offenbar einen Fuß darstellt, bestehen bleiben kann.
Anschließend ordnet er Menschen und Tiere hintereinander an, wobei ihm das Gesamtbild zwar noch nicht ganz richtig, aber dennoch sinnvoller erscheint, als zuvor.

--> Gravuren


OT: Eddy +1 WA
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 25 Nov 2016, 21:25

Wie zu erwarten ist Jizai's Licht heller als sein popeliges Feuerzeug, worauf Eddy sein Feuerzeug auch wegsteckt, als er diesen sieht. Kurz bleibt er dann aber stehen, zielt mit seinem Revolver auf Jizai's Kopf und gibt sich dem Gedanken hin, Ginji ein drittes Nasenloch zu verpassen und diesen ein für alle mal aus der Welt zu schaffen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 26 Nov 2016, 09:19

Mit grossen Augen folgt Aiyana Eddy in die Ruinen. Sie bestaunt dabei sowohl die Malereien, wie auch die Bauart der Räume. Zwischendurch zieht sie an ihrer Pfeife und bläst den Rauch aus ihrer Nase wieder raus.

Als sie den Ghul finden hebt Eddy seine Waffe, als wolle er auf ihn schiessen. Da er dies jedoch nicht sofort tut, will er es wahrscheinlich auch nicht wirklich tun. Aiyana legt eine Hand auf den Lauf des Revolvers und drückt diesen nach unten. Den Blick gegen Eddy gerichtet schüttelt sie sachte den Kopf.

Dann zeigt sie auf die Fackel und grinst. Wenn sie so an ihren Finger denkt, würde sie am liebsten nichts sagen, aber das ist nicht ihre Art. "Hey Canpaza - dein Kopf brennt jeden Moment." sagt sie also, in der Hoffnung dass der Ghul zumindest noch erschrickt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 26 Nov 2016, 09:48

Diega sagt erst mal nichts. Sie kann nicht abschätzen, ob das, was sie wahrnimmt tatsächlich da ist - oder ob sie halluziniert. Wäre letzteres der Fall, stünde es schlimmer um sie als gedacht - und sie würde ohnehin jedes bisschen Kraft brauchen. Also kann sie gleich schweigen.

Hätte sie auf Eddie´s Meinung vertraut, hätte sie das von Vorneherein tun sollen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 26 Nov 2016, 14:01

Der Ghul ist gefunden und wie es scheint, ist er zu abgelenkt. "Einfach den Hahn spannen und abdrücken.", geht Eddy durch den Kopf, doch Aiyana, die gute Seele der Gruppe legt ihre Hand auf den Revolverlauf und drückt diesen runter. Zwar mit kurzem Widerstand, doch Eddy lässt sich die Waffe runter drücken. "Heute nicht."

Vielleicht hat Aiyana dem Ghul grad das Leben gerettet, vielleicht. Nachdem die Waffe gesenkt war, spricht die Frau den Ghul auch gleich an. Auch Eddy bemerkt, dass des Ghuls Baum gleich brennen würde, doch der Hüne hätte nichts gesagt und sich eher an dem kleinen Lagerfeuer ergötzt.

Stattdessen schaut er sich eher kurz um und entdeckt, dass Tommy nicht da ist. Worauf das Problem "Tommy" immer noch aktuell ist.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mo 28 Nov 2016, 19:33

Jizai denkt weiter über das Rätsel nach, während sich Eddy niederträchtig von hinten nähert und seine Waffe hebt. Was dieser jedoch vergessen zu haben scheint ist der Hinterkopf des Guhls! Zwar hat Jizai ihn erst bemerkt, nachdem er die Waffe hat sinken lassen, doch besser spät als nie. Natürlich übernimmt Ginji sofort die Kontrolle über den Körper. Sofort dreht sich der Körper des Guhls um und hat die Jackhammer im Anschlag. Er hat Eddy und die Schamanin im Visir, natürlich ist Jizai kurz verdutzt, doch als seine Augen zur Waffe des Schwarzen zucken versteht er die Motivation von Ginji. "Jizai verdammt, dieser Hundesohn hätte abgedrückt, wenn das Flittchen nicht aufgetaucht wäre!", sagt Ginji voller abscheu. "Ist es normal in deiner Heimat seinen Lebensretter zu attackieren? Was hällt mich davon ab dich in die ewigen Jagdgründe zu schicken?", sagt der Japaner mit einer kalten Stimme, die man normalerweise nicht von dessem Hauptgesicht zu hören bekommt. "Lass deine Waffe fallen...und hebe deine Hände...genauso wie du Schamanin", konzentriert hat er die Waffe auf Eddys Brust gerichtet. Der Japaner ist sich jetzt sicher...hier konnte er keinem trauen! Er hätte nie versuchen sollen Jobs unter Menschen anzunehmen. Selbst wenn Ginji oftmals nur heiße Luft von sich gibt, scheint er mit Eddy recht gehabt zu haben! "Na los bring den Bimbo um! Damit kann er doch nicht davon kommen Jizai!", Ginji scheint sauer zu sein, dass er Eddy zu spät bemerkt hat...und seinen Fehler sofort aus der Welt tilgen zu wollen. Es war an der Zeit...er ratterte im Kopf des Japaners...er könnte beide töten und sofort verschwinden...die Karawane musste noch da sein. Wenn er schnell genug war konnte er sie noch plündern befor er sich auf den Weg macht...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mo 28 Nov 2016, 20:52

Der Ghul schaltet endlich und dreht sich mit Waffe im Anschlag um, zielt auf Eddy und droht ihm, er solle die Waffe fallen lassen und die Hände hoch nehmen. "Soweit kommts noch.", denkt sich der Hüne und nimmt die Waffe wieder hoch, wobei den Arm eher angewinkelt und den Lauf gen Decke zielend, als wolle er sich duellieren, zumindest von der Armhaltung her. Mit der anderen Hand in der Hüfte, steht Eddy lässig da und grinst nur breit:

"Soweit kommts noch. Von deiner zweiten Hälfte lass ich mir gar nichts mehr sagen und wenn ich abdrücken wollte, hätte ich es schon längst getan. Davon ab, wenn du mich umpusten willst, hoff ich, dass du es beim ersten Versuch gleich schaffst, weil einen zweiten Versuch wirds nicht geben und der Versuch alleine wird dich nicht mehr kosten als dein Leben."

Jizai ist im Vorteil. Er hat eine automatische Waffe und mehr Patronen, als Eddy in seinem Revolver. Würde er sein Magazin leeren, würde selbst Eddy dumm aus der Wäsche gucken. Davon ab, stimmt was der Schwarze gesagt hat. Wenn Eddy den Ghul kaltstellen wollen würde, hätte er es schon getan und keine Sekunde gezögert.

Etwas hochmütig und prahlend:

"Na komm. Drück ab. Du hast nur einen Versuch. Du oder ich?! Zur Not muss ich mir deine zweite Hackfresse nicht mehr antun.",

wobei beim Wort "Hackfresse" ein Grinsen über Eddy's Lippen huscht und er sich über den - doch potenziell tödlichen - Umstand amüsiert. Wenn er abtritt, dann aufrecht und mit einem grinsen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mo 28 Nov 2016, 21:54

Schon als die Waffe des Mannes zuckt fackelt der Guhl nicht lange. Sogleich drückt der Guhl ohne Gnade ab. Mit einem gezielten Feuerstoß aus 3 Schüssen nimmt er die Brust von Eddy ins Visier. Jizai vertraut dabei auf die Kraft der Bologeschosse, die sich wie Butter durch die Rüstung und den Körper von Eddy fressen sollten. Die beschädigte Rüstung des Schwarzen würde bald noch ein paar weitere große Löcher aufweisen, dachte der Guhl. Seine folgenden Aktionen hängen dann vom Ergebniss seines Angriffes ab. Trifft der Guhl wie erwartet, würde er die Waffe sofort auf die Schamanin richten und diese höflich bitten ihre Hände zu Heben, wenn sie nicht wie dieser verräterrische rote Haufen am Boden enden will. Sollte sein Angriff erfolglos sein, würde sich der Guhl in Bewegung setzen und sogleich die Fackel von sich reißen damit diese nicht stört, während er eine Hechtrolle durchführt, der weitere 3 Schüsse folgen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 29 Nov 2016, 06:34

Milizstation

Aufgrund des Medikamentenkonsums könnte Diega theoretisch von Halluzinationen ausgehen, selbst wenn sie sich über die Zusammensetzung der primitiven Medizin definitiv nicht im Klaren ist. Allerdings scheint es sich tatsächlich nicht um eine Wahnvorstellung zu handeln. Der Cowboyhut des Mannes steht diesem tief im Gesicht, als er zur Söldnerin spricht: "Was ist denn, Diega, willst du dich etwa totstellen?", meint Chema und grinst freixend vor sich hin. Dieses Grinsen ist ihr nur allzu bekannt, denn selbst im faden Licht dieses Gefängnisses, blitzt der Goldzahn ihres ehemaligen Ausbilders in der Dunkelheit auf.
Winston, der bislang völlig perplex gewesen ist, kneift schließlich seine Augen zusammen, um genauer durch die Gitterstäbe zu spähen. "Wer sind Sie bitteschön? Und wo ist überhaupt die Miliz hin? Diega, kennen Sie diesen vorlauten Kerl etwa?" Dann muss Chema lachen, während seine Hand auf dem prunkvollen Offiziersschwert ruht. Offensichtlich hat er Val Verde verlassen und verdingt sich mittlerweile als hochrangiger Ranger bei den Texanern, was nicht zuletzt der Stern an seiner Brust verrät. Einen so erfahrenen Mann muss die Konföderation wahrscheinlich mit Kusshand aufgenommen haben.


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Alte Ruinen

In einem Bruchteil einer Sekunde, bevor der Ghul den Abzug überhaupt betätigt, ereilen ihn plötzlich unsägliche Schmerzen, welche seinen ganzen Körper von Kopf bis Fuß durchziehen. Jedoch bemerkt er sofort die Ursache davon; sein Bonsai steht in Flammen! Voller Panik zieht er am Abzug, weswegen ihm gezielte Schüsse verwehrt bleiben. Die Bolo-Geschosse fliegen sogleich durch den ganzen Raum, als Jizai vor Schmerz die Kontrolle über die Flinte verliert.
Eines davon fliegt direkt über Aiyanas Kopf hinweg, sodass ihr Federkleid, wie durch einen Schwerthieb, mit einem sauberen Schnitt regelrecht zersägt wird. Wäre sie einen Kopf größer gewesen, hätte es für sie in einer Enthauptung resultieren können.
Eddy hingegen nutzt seine guten Reflexe und muss beim Rest auf sein Glück vertrauen; dadurch kann er einem Geschoss wie durch ein Wunder komplett ausweichen. Er sieht nur noch, wie das Bolo sich die Steinwand treibt, um dort stecken zu bleiben.
Auch der Ghul selbst hat Glück im Unglück, als ihn der Querschläger eines Bolo-Geschosses knapp am Stamm des kleinen Baumes verfehlt, der nach wie vor brennend die düstere Ruine erhellt. Der Mutant spürt nur noch, dass er von einer Odysee des Schmerzes übermannt wird.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 29 Nov 2016, 07:17

Aiyana schreit kurz auf, als der Ghul beginnt zu schiessen und dabei ihren Kopfschmuck ruiniert. Doch wie durch ein Wunder passiert ihr dabei nichts. Die Geister haben eine sehr hohe Präsenz hier - und scheinen sie zu beschützen.
Dass der Ghul tatsächlich Feuer gefangen hat wird auch kein Zufall gewesen sein.
Sich langsam beruhigend, tastet sie ihren Kopf ab und stellt fest, dass sie wirklich nur Federn lassen musste.

"Ich sagte doch, dass du gleich brennst." meint sie, nicht ganz ohne Schadenfreude.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 29 Nov 2016, 15:20

...

Winston sieht und hört ihn also auch. Gut. Das bedeutet zweierlei. Diega halluziniert nicht - und ihr ehemaliger Vorgesetzter steht tatsächlich im Raum und hält zufrieden sein Grinsen vor sich her. Und den Stern...
Gut so - nun hat Diega einen Grund, nicht rot werden zu müssen - und eine passende Retourkutsche parat: "Ich werde offen sprechen, Sir: Ich bin enttäuscht von Ihnen. Mir ist letztens etwas unangenehm aufgefallen. Das Fehlen jeglicher soldatischer Disziplin und objektiver Zurückhaltung bei einigen Ihrer `Kameraden´ zeigt mir, daß Sie bei den Rangers offenbar nicht den Einfluß haben, den Sie haben sollten, um daraus eine halbwegs anständige Truppe zu machen."
So. Das musste mal gesagt werden - und sie weiß, daß sie ihm das sagen kann - denn er ist einer der wenigen Leute, die genau wissen, was Diega meint, wenn sie es sagt.

Nämlich genau das.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mi 30 Nov 2016, 19:30

Das ist ja mal gründlich schief gegangen...als Jizai bemerkt, dass sein Baum in Flammen steht denkt er nurnoch an eines...KARMA. Schreiend vor Schmerz gibt er die Schüsse ab, die durch den ganzen Raum donnern, sogleich wirft sich der Guhl zu Boden und versucht das Feuer durch rollen zu löschen, wobei er sicher einige Blätter lassen muss. Er reibt den Baum regelrecht am Boden um das Feuer los zu werden. Auch Ginji brüllt auf...nur fluchend und zornig. "DU VERDAMMTER VOLLIDIOT JIAZAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII", brüllt er dass es den Putz von der Decke bröckelt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Do 01 Dez 2016, 17:43

Es kommt, was kommen musste. Die Fakel entzündet den Baum des Ghuls, worauf dieser vor Schreck Schüsse abgibt. Fast geistesgegenwärtig dreht sich Eddy so, dass ihn eine Kugel verpasst. Für einen Augenblick schaut er der Kugel noch nach, wie sie in eine Wand sich bohrt und fest steckt.

Erst wenige Sekunden später blickt er zum Ghul, wie dieser schreiend vor Schmerz sich windet und versucht seinen hellerleuchtenden, brennenden "Tannenbaum" zu löschen. Schlagartig prustet der Schwarze auf und lacht lauthals los, krümt sich vor lachen und kriegt sich kaum wieder ein.

"HAHAHAHA ... aufhören, ich kann nicht mehr.. ich mach mir gleich in die Hose.. Hahaha"

Eddy steht sichtlich die Tränen in den Augen vor lachen. Das nennt man wirklich wohl Karma, dass der Ghul sein Fett weg kriegt, doch nach einem herzhaften Augenblick, erkennt auch der Hüne, dass die Lage etwas brenzlig wird, worauf er schnell seinen Revolver wegsteckt, seinen Rucksack abstellt und aus einen seiner Rationen eine Wasserflasche kramt. Zwar sagt sein kleiner Teufel auf seiner Schulter, er solle Terpentin auf den Ghul schütten, worauf dieser endgültig verkokeln würde, doch mit mit einem breiten Grinsen, schnappt er sich das Wasser, geht mit großen Fuß gen Ghul, drückt ihn auf den Boden:

"Halt still!",

worauf er zunächst die Fakel vom Rücken zieht und in den Raum wirft. Es würde nichts bringen, Jizai zu löschen, während die Fakel weiter brennt. Kaum ist die Fakel weg, löscht Eddy das Feuer mit dem Wasser und verbraucht das gesamte Wasser, um das Feuer zu löschen. Erst ein Spritzer in die beiden Gesichter, dass diese nicht Feuer fangen, dann immer weiter hoch bis in die Krone.

Sobald das Feuer gelöscht ist, packt Eddy die leere Flasche und die geöffnete Ration in seinen Rucksack ohne ein Wort zu verlieren, geschweige ein "Danke" zu erwarten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mo 05 Dez 2016, 23:13

Jizai und Ginji ist das Gelache von Eddy völlig egal, da ihr Leben wahrlich auf dem Spiel steht. Sich welzent und brüllend versucht der Guhl vergeblich alleine das Feuer zu löschen. Ehe er es sich versieht, wird der Guhl zu Boden gedrückt und erwartet den erlösenden Gnadenstoß. Sein Leiden war wohl nun endlich vorbei...er...die Missgestalt würde einfach verschwinden...das war es doch was sie alle wollten. Doch gerade als der Guhl mit der Welt abgeschlossen hatte spührt er das erlösende Nass. Keuchend und Hustend richtet sich Jizai auf. Ohne ein Wort musstert Jizai den schwarzen. Er kann einfach kein Wort rausbringen...dann bricht Ginji die Stille. "VERFICKTE SCHEIßE ER HAT UNS GERETTET! Ich habe doch gleich gesagt, der Schwarze Mann ist voller Ehre und Stolz!", die Stimme von Ginji zittert und Jizai ist einfach verduzt. "Halt doch die Klappe du Heuchler...", schließlich wendet er sich zu Eddy. "Es muss wohl völlg mit mir durchgegangen sein...entschuldige...", sagt er bestimmt und immernoch hustend.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 06 Dez 2016, 12:16

Während Eddy alles verstaut, hört er dem Ghul nur sprechen. Von Ginji's Meinung hält er recht wenig. Heute so, morgen so. Darauf antwortet er nichts. Auf Jizai's Antwort, dass mit ihm wohl die Pferde durchgingen, erwidert Eddy nur kühl ohne den Blick aufzurichten:

"Vergiss die Sache. Wir haben anderes zu tun."

Kaum ist der Rucksack geschultert, die Fakel genommen, sofern sie nicht ausgegangen ist, erklärt der Hüne:

"Wir haben draußen neben den Eingang Spuren entdeckt. Vielleicht ist das eine Fährte. So wie es aussieht, scheinst du Tommy hier nicht gefunden zu haben.",

schlussfolgert er ohne zu beurteilen. Die Kritzeleien und bewegbaren Platten an der Wand ignoriert der Schwarze. Für sowas hat er kein Auge.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 10 Dez 2016, 22:57

"Oke oke...aber leider kann ic hhier noch nicht weg...ich bin auf etwas interesantes gestoßen, dass ich erst beenden muss...", er zuckt mit dem Kopf zu Wand mit den Symbolen. Er erklärt, dass er dieses Rätsel gerne lösen würde, da er hier ein Geheimnis erwartet, dass jedem von Nutzen sein könnte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   So 11 Dez 2016, 14:44

Alles war gepackt, die Fakel wieder in der Hand, hört er dem Ghul zu, wie er sich erklärt. Trotzdem von der Neugierde gepackt, leuchtet er mit der Fakel gen Wand und sieht die Kritzeleien, worauf er auch gleichzeitig Licht für den Ghul spendet.

Eddy interessiert sich nicht sonderlich für die Malereien und kommentiert dies nur mit einem desinteressierten Brummen. Ein oder zwei Minuten würden sie gewiss dafür noch haben, worauf der Hüne geduldig warten wird.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mo 12 Dez 2016, 15:45

Mit weichen Knien, aber neugierig betrachtet auch Aiyana die Malereien. Sie kommen ihr von der Art her sehr bekannt vor. Vielleicht hat sie ja eine Idee, was man damit anfangen könnte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   So 18 Dez 2016, 14:41

Nach dem ganzen Vorkommnissen fällt es dem Guhl zuerst schwer sich wieder auf das Rätsel zu konzentrieren. Dennoch findet er sich nach ein paar Sekunden wieder ein und denkt scharf nach. Seine letzten Aktionen waren mehr als Sinnvoll, auf dieser Grundlage scheint ihm das Rätsel wesendlich verständlicher. Sogleich macht er sich an seinen nächsten Schachzug ohne die anderen Anwesenden weiter zu beachten.

__________________________

- Jizai versucht diesesmal den Mond in die Einkerbungen zu bewegen.
- Die Sonne bewegt der Guhl in die rechte obere Ecke
- Sollte der Mond absolut garnicht mit den Einkerbungen zusammenpassen würde er die Sterne in die linke obere Ecke bewegen und anschließend den Mond in die obere Mitte des Bildes.
- Die Hand bewegt der Japaner über die Antilope.
- Danach betrachet er kurzzeitig sein Werk erneut.
- Anschließend würde er nur des Versuches wegen, die Neigung der Tiere ausnutzen und sie dementsprechend anordnen.
--> von Links -> Mamut, Antilope, Säbelzahn, Speer-Mensch, Bogen-Mensch
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 23 Dez 2016, 19:00

Milizstation

Chema schnaubt auf Diegas Worte hin: "Du weißt ja wie es ist, es gibt immer jemanden, der einen höheren Rang hat als man selbst, und sei es nur Gott. Ich bin ein Offizier von vielen, einer der hierher geschickt wurde, um nach dem Rechten zu sehen, damit Bluff der nächste Vorposten der TexCon wird. Es ist nicht meine Aufgabe, diesen Haufen ideologisch zu reformieren, geschweige denn ihnen selbstständiges Denken beizubringen. Wir haben durchaus gute Männer, gute Kämpfer, gute Soldaten, ein paar von denen habe sogar ich ausgebildet. Idioten gibt es überall; ohne Idioten, die nicht alles in die Luft sprengen würden, hätte es Val Verde beispielsweise nie gegeben." Er lacht in seinen ergrauten Vollbart hinein und holt einen Flachmann hervor. Nach einem ordentlichen Schluck wischt er sich achtlos mit dem Ärmel seiner Uniform den Mund ab.
"Als ich gehört habe, was am Rande der Stadt passiert ist, wusste ich gleich, dass du das gewesen sein musstest. Du warst schon immer zu sehr Soldatin. Zu sehr das, was sich unsere Väter und Mütter damals unter dem perfekten Soldaten erträumt haben. Eigenlob stinkt, aber vermutlich habe ich da wohl einfach zu gute Arbeit geleistet." Er lehnt sich an den Gitterstäben ab. "Eins habe ich allerdings vergessen dir beizubringen: Bei all der soldatischen Disziplin nicht konsequent dein eigenes Leben über das einer Mission zu stellen. Aber vielleicht war ich selber genauso davon besessen eine noch besseren, perfekteren Soldaten aus dir zu machen, als sie es aus mir gemacht haben."


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Alte Ruinen

Jizai macht beim Rätsel Vieles richtig, und es sieht endlich mal nach etwas aus. Auch die Sterne lässt er dann doch nach kurzer Überlegung im linken oberen Eck verweilen. Doch noch lässt sich der Schalter unter den Malereien nicht betätigen.

Aiyana kennt solche Malereien, allerdings sind es in ihren Erinnerungen andere Symbole gewesen. Die hatten mehr mit modernen Dingen zu tun, wie Maschinen, Schusswaffen, Menschen und Deathclaws. Sie sieht sich trotzdem alles genau an. Als der Ghul die Symbole hin- und herschiebt, fällt ihr am Schluss auf, dass es wohl logischer wäre, Rind/Antilope(???) und den Säbelzahntiger zu vertauschen. Ansonsten erscheint für sie der Rest spontan Sinn zu ergeben. Sicherlich können diese Malereien jedoch in vielerlei Hinsicht gedeutet und interpretiert werden.

Währenddessen schleichen die grünen Geckokinder rast- und ziellos am Boden herum, manche auch direkt an Eddy Füßen vorbei. Sie machen leise Geräusche, so als würden sie nach etwas rufen. Wahrscheinlich fängt der ausgeschlachtete Leichnam ihrer Mutter in der heißen Ödlandsonne bereits an zu verrotten.


--> Gravuren


Zuletzt von Micky am So 25 Dez 2016, 22:08 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 23 Dez 2016, 21:48

"Mr. Winston - dies ist mein ehemaliger Ausbilder, Chief Instructor Chema. Sir - nachdem unser Auftraggeber in dieser Stadt einem Mord mit so etwas wie Ritualcharakter erlegen ist, ist Mr. Winston der Chef des hier kampierenden Caravans." wechselt Mac spontan das Thema. Sie macht keinerlei Anstalten sich mehr zu bewegen als vorher, als sie fortfährt: "Weder ich noch Sie haben sich etwas vorzuwerfen, Sir. Was ich seit dem Abschluss meiner Ausbildung bin ist etwas, worauf ich sogar ein wenig stolz bin. Ich bin die Person, die tut, was getan werden muss, weil es zumeist kein anderern tun kann oder will  - auch, wenn das vielleicht auf Anhieb außer mir selber keiner so sieht."
Sie überlegt - und fährt fort: "Wenn Sie nach `dem Rechten sehen´ wollen, Sir... Irgend etwas geht hier vor sich. Etwas Ungutes. Ich muss es mir eingestehen und darüber bin ich nicht froh - ich bin in mancher Hinsicht schlichtweg dumm. Aber möglicherweise sehen zwei mehr als einer..."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 27 Dez 2016, 10:23

"Versuch mal diese beiden Tiere hier zu tauschen." deutet Aiyana auf die Antilope und den Säbelzahntiger. Sie kennt zwar keine solchen Tiere und deren Namen erst recht nicht - aber sie hat ein gutes Bauchgefühl, das ihr sagt, dass das Bild danach stimmiger sein könnte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 30 Dez 2016, 11:47

Jizai wendet sich zu der Schamanin und nickt. Sogleich vertauscht er die beiden Tiere und begutachtet sein bisheriges Werk. Falls ihm noch weitere Veränderungen in den Sinn kommen würde er sie ausführen, ansonsten ist es jetzt wohl an der Zeit die Schatzkammer zu öffnen...oder das Höllentor. Jizai ist sich immernoch nicht sicher wofür dieser Mechanismus gedacht ist, dennoch drückt er den Schalter und wartet auf eine Reaktion! "Bist du endlich fertig mit deinen dummen Puzzelspielen du primat?", sagt Ginji abwertend.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 30 Dez 2016, 19:54

Milizstation

"Äh... okay, hallo! Ich, Chef?", meint Winston schließlich und scheint sich langsam aber sicher zu beruhigen, selbst wenn er immer noch leicht verwirrt dreinschaut.
Erneut schnaubt der bärtige Ausbilder: "Diesen Gedanken kenne ich sehr gut. So folgt wohl scheinbar jeder Mercenario del Val Verde seinem Schicksal und tut das, was getan werden muss, sodass er mit reinem Gewissen leben kann."
Er nimmt seinen Hut vom Kopf und die langen Haare sind zwar noch vorhanden, jedoch hat das fortschreitende Alter seine Stirn schon deutlich freigelegt. "Du meinst den Tod des Caravan Chiefs. Ich habe diesen Mason nur einmal getroffen. Er hat sich in zuviele Dinge eingemischt, dabei hatte er selbst keine weiße Weste. Das kann einem im Ödland schon mal schnell zum Verhängnis werden. Sein Tod dürfte den Sheriff nicht überrascht haben, so wie auch mich nicht. Trotzdem: Ruhe in Frieden. Und du solltest es ebenfalls dabei belassen", rät Chema seiner ehemaligen Schülerin. Der Ranger hockt seinen Hut wieder auf und setzt sogleich zum Gehen an.


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Alte Ruinen

Auch Jizai findet das Bild jetzt endlich passend, also dückt er den Schalter rein. Kurz nachdem Ginji seine Abscheu zur Schau gestellt hat, beginnt es laut zu rattern. Man möchte fast meinen, dass es gerade ein kleines Erdbeben gibt. Die kleinen Grüngeckos, welche noch am Boden herumgefleucht sind, suchen bereits das Weite und verlassen die Ruine. Langsam aber sicher fährt die Wand mit den Malereien herunter. Nach dem dies vollständig geschehen ist, hört auch das Rattern auf - offenbar ein uralter Mechanismus, der noch nie geölt wurde.
Hinter der Wand staubt es ordentlich und nicht nur ein Spinnenweben verdeckt der Gruppe die Sicht. Sobald sie die klebrigen Weben beseite geschafft haben, sowie der Staub sich legt, würden sie eine Ansammlung von Knochen entdecken, Menschenknochen offensichtlich. Alles Fleisch und Kleidung scheint bereits verwest und verrottet zu sein, allerdings findet sich dazwischen ein runder metallener Gegenstand. Für den Ghul sieht es so aus, als wäre dies eine Sonnenuhr.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 30 Dez 2016, 20:09

Jizai staunt nicht schlecht über die alte Apperatur und mustert diese interesiert. Ginji fällt erstmal die Kinnlade runter...er hätte nie damit gerechnet, dass Jizai tatsächlich erfolgreich sein wird. Sofort geht er natürlich in die Kammer, er ist mehr als Gespannt auf was er hier stoßen wird. Erstmal schüttelt Jizai sich die Spinnenweben aus dem angesengten Gestrüp seines Baumes und klopft sich den Staum von den Schultern, dann fallen ihm auch schon die Skelette ins Auge. Er mustert genauestens was er hier finden kann und erkennt ein Schimmern. "Jackpot! Schaun wir doch mal was das ist...", sofort hebt Jizai die Uhr auf und mustert sie eingehendst. Währendessen quängeld Ginji, er will endlich sehen was er gefunden hat. "Ne Uhr du Idiot! Die ganze Zeitverschwendung für eine verschissene Uhr!!! Du gehörst doch von einer Death-Claw gefi...", schon haut Jizai Ginji eine runter und es tritt Stille ein. Weiter mustert er die uhr und anschließend noch den rest des Raumes.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 30 Dez 2016, 20:21

Jizai erkennt, dass die Uhr ganz bestimmte Einstellungen hat. So kann es gut sein, dass sie nicht nur der Feststellung der Zeit dient, sondern auch in eine bestimmte Richtung zeigt. Es könnte genauso gut gleichzeitig ein Kompass sein, daher wäre es vermutlich ratsam, nicht achtlos damit herumzuspielen. Hier im Dunkel der Kammer, kann er ohnehin nicht mehr als das herausfinden, dafür bedarf es schon einer genaueren Untersuchung. Ansonsten scheint diese Kammer leer zu sein. Er vermag nicht zu sagen, ob sie geplündert wurde und schon immer leer gewesen ist.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 30 Dez 2016, 22:24

"Ich bin nicht ausgebildet worden, um investigativ tätig zu werden. Ich bin Soldat. Merine primäre Aufgabe ist die Sicherung des Caravan." stellt Mac lakonisch fest, fügt dann aber hinzu: "Aber falls `nach dem Rechten sehen´ bei Ihnen dasselbe impliziert wie bei mir - würde ich mich darum kümmern, Sir."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 31 Dez 2016, 09:22

Das Rätsel scheint gelöst, immerhin hat sich diese geheime Kammer geöffnet.
Während sich der Ghul auf der Suche nach einem Schatz regelrecht in die Kammer stürzt, betrachtet Aiyana die Knochen ein wenig genauer. Irgendetwas stimmt damit nicht.
"Sag mal, könnte das hier nicht auch eine Falle sein?" fragt sie also. "Für mich sieht es so aus, als wäre dieser Mensch hier noch lebendig gewesen, als er in diese Kammer gelangt ist."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 31 Dez 2016, 14:10

Als die Tür sich öffnet, tritt der Hüne leicht zurück, spendet aber immer noch Licht. Da Eddy kein großes Interesse am Innenleben hat, bleibt er mehr oder minder außen stehen, reicht die Fackel rein, um die Spinnenweben wegzubrennen und etwas Licht zu machen. Als Aiyana vermutet, dass das ganze eine Falle sei, schreitet, gar springt Eddy nen Satz zurück. Das fehlte ihn noch, dass er dann noch mit dem Ghul darin gefangen wird.

"So. Das Rätzel ist gelöst, der Innenraum geplündert, können wir los?",

fragt er etwas ungeduldig.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 31 Dez 2016, 14:51

Jetzt erst - wo ihr ehemaliger Chef weg war, wendet sich Diega´s Gesicht Winston zu. Sie nimmt langsam ihre Sonnenbrille ab und sieht ihn an.
"Egal, was er damit sagen wollte - Mason war der Chef und er behandelte uns gut. Und so, wie ich das sehe, sind Sie nun der Chef. Es wirkt auch nicht so, als ob die anderen was dagegen hätten. Wenn... falls ich hier wieder rauskomme, erwarte ich Ihre Befehle, Sir."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 03 Jan 2017, 23:22

Jizai verlässt sogleich den Raum. Die Warnungen seiner Gruppenmitglieder kamen zu spät. Anscheinend hing keiner von Ihnen zu sehr am Leben des Guhls. Das war jedoch oke, der Guhl hatte was er wollte und war nun bereit weiter zu machen. Tommy war sowieso schon über alle Berge, da ist sich Jizai sicher. Er gesellt sich also wieder zu den anderen und sieht in die Runde. "Also wohin jetzt? Ich denke nicht, dass wir Tommy so bald finden werden...schließlich ist einige Zeit verstrichen...ach ja und wo ist eigendlich Mac?", sagt der Guhl fragend während Ginji verdächtig ruhig erscheint.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Do 05 Jan 2017, 17:30

Eddy dreht sich gen Ausgang, worauf der Ghul kurz im Dunkeln steht.

"Mac ist bei Winston und somit in guten Händen. Sie erholt sich. Ach so. Das weißt du ja noch gar nicht. Die Vollidioten an der Karawane haben versucht diesen zu plündern und alles mitgehen zu lassen. Mac hat die Caravan verteidigt und wurde angeschossen. Na ja, vom Abschaum ist nur noch ein Fettfleck und ne Blutlache übrig. Ansonsten haben Aiyana und ich neben dem Ruineneingang ne Spur entdeckt. Sie führt hinter die Ruinen. Vielleicht ist Tommy einer Gruppe Leute mitgegangen. Jedenfalls wurde versucht, die Spuren zu verwischen. Somit haben wir ne Fährte. Das ist alles, was ich brauche. Und noch was, Jizai. Wenn wir Tommy nicht finden, ist dein Kopf dran. Das ist dir schon klar?",

fragt er ihn fast rethorisch, wobei er dem Ghul eine Körperhälfte zudreht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 06 Jan 2017, 01:22

Milizstation

"Darüber sollten wir lieber noch einen Tag schlafen!", entgegnet Winston der Söldnerin etwas besorgt. Dann fügt er noch nach kurzer Überlegung hinzu: "Jetzt wo die ganzen Querulanten um Adam das Zeitliche gesegnet haben, wäre es wohl eher Zeit für ein bisschen Demokratie; wir sollten einfach abstimmen." Wenig später tritt Campell an die Zelle heran, um Mac mitzuteilen, dass ihr Doc Rick aufgrund ihrer Verletzungen einen Besuch abstatten wird. Und sobald die anderen wieder da wären, dürfte sie hier raus.


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Alte Ruinen

Mit Eddys Warnung im Hinterkopf macht sich die Gruppe daran der vermeintlichen Spur zu Tommy zu folgen. Sie gehen einen Pfad entlang, welcher hinter die Ruine führt und setzen dort ihre Suche fort. Schließlich werden sie nach kurzer Zeit endlich fündig! Doch leider nicht wie gedacht, alles was sie finden ist der Leichnam eines jungen Mannes. Einige dürften schon vermuten, dass es sich nur um Tommy handeln kann. Er wurde mit der gleichen Methode getötet, der auch Mason anheim gefallen ist: Ein glatter Schnitt durch die Kehle. Seine Augen sind weit aufgerissen, vermutlich hat er seinen Tod nicht erwartet.

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Milizstation

Als Beweis für den Tod von Tommy schleppt die Gruppe den toten Leib des Caravaniacs direkt vor die Milizstation. Dort kommt gerade Doc Rick um die Ecke und schlägt sofort die Hände über den Kopf zusammen. "Ohjemine! Scheinbar wird mein Feierabend noch weiter auf sich warten lassen!" Sofort kniet er sich neben den Leichnam. "Der Bursche ist wohl genauso abgemurkst worden, wie euer Caravan Chief. Ich kümmer mich darum, sagt Campell in der Zwischenzeit Bescheid. Ach ja... bevor ich's vergesse, hier!" Der Arzt drückt Eddy eine Krücke und ein Stimpak in die Hand. "Für eure halbwahnsinnige Freundin, die sich fast selbst umgebracht hat in dieser Schießerei. Geht auf's Haus, wurde alles schon bezahlt."

Diega und Winston warten währenddessen weiterhin in der Zelle, bis sich endlich etwas tut. Zumindest hat sich die Wahrnehmung der Söldnerin mittlerweile wieder gebessert.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Fr 06 Jan 2017, 01:44

Mit dem üblichen gelassenen Gesichtsausdruck mustert die Soldatin Campbell und meint trocken: "Ich werde nicht weglaufen."
Zu Winston meint sie dann: "Demokratie ist gut - etwas, das meinen historischen Daten nach zu urteilen in dieser Welt weitestgehend fehlt. Ebenso wie eine gepflegte Diskussionskultur - oder die Fähigkeit logisch zu denken."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Sa 07 Jan 2017, 01:27

Endlich geht es weiter, der neuen Spur hinter her. Eddy voraus, die Spuren lesend, bis sie stoppen und den Leichnam des Bengels finden. Genauso elendig krepiert wie Mason. Aufgeschlitzt am Hals. Eddy ist nicht sonderlich erfreut darüber. Das wirft mehr Fragen auf, als dass sie überhaupt beantwortet. Jedenfalls schultert Eddy den toten Jungen und gehen zurück zur Siedlung.

Dort angekommen, kommt auch gleich der Doc entgegen, worauf er den Toten nieder lässt. Auf die Info, dass die Krücke und Stimpack für Mac umsonst sei, nickt Eddy nur kurz und reicht sie Aiyana weiter.

"Kümmert euch bitte drum. Ich suche Campbell und klär den Rest."

Mit diesen Worten geht er auch in die Milizstation, um diesen zu informieren, dass sie Tommy gefunden haben, doch anders als erwartet. Auch wo sie ihn gefunden haben. Dazu spekuliert Eddy, dass es wohl ein Serienmörder sein müsste. Die Tötungsart ist einfach zu speziell.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   So 08 Jan 2017, 17:23

Als er von Mac hört schlägt der Guhl die Hände vors Gesicht und ein Laut des Zorns ist zu hören. "Was für ein scheiß Tag...es kann nicht noch schlimmer werden.", sagt Jizai während Ginji grölend verkünded: "Da hat unser kleiner Roboter ganze Arbeit geleistet! Hoffentlich klebt noch ein Rest von diesen Hurensöhnen an ihren Schuhen damit ich draufspucken kann!!"
Der Guhl schluckt bei dem Gedanken an seine Verhaftung bereits und ist kurz davor einfach zu verschwinden...doch dann ist es auch schon zu spät. Die Gruppe findet die Leiche des Jungen und geht zurück zur Station, tatsächlich wird der Tag einfach nicht besser.... Dort angekommen entscheident sich sowohl Ginji als auch Jizai dazu, einfach mal garnichts zu sagen. Jedes Wort der beiden würde ihre Situation nur verschlimmern.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   So 08 Jan 2017, 20:08

Der Milizführer grüßt Eddy kurz und hört sich an, was dieser zu sagen hat. "So eine verdammte Scheiße! Das war unsere einzige richtige Spur...", flucht Campell und schlägt mit der flachen auf den Tisch. Er setzt sich in den Stuhl, blickt auf einige notdürftig verfasste Unterlagen. "Das wird auf die Miliz zurückfallen und die Texas Ranger nur zugute kommen. Somit ist die Unabhängigkeit von Bluff gefährdet. Wahrscheinlich kann man es nicht abwenden, dass die Zivilisation uns wieder einholt und wir uns der Konföderation anschließen müssen."
Wenig später kommt eine der Milizwachen in den Raum, um seinem Vorgesetzten etwas ins Ohr zu flüstern. Schließlich seufzt Campell: "Euren Ghul-Freund kann ich scheinbar auch nicht dem Prozess machen, denn niemand weiß, was überhaupt passiert ist. Mit dem Tod von Tommy hat er nichts zu tun, das kann ich aus sicherer Quelle sagen. Denn du glaubst doch nicht, dass ich euch völlig unbewacht durch meine Stadt hab streifen lassen? Es existieren also nur reine Spekulationen, damit sehe ich den Fall als ungeklärt an. Außer du hast noch eine Idee, Eddy?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   So 08 Jan 2017, 20:15

Aufmerksam lauscht er den Worten, doch etwas desinteressiert nimmt er zur Kentnis, wie ein Miliztyp den Anführer was zuflüstert.

Als Campbell sich dann wieder Eddy widmet, seufzt der Hüne kurz:

"Ist mir relativ gleich, ob ihr den Ghul beschattet habt oder nicht. Immerhin hatte es den Vorteil, dass man nun dem Ghul nichts anhaften kann. Aufgrund der Spuren und Sachlage, wüsst ich auch nicht weiter. Wie du sagtest, alles Spekulation. Heißt das denn jetzt, dass wir ziehen können?"

Was aus Bluff wird, interessiert den Schwarzen recht wenig. Er hat kein Interesse an Politik oder Geschwurbel, was damit zu tun hatte. Wichtig ist nur, dass ihn niemand ans Leder geht. Die Frage ist nun, was macht die ungleiche Gruppe weiter?! Bzw. wohin?!
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Micky
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   So 08 Jan 2017, 22:17

Campell nickt bedächtig. "Damit wollte ich Mason noch einen letzten Gefallen tun. Hoffentlich habt ihr Leute vom Caravan wenigstens noch etwas davon." Schließlich steht der Milizführer auf. "Ach ja, eure schießwütige Freundin ist noch in der Zelle. Das ändern wir mal eben." Er deutet der Wache an, dass er die Söldnerin und den Händler freilassen soll.

Mit etwas Hilfe, und Winston als Stütze, gelingt es Mac nach ihrer Freilassung zum schwarzen Hünen dazuzustoßen. "Meine Anerkennung, dass du dich getraut hast diese Störenfriede alleine aufs Korn zu nehmen, hast du. Trotzdem, nur für's nächste Mal: Ich dulde keine wilden Schießereien in meiner Stadt!", fügt der Milizführer nochmal mit Nachdruck hinzu.

Gen Ex-Boxer gewandt: "Ansonsten wünsche ich deinem Caravan... oder wer auch immer jetzt dafür verantwortlich ist, noch eine sichere Reise. Nach New Salem soll es ja gehen habe ich mir sagen lassen? Das ist noch ein ganzes Stück, also viel Glück!" Campell reicht Eddy sogleich die Hand. "Hoffen wir darauf, dass sich bis zu eurer Rückreise hier nicht allzu viel verändern wird."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   So 08 Jan 2017, 22:24

Eddy weiß nicht, was er von Campell halten soll, doch auf die eine oder andere Art, ist er in Ordnung. Freundschaftlich reicht er den Milizanführer die Hand:

"Ich hoffe, dass wir in Zukunft einen besseren Kontakt pflegen können. Sowohl für die Caravan, als auch für Bluff."

Eddy ist es wichtig, nicht nur die Beziehung zwischen Campell und sich zu verbessern, sondern - trotz der Schießerei - auch die Beziehung der Caravan (für die er arbeitet) und Bluff zu verbessern.
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Kaela Khan
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   So 08 Jan 2017, 22:44

Zuerst inspiziert die Soldatin, ob ihr Hab und Gut auch vollständig ist - hier weiß man ja offenbar nie... Dann mustert sie Campbell. Mac entgegnet einfach: "Sie haben wohl gelernt, daß es eins schlechte Idee ist, einen Caravan ohne Führungspersonal ungesichert zu lassen, Sir. Würde sich rumsprechen daß hier mitten im Ort einer ausgeplüdert worden wäre, wäre das schlechte Publicity für Sie. Sie sollten also froh sein - wer das Eine will, muss das Andere in Kauf nehmen. Zuerst die Pflicht - dann der Freundschaftsdienst."
Dann wendet sie sich zum gehen. Momentan muss sie sich noch darüber klar werden, was irritierender ist - dieses dritte Bein - oder so ein Typ als Milizführer.
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Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks
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