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 Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks

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Orcamaster
Living Kung Fu Headache
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mo 09 Jan 2017, 19:24

Nachdem der Söldnerin die Krücke unter die Axel getackert wurde, gefolgt oder vllt auch zuerst dann das Stimpack, gehts nun auf zur Caravan.

Eddy versucht dabei noch kurz die Geckohaut loszuwerden. Sollte dies nicht möglich sein, würde er sie erstmal mitnehmen. Jedenfalls schaut der Hüne die Rothaut an, den Ghul, die Söldnerin und seufzt nur kurz.

"Was fürn bunter Haufen.",

denkt er sich nur und zählt noch kurz seine Patronen im Revolver durch und seinen Zigarren im Etui.
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Micky
El iluminado grande
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Männlich
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mo 09 Jan 2017, 20:01

Damit kann sich Mac jetzt schon besser bewegen als vorher. Das Stimpak wird zudem sicherlich den Heilungsprozess ihres durchaus lädierten Beins beschleunigen. Wenigstens gibt es bei dem Stim keine Nebenwirkungen, sodass sie sich dahingehend keine Sorgen machen muss.

Eddy verkauft auf dem Weg die Geckohaut für stattliche 100 Deckel; das Zerlegen hat sich also auf jeden Fall für ihn gelohnt.

Am Caravan angekommen, wird unter den restlichen Leuten per Abstimmung geklärt, wer jetzt bis zur Rückkehr nach Kinlani der neue Chief sein soll. Bei der Wahl liefern sich Eddy und Winston ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Dahinter befindet sich Diega - sogar der Ghul und Aiyana bekommen Stimmen! Am Ende haben die Caravaniacs knapp für Winston abgestimmt, welcher sich zwar nicht unbedingt in den Mittelpunkt drängen wollte, doch nimmt er die Wahl letztendlich an.
Falls sonst nichts mehr ansteht und alle Geschäfte erledigt sind, weist der neue Caravan Chief gleich mal an, dass alle ihr Zeug zusammenpacken sollen, denn in 1-2 Stunden würde der Caravan am späten Nachmittag gen Osten abfahren. Dies geht natürlich alles mit viel weniger Drill vonstatten, als es noch zu Masons Zeit der Fall gewesen ist. Außerdem stockt Winston den Proviant moderat auf, sodass dieser bis zur Ankunft in New Salem reichen müsste. Durch die Dezimierung des Caravans, sind ohnehin Rationen übriggeblieben, die nahtlos in die Versorgung miteinfließen.
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Kaela Khan
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mo 09 Jan 2017, 20:49

Damit hat die Soldatin kein Problem. Das ist viel Zeit und sie hat nicht allzuviel Gepäck. Dumm nur... wenn das so in der Art weitergeht, wird das Sturmgewehr mangels Munition bald nutzlos sein. Nun, es könnte schlimmer sein. Sie überlegt, ob irgendwo auf einem Karren noch was Platz ist, bis sie wieder vernünftig gehen kann - ansonsten würde sie den Warenzug nur aufhalten.
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Vermilion
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Mo 16 Jan 2017, 09:55

Da sich Aiyana dem 'bunten Haufen' anschliessen wollte und nicht unbedingt dem Caravan, hat sie auch nicht viel zu tun, als sich dieser wieder startklar macht. Sie nutzt die Zeit stattdessen, um Manapi zu verpflegen und ihren Kopfschmuck zu reparieren, den der Ghul so erfolgreich ruiniert hat. Sie hat glücklicherweise noch ein paar Federn übrig und kann notfalls auch an den Enden etwas kürzen.

Sie hofft, dass ihr Pfad nicht noch blutiger wird, als er es bereits ist. Und mögen ihr die Geister verzeihen - sie ist daran nicht ganz unschuldig.
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Jizai Ginji
Mann in Weiß
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Im Schatten der Twin Rocks   Di 17 Jan 2017, 01:23

Der Guhl atmet erleichtert auf, als er hört, dass er wohl nicht weiter Verdächtigt wird. Nun zumindest vorerst. Den Rest des ganzen Schauspiels nimmt der Guhl einfach hin und kommentiert immernoch nicht. Sogar Ginji hält zur Abwechslung einmal seine freche Klappe. An sich scheint der Tag doch besser gelaufen zu sein als der Guhl zuerst erwartet hatte. Seine hässliche Fratze war also noch völlig in Takt und am Leben - Allzeit bereit noch mehr Missgunst aller Menschen um ihn zu ernten. Ehe es sich der Jizai versieht ist er auch schon beim Caravan und sieht der Wahl zu. "GINJI FOR PRESIDENT!!!", brüllt die Missgestalt von Hinterkopf hervor. Jizai seufst, wissend, dass er wohl keine einzige Stimme bekommen würde...DOCH ER HATTE SICH GEIRRT!!! Seine Kinnlade fällt runter und es sammeln sich Tränen in den Augen der Büchsenmachers. Selbst Ginji ist Stumm. Beide mustert die wenigen Personen, die ihnen Stimmen zukommen haben lassen, ungläubig und erstaunt zugleich. Befor der Caravan weiter auf die Reise geht würde Ginji nocheinmal seine Waffen und die der Mitreisenden überprüfen und nachladen.
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