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 Kapitel 2: Gift und Knochen

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AutorNachricht
Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mo 27 Feb 2017, 19:39

Mit erhobenen Händen blickt der füllige Mann die dünne Schamanin an. Sein Blick wird völlig verduzt als sie ihn "Grüßt". So einen Würgelaut hatte er selten vernommen. Eventuell war ihr schlecht? Gerade wollte er ihr sein Tuch anbieten, als sie schon beginnt in einer bekannten Zunge zu sprechen. Jacobo atmet unmerklich auf...er hatte schon die Sorge auf einen Karawan voller Eingeborener gestoßen zu sein. Als die Dame spricht blickt sich Jacobo nocheinmal um und kommt zu dem Schluss dass alle hier tatsächlich ziemlich zivilisiert aussehen. Jacobo verbeugt sich mit immernoch erhobenen Hängen. "Werte Dame. Ich danke ihnen zuerst für ihre Umsichtigkeit! Heut zu Tage wird man ja nicht selten mit einer Kugel gegrüßt. hahaha...", er lacht auf während sein Bart und Bauch mit dem Rythmus des Lachen schwingen. "Oh...oh oh...wissen sie ich habe einen schrecklichen Tag hinter mir! Ich war stolzer Besitzer einer Karawan gesellschaft wie die Ihre, befor uns Raider überfiehlen!", kurz schweift sein Blick zur Karawane. Er versucht mit seinem überaus geübten Auge mehr über den Karawan und dessen seriösität zu erfahren. "Und ja...werte Dame...leider bin ich allein. Meine werten Begleiter haben nicht überlebt...", er blickt kurz traurig drein und wirkt als ob er sich eine Träne verkneifen müsste. Er ist jedoch mehr als froh mit heiler Haut davon gekommen zu sein. So froh, dass ihm seine toten Begleiter eigendlich relativ egal sind. Der größte Verlust waren schließlich die Waren, die jetzt nie mehr ihren Bestimmungsort erreichen würden.

Gerade will er erneut einen Satz sprechen als auch schon Eddy auf den Plan tritt. Erneut erzählt Jacobo die gleiche Geschichte wie zuvor. "Werter Herr, ich erbitte Asyl!", sagt er schließlich. "Natürlich werde ich Arbeiten! Solange ich nur aus dieser staubigen Wüste, zurück in die Stadt komme! Ich weiß ein oder zwei Dinge über die Geschäfte und Verwaltung einer Karawane...ich kann nützlich sein!", Jacobo versucht so höflich und aufrichtig wie möglich zu klingen! Anschließend fällt ihm ein, dass er sich garnicht vorgestellt hat. "Oh wie unfreundlich von mir! Mein Name ist Jacobo Sorrentino! Ehemaliger Geschäftsführer der 'Sorrentino Cooperazione'", hier hört man deutlich den italienischen akzent des Mannes.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mo 27 Feb 2017, 20:53

Nachdem Eddy dicht genug ist, um einen Blick auf den Typen zu werfen, sieht er dessen Erscheinungsbild. Eddy nimmt seine Sonnenbrille ab, macht sie sich am Kragen ran - bei den Lichtverhältnissen ist sie eh unnütz. Dann geht er an Jacobo ran, tastet ihn kurz an der Hüfte und Brust, ob er eine Waffe trägt, hört ihn aber aufmerksam zu, verharrt kurz und geht auf das "Asyl" ein:

"Wir sind kein Traderpost oder die NCR, die sich um sowas kümmert. Ob du mitkommen darfst, entscheide nicht ich."

Eddy dreht sich um und ruft laut:

"Wiinstonnn???"

Eddy's Stimme ist klar und deutlich, dass dieser das klar hören muss.

"Warte mal, sagtest du "Sorrentino"? 'Sorrentino Cooperazione' aus Vegas? Ursprünglich aus Pueblo Nuevo?",

fragt er überrascht und verwundert nach.
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Kaela Khan
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Di 28 Feb 2017, 07:38

Wie sie es vermutet hat - der Mann ist bestimmt Verschiedenes - aber mit Sicherheit keine Gefahr. Also kann Diega weiter ihre beiden Pistolen warten und putzen. Und da momentan keiner sich genötigt sieht ihr ein Gespräch aufdrängen zu wollen, dürfte dies sogar recht zügig vonstatten gehen. Ist doch auch mal was. Dann könnte sie eigentlich mal wieder einen Zigarillo rauchen... Da erinnert sie sich an ein Gespräch des Stabsmediziners mit ihrem Chef Chema: "Ich als abstinenter Nichtraucher habe vor ein langes Leben zu führen."
"Ich vermute eher, es wird Ihnen nur länger vorkommen..."
Eine der wenigen Gelegenheiten, wo sogar sie lächeln musste.


Zuletzt von Kaela Khan am Di 28 Feb 2017, 17:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Vermilion
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Di 28 Feb 2017, 10:41

Dieser Typ spricht unglaublich kompliziert, findet Aiyana. Aber sie kann sich ausmalen woher er kommt und was er hier macht. Seinem Caravan, oder dem was davon übrig ist, sind sie mit grosser Sicherheit bereits begegnet. Vielleicht weiss er also sogar ein wenig mehr über die Vipers. Erstaunlich, dass er noch lebt!

Da Eddy auch schon auftaucht und den Mann untersucht, lässt sie die beiden aber erstmals reden, bevor sie selber Fragen stellt, und wendet sich dem Rest der Tankstelle zu. Sie will diese einmal aufmerksam umkreisen und sich dann zu Diega gesellen. Jetzt wo sie eine Rast einlegen werden, kann sie sich vielleicht noch einmal um die verletzte Frau kümmern - und um ihren Finger, bevor dieser noch abfällt.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Di 28 Feb 2017, 19:00

Als er abgetastet wird bleibt der Italiener still und lässt es über sich ergehen. Er hofft nur dass sein schöner Anzug durch die Hände des Mannes keine Flecken bekommt. Leider könnte der Geschäftsmann leicht in die bredouille, da der Schwarze seine Energiepistole und dein Sprenggürtel deutlich spühren kann. "Sehr gerne übergebe ich ihnen meine Waffe werter Herr, falls sie sich dann sicherer fühlen!", sagt Jacobo überzeugend! Als er dann die erneute Frage des Mannes hört lächelt er und verbeugt sich erneut...immernoch mit erhobenen Händen. "Ja genau der bin ich...leben, aus fleisch und blut und wahrhaftig vor euch!", er lacht wieder lange und tief, während sein Bart und die Wampe erzittern.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mi 01 März 2017, 14:47

Eddy ertastet eine Waffe und noch etwas, was auf Gürtelhöhe ist, doch was es explizit ist, weiß er nicht. Er stellt sich vor den Mann auf, öffnet seine rechte Hand:

"Darf ich um die Waffe bitten? Nur solange, bis Winston sagt, wie es weiter geht. Danach kriegst du sie wieder."

Da Eddy seine rechte Hand anbietet, greift er somit nicht mehr an seine Waffe. Somit wird auch seine ganze Körperhaltung etwas entspannter. Da "Sorrentino" kein unbekannter Name ist und auch zu dieser Zeit ein guter Name - zumindest für Eddy - viel Bedeutung hat, reagiert er auf Sorrentino etwas anders, gelassener. Eddy weiß, wie wichtig ein Name ist, immerhin hat er seinen Beinamen sich hart erkämpft. In Vegas ist er mit den Namen wohl immer noch bekannt.

"Nun erzähl mal?!",

fragt Eddy neugierig nach:

"Was macht jemand wie du hier draußen?! Ich dachte, du leitest den Handelsposten von Vegas aus?! Immerhin ists mir neu, dass so ein hohes Tier sich mit auf ner Caravan bewegt."

Dass er Sorrentino gleich mit "Du" anredet, ist nicht grad die feine englische Art, doch aufgrund seiner direkten Art, denkt sich Eddy nichts böses dabei.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 04 März 2017, 13:50

Auf Eddys Aufforderung hin übergibt er seine Pistole an diesen. Er hat nicht vor irgendwelchen Wiederstand zu leisten. Ist aber dach verwundert, dass sein Sprenggürtel einfach hingenommen wird. Nun dieser Eddy sieht jedenfalls wie jemand aus der weiß was er tut! Anschließend schwingt das Gespräch in zu einer eher lockeren Natur. Jacobo nimmt seine Hände runter und stützt sich gelassen auf seinen Gehstock, während er ein paar der Ringe an seinen Fingern betrachtet. Er scheint kurz nachzudenken, dann antwortet er: "Nun die Tücken des Ödlandes und die Hinterhältigkeit mancher der Ödland bewohner haben mich in diese Situation gebracht müssen sie wissen! Schlichtweg wurde mein Unternehmen den Texas Traders einverleibt und schließlich musste ich mein ganzes Hab und Gut an diese Korrupten abgeben.", sagt er dramatisch und gekränkt. "Doch einen Sorrentino verdrängt man nciht vom Markt! Ich habe mich also entschieden eine neue Karawan-Gesellschaft in Vegas gründen! Da die Verhandlungen derzeit aber nicht laufen wie ich es mir wünsche, wollte ich diesesmal persönlich die Verhandlungen führen! Nun leider haben die Raiders dies vereitelt", fügt er schließlich, sein Schicksal akzeptierend, hinzu.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 04 März 2017, 14:40

Diega lehnt sich zurück.

Gut. Der Kerl redet wenigstens auch wie ein Zivilist. Wenigstens etwas. Es gibt drei Kategorien Sprache - Soldatensprache, die Sprache der Wissenschaft - und das hier. Markt, verdrängen - Verhandlung... Begreift sie ohnehin nicht. Muss sie auch nicht. Ist nicht ihre Profession - bzw. Berufung. Nach dem Entsanden, Zusammensetzen und leichten Einölen schlagen die Schlitten der .50AE-Pistolen metallisch nach vorne - ein letzter optischer Check - wie neu. Gut so.
Durchgeladen und gesichert.
Einsatzbereit.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   So 05 März 2017, 00:24

Während Sorrentino erklärt, betrachtet der Hüne die Waffe, wiegt sie in der Hand und nickt verständig - oder nur der Höflichkeit wegen. Mit Handel hat Eddy wenig am Hut, doch für ihm klang die Erklärung schlüssig.

"Von der Übernahme hab ich gehört. Ich komm grad nicht auf den Ort, wo das noch gleich war. Ich hab nur noch im Kopf, dass dein Geschäft jetzt in Vegas ist.",

dabei kratzt sich Eddy am Kinn und überlegt, ob er noch auf den Ort kommt.

"Hm,",

Eddy schüttelt den Kopf, kommt nicht mehr auf den Namen und wiegelt das Thema ab.

"Apropos. Eddy Vincent.",

stellt er sich vor und reicht dem Geschäftsmann die Hand, natürlich mit der freien Hand. Dabei wird er Sorrentino etwas fester die Hand drücken, um ihn zu testen, wie stark er den Handschlag erwidert. Alleine am Handschlag kann man erkennen, ob ein Mann ein Mann der Taten ist oder ein "Denker". Darüber hinaus schaut er Sorrentino etwas genauer an. Immerhin kennt Eddy solche Leute von früher. Harry, sein ehemaliger Box-Manager hatte ihn damals über den Tisch gezogen, was ein böses Ende nahm. Daher ist zwar Eddy höflich und neugierig, aber auch vorsichtig.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Di 07 März 2017, 16:29

Jacobo erkennt recht schnell, dass der Caravan zwar gut organisiert scheint, es jedoch durchaus Mängel gibt. Besonders die Wachen dürften für eine Gegend wie diese hier viel zu wenig sein. Selbst seinen Caravan haben die Vipers schließlich vollständig auseinandergenommen - und er hatte vermutlich besser ausgebildete Caravaniacs dabei als es hier der Fall ist. Des Weiteren fällt ihm eine vollbusige Blondine auf, welche sich in der Nähe vom stämmigen Eddy aufhält.

Winston ist scheinbar kurz eingenickt und taucht erst auf nachdem ihn jemand auf Eddys Rufe aufmerksam gemacht hat. Er tritt aus der Menge der Caravaniacs heraus. "Also tatsächlich der legendäre Jacobo Sorrentino!?" Auch er schüttelt dem Italiener mit schmutzigen Griffeln die Hand. "Mein Name ist Winston, ich bin hier der Caravan Chief. Tut mir Leid, was mit Ihrem Caravan passiert ist - verdammte Vipers!" Er wendet sich an den Hünen: "Eddy, gib dem Mann seine Sachen wieder. Der tut uns sicherlich nichts. Und Herr Sorrentino ist natürlich herzlich willkommen, uns nach New Salem zu begleiten, falls er dies möchte", sagt der Händler voller Enthusiasmus über die überraschende Begegnung.

Aiyana stellt bei der Tankstelle erstmal nichts Verdächtiges fest. Erst als sie sich auf Diega zubewegt, nimmt sie aus dem Inneren kurz ein seltsames Grummeln wahr. Es könnte aufgrund des Geräuschs durchaus ein Tier sein, dass sich darin eingenistet hat.
Bei Mac angekommen, kann die Schamanin feststellen, dass bei jener die Medizin nicht sonderlich gut anschlägt. Nichtsdestotrotz scheint die Söldnerin zäh zu sein und sich langsam aber sicher auf dem Weg der Besserung befinden. Mit weiteren starken Medikamenten könnte der Heilungsprozess jedoch deutlich beschleunigt werden.
Was Aiyanas Finger angeht, so kann sie sich mittlerweile ziemlich sicher sein, dass die Mutation mit dem Biss des Ghuls in Verbindung stehen muss. Ihr kommt außerdem ein Verdacht in den Sinn: vielleicht mutiert ihr Körperteil zu dem, was Jizai/Ginji aus dem Kopf wächst.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Di 07 März 2017, 19:16

Wortlos und ohne Umschweife, drückt Eddy Sarrentino ihm die Waffe wieder in die Hand. Dabei blickt Eddy besonnen ruhig und neutral, fast schon freundlich. Immerhin sieht er den dickbäuchigen Mann auch nicht als Feind an. Dafür reichten schon die wenigen Worte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mi 08 März 2017, 08:53

Ist dieser Sorrentino nicht vor kurzem aus dem selben Gebäude gekommen, aus dem es nun so gefährlich grummelt? Wenn ja, dann hat er womöglich grosses Glück gehabt.

"Das sieht doch schon etwas besser aus, auch wenn die Medizin bei dir nicht so gut zu wirken scheint." klärt die Schamanin Diega auf. "Aber in New Salem lässt sich dann vielleicht etwas anderes finden, das besser wirkt." versucht sie ein wenig Hoffnung zu verbreiten. "Und hoffentlich auch etwas das mir einen Zweig als Finger erspart.", hebt sie ihren Zeigefinger hoch. Das ist offenbar der Dank dafür, wenn man den falschen Leuten etwas gutes tun will.

"Ich gehe mich noch in dem Gebäude umsehen, ich habe vorhin etwas gehört." entschuldigt sie sich dann und haut auf dem Weg Eddy an.
"Komm mit" meint sie kurz und tritt dann an den Eingang der Tankstelle heran, um noch einmal zu lauschen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mi 08 März 2017, 11:19

"Mein Körper wehrt sich oft gegen Fremdsubstanzen. Er weiß aber nicht, welche davon schädlich sind und welche nicht." erwidert Diega. Dann sieht sie der Schamanin zu, wie sie ein weiteres Mal die Tankstellenbude unter die Lupe nehmen will. Es nervt einfach, nicht vernünftig laufen zu können.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mi 08 März 2017, 15:19

Nachdem die Waffe wieder in Sorrentino's Obhut übergeben wurde, Eddy kurz zu Winston schaut, wie dieser - fast kriecherisch - sich mit den Neuen anfreundet, klopft ihm auch schon Aiyana auf die Schulter, mit der Aufforderung, ihr zu folgen.

Wortlos folgt er ihr und fragt dann:

"Was gibts denn?",

worauf er von ihr erfährt, dass sie die Tankstelle untersuchen will und etwas daraus grummeln hörte.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 11 März 2017, 13:10

Als sich Eddy vorstellt, reicht ihm Jacobo die Hand. Als Geschäfftsman musste man Selbstbewusst auftreten, darum war der Händedruck des Italieners ebenso fest. "Oho Eddy Vincent, in diesem Fall bin ich mehr als erfreut! Eddy - The Ironfist of doom - jetzt errinere ich mich!", sagt Jacobo erfreut und in Errinerungen schwelgend "Ich war bei einigen ihrer Kämpfe dabei und war jedes mal Feuer und Flamme! Ihr letzter Kampf war mehr als eindrucksvoll, so einen Ko-Schlag in ihrem Zustand hätten nur wenige vollbracht! Ach was würde ich geben um sie noch einmal in Aktion zu sehen!", anscheinend hatte Eddy das Eis gebrochen und Jacobo wirkte weniger Verkrampft. "Und eins musste man ihnen lassen, sie waren eine sichere Geldanlage! Wieviele Kämpfe in Folge waren es noch gleich??", frägt Jacobo interesiert!

Anschließend fällt der Blick des rundlichen Mannes auf die vollbusige Blondine neben Eddy. Ein kurzer...aber durchaus intensiver Blick mustert die rundungen der Dame. Es war ausgeschlossen, dass sie diesen Blick nicht bemerkte. Dann endlich trat Winston auf den Plan und schüttelt die Hand Jacobos. Ein leichter Schauder fährt über den Rücken des wahlrossartigen Mannes, bei gedanken an den ganzen Schmutz...aber zum Glück war sein Anzug immernoch völlig rein und sauber. "Ja tatsächlich der leibhaftige Jacobo Sorrentino steht vor ihnen. Ich bin erfreut Winston! Einen schönen Caravan haben sie da! Ich hoffe doch sie akzeptieren auch einen Rat unter Kollegen?", sagt und frägt der Mann freundlich und zuvorkommend. "Die Raiders hier sind mächtiger als man es vermutet...ich denke es wäre gut nocheinmal ihre Route zu überdenken! Die Raiders sind leider wait in der Überzahl was Waffen und Mannstärke betrifft.", Jacobo spielt damit auf die Masse an Wachen an.

Nun bekommt der Händler auch seine Waffen zurück und steckt diese ein. Sich auf seinen Stock stützend sieht er zu Winston und lächelt. "Ich bedanke mich für die Gastfreundlichkeit und werde das Angebot wahrnehmen. Wenn ich irgendwie von Nutzen sein kann, lassen sie es mich wissen Winston!", schon folgt eine tiefe Verbeugung. Beim Aufrichten trifft Jacobos Blick nocheinmal die blonde Dame neben Eddy. Als Eddy schließlich mit Aiyana davon geht, spricht Jacobo die Dame schließlich an. "Woi sind meine Manieren! Dürfte ich auch nach ihrem Namen fragen werte Dame??", sagt Jacobo charmant.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mo 13 März 2017, 16:58

Eddy und Aiyana gehen zum Eingang der verlassenen, geplünderten Tankstelle. Beide sind sich ziemlich sicher, dass die Geräusche noch nicht da gewesen sind, als Jacobo auf den Plan getreten ist. Die Quelle des Grummelns dürfte sich zudem weiter hinten im Inneren befinden. Zusätzlich gilt es noch zu bedenken, dass das Gebäude einen Vorder- und Hintereingang hat - beide stehen im Augenblick bei Ersterem.

Winston wird natürlich hellhörig, wenn jemand wie Jacobo - quasi ein Mann vom Fach - ihm einen Tipp gibt. "Leider haben wir nicht mehr Wachen. Ich bin allerdings für jeden Rat dankbar, denn eigentlich bin ich nur ein einfacher Händler. Die Führung eines Caravans ist ehrlich gesagt Neuland für mich. Ich habe den Caravan notgedrungen übernommen, weil unser ursprünglicher Caravan Chief, Mason... ermordet wurde", erklärt er durchaus bedrückt. "Wenn Sie wollen, kann ich ihnen die Unterlagen vom alten Caravan Chief zeigen. Ich vertraue momentan ausschließlich auf diese Aufzeichnungen. Immerhin haben sie uns bis hierher gebracht."
Sara sieht Eddy noch ein paar Sekunden hinterher, als sie schließlich vom walrossartigen Italiener angesprochen wird. Sofort richtet sich ihre volle Aufmerksamkeit auf diesen: "Ich bin Sara und komm aus Kinlani", antwortet ihm die junge Frau, bevor sie fortfährt: "Von ihrer Handelsgesellschaft hab ich aber noch nie gehört, Herr Sorrentino. Lieg wohl daran, dass ich nur selten von der Farm meiner Eltern runtergekommen bin." Sprache und Auftreten sagen dem Geschäftsmann eindeutig, dass er es hier eher mit dem einfachen Volk zu tun hat, selbst wenn sie ihre Herkunft nicht gleich preisgegeben hätte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mo 13 März 2017, 17:23

Während hier Fachchinesisch gesprochen wird, behält die Latina lieber mal die Tankstelle und den Hintergrund im Auge. Umsonst werden die zwei da nicht reingegangen sein - und Diega bezweifelt, daß zwischen denen was... ´Zwischenmenschliches´ stattfindet. Nicht, wenn Eddie eine Chance hat, bei der... ´Schaubusenbesitzerin´ zu landen.
Die Soldatin verfügt über aussagekräftige Daten.
In Nordamerika ist man sehr oberweitenfixiert, resultierend aus einer Art pseudoreligiösen Mutterkompkex aus der Gründerzeit - und in Mittel- und Südamerika herrscht die Vorliebe für wohlgeformte Beine und deren primäre Halterung vor.
Um ehrlich zu sein...
Diega hat nicht die geringste Ahnung, was all die X-Chromo-Jungz so von ihr halten. aber bisher war die Erhebung von verifizierbaren Daten diesbezüglich auch noch nicht von Belang...


Zuletzt von Kaela Khan am Mo 13 März 2017, 19:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mo 13 März 2017, 19:39

Aufmerksam und vorsichtig, betritt Eddy die Tankstelle. Beim nächsten Grummeln, zieht Eddy seinen Revolver und ist somit noch ein Stück vorsichtiger als zuvor.

Leise:

"Hörst du das?",

fragt er Aiyana. Langsam und vorsichtig, schreitet Eddy langsam voran.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Do 16 März 2017, 07:13

"Sehen wir nach." meint Aiyana und betritt ebenfalls die verlassene Tankstelle. Mit Schild und Speer bewaffnet ist sie gut für den Nahkampf gerüstet. Am liebsten würde sie es vermeiden ein unschuldiges Tier töten zu müssen, aber lieber so, als dass es noch jemanden von ihnen erwischt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   So 19 März 2017, 15:55

"Ermordet!?", sagt Jacobo entsetztund sieht bedrückt drein. Sogleich nimmt er seinen Melonenhut ab und legt ihn sich auf die Brust, ehe er zu einer Verbeugung ansetzt. "Mein tiefes Beileid Mr. Winston! Ich werde sehr gerne meinen Teil beitragen um mich für die Rettung zu bedanken. Als Neuling kann dies alles natürlich mehr als Erschlagend sein, es ist jedoch eine große Leistung bereits so weit gekommen zu sein.", sagt er zuvorkommend und setzt sich die Melone erneut auf den Kopf. Er rückt sie zurrecht und sprcht dann erneut: "Mr. Winston hohlen sie am besten diese Unterlagen her und ich werde sie nocheinmal genauer mit Ihnen zusammen studieren!". Sollte Winston hingegen darauf bestehen dass Jacobo ihm folgt würde er sofort zustimmen. Anschließend würde er sich zur Dame wenden. "Sehr erfreut Sara, sie können mich ruhig Jacobo nennen, wenn es ihnen beliebt!", er tritt anschließend näher an diese Herran und streckt die Hand zum Gruß aus.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   So 19 März 2017, 21:22

Diega kann in der Dunkelheit nicht viel erkennen, bis auf den mit brennenden Fässern ausgeleuchteten Caravan nebst Tankstelle. Was die Wahrnehmung angeht, so hat es sie als Mensch wohl schlechter getroffen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie bald zur Brillenschlange mutieren wird. Trotz allem beschleicht die Söldnerin immer mehr ein ungutes Gefühl, dass der Lagerplatz an der Tankstelle vielleicht nicht die beste Lösung ist. Selbst wenn sie sich nicht immer auf ihre menschlichen Sinne verlassen kann, besitzt sie dennoch einen weiteren unsichtbaren, der sie - im Gegensatz zu vielen anderen Leuten im Ödland - bereits des Öfteren vor einem frühzeitigen Ableben bewahrt hat.

Während Winston bereits wieder zurückgegangen ist, um die Unterlagen für Jacobo zu holen, beschäftigt sich dieser weiterhin mit seiner neuen Bekanntschaft. Sara erwidert den Händedruck, der nicht so zart ist wie von einer Lady, sondern durchaus zu einer hart arbeitenden Farmerin passt. "Jacobo... okay wenn es in Ordnung ist! So einen gut situierten Mann, trifft man wohl als normale Person eher selten. Vor allem mitten im Ödland! Also schön dich kennenzulernen!" Indes kehrt der Caravan Chief mit einem Packen Unterlagen zurück und deutet an, dass sich die beiden eher in der Nähe einer Lichtquelle über die Pläne unterhalten sollten.

Eddy und Aiyana inspizieren die Tankstelle. Hin und wieder knackt eine alte Holzlatte unter ihren Füßen. Doch dies sollte sie nicht beunruhigen. Die Geräusche, welche nun immer lauter werden, je tiefer sie in das Gebäude eindringen, sollten dies allerdings in der Tat! "RAAAAAAAAAAAHHHHH!!!" Sie folgen dem mittlerweile unüberhörbaren Grummeln bis sie um eine Ecke biegen. Offenbar kommt das bedrohliche Geräusch aus der Toilette. Es hört nicht auf als sie sich der Türe nähern. Keiner von den beiden vermag zu sagen, was dahinterstecken könnte - ein Tier oder gar Mensch, oder ein anderes Wesen??? Sollten sie heraufinden wollen, wer oder was sich in dem Klo verbirgt, müssen sie wohl oder übel den Türknauf drehen.

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Weiter unten im Keller der Tankstelle, welcher lediglich durch eine Falltür eines Wandschranks zu erreichen ist, liegt Epsilon vor Drogen weggetreten am Boden. Seit mindestens einer halben Stunde zieht der Corgi-Hund an eine ihrer Hasenohren herum, um sie aufzuwecken. Der Grund ist ganz einfach, der Hund ist unruhig geworden, weil er von oben Geräusche vernommen hat. Trotz der Tatsache, dass die Raiderin davon nichts mitbekommt, selbst wenn sie endlich erwacht, so wird sie die Warnung und Aufregung des Tieres hoffentlich richtig deuten.
Ihr Aufenthaltsort ist zudem keine Seltenheit; Epsilon hat diese Tankstelle bereits in der Vergangenheit als Unterschlupf genutzt. Hier kommen zwar öfters Caravans vorbei und machen Rast, doch nur dann, als sie nicht da war - sie hat also einfach stets Glück gehabt! Überdies ist der Keller hier ein guter Unterschlupf: Es ist bekannt, dass sich hier in der Gegend Vipers herumtreiben. Diese tribalartige Raidergruppierung ist sogar unter gewöhnlichem Ödlandabschaum mehr als berüchtigt und gefürchtet. Auf die Schlangenanbeter möchte niemand gerne treffen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   So 19 März 2017, 21:34

Diega steht auf und sieht zu, daß sie einigermaßen zu Winston hinkommt. Wenn sie ihn erreicht, mahnt sie: "Es ist Ihnen bewusst, daß dieses Feuer uns weithin für jeden sichtbar macht? Es ist allerdings sehr schwer, in der Nähe eines Feuers etwas im Dunklen zu erkennen."
Dann nimmt sie ihre Ausrüstung und setzt sich etwas abseits hin. Einer wenigstens sollte versuchen, so effektiv wie möglich Wache zu schieben. Es ist ihr klar, daß sie als geborene und ausgebildete Kampftaucherin ein wenig aufgeschmissen ist in einer Steppengegend - dafür kann sie unter Wasser recht gut sehen - dank der Nickhäute. Und dank ihrer Hochleistungslunge kann sie das auch fast eine halbe Stunde lang. Nur gibt es hier eben reichlich wenig Wasser...

Man kann nicht alles haben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   So 19 März 2017, 21:51

Nur langsam kommt Eps zu sich, als sie die Augen halb öffnet, kneift sie diese auch sofort wieder zusammen. Alles dreht sich und alles tanzt. "Verpiss dich, Hund...", murmelt sie ohne sich zu bewegen.
Jedoch will der Corgi einfach nicht aufhören und irgendwie stört sie es doch dezent. Sie macht die Augen wieder halb auf und starrt den Hund dabei an wie er unruhig von einem ihrer Ohren zum anderen läuft und dann wieder zur Leiter an der er kratz. "Wenn du pissen musst, dann kannst du das auch hier!", lallt sie, immer noch halb weggetreten, da der Hund immer wieder vor ihrem Gesicht verschwimmt.
Der Corgi knurrt leise und unzufrieden. Grummelt eher, als richtig zu knurren. (Es war immer ein Kampf mit diesem Weib, besonders wenn es um so offensichtliche Sachen ging wie dass da oben jemand war! Also auf ein neues!)
Der Corgi läuft wieder zu ihr und zieht jetzt an Epsilons Mantel. "Boah, du nervst so dermaßen!"
Dennoch dämmerte es ihr so langsam, dass der Hund vielleicht doch irgendwas bemerkte. "Aber wenn es wieder nur irgendwelche Ratten sind, kannst du alleine sehen wie du klar kommst!", mahnt sie den Hund scherzhaft, klingt dabei jedoch völlig ernst.
Wieder ein leises Grummeln des Hundes.

Eps lädt ihre Waffe und bemüht sich dann endlich aufzustehen. Etwas schwankend macht sie ein paar Schritte und sieht sich den Hund an, der bei der Leiter hochklettern wollte.

Vor Vipers war sie hier meistens sicher, immerhin war sie immer mal wieder hier gewesen und auch wenn Karavanen diesen Weg öfters nahmen, ... eigentlich sollte sie hier unten sicher sein, aber vielleicht, wenns ne kleine war, konnte sie die überfall. Oder wenns eine große war die hier Rast machte, etwas abschnorren?

Egal was es nun ist, Epsilon hat beschlossen, wenn Hund nach oben will, dann schaut sie halt nach, was da oben für ein Specktakel ist, also klettert sie, mit dem Corgi unterm Arm eingeklemmt, die Leiter nach oben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mo 20 März 2017, 09:00

Das hört sich nicht grade freundlich an. Aiyana blickt skeptisch zu Eddy rüber, bevor sie dann beginnt zu rufen. "Howgh! Iciya i Kola!* Ist da jemand? Wir kommen in Frieden!"
Sollte da drin ein Mensch sein, wäre es besser für ihn, wenn er sich melden würde. Denn Aiyana hat keine Lust die Tür einfach so zu öffnen.
"Wenn sich keiner meldet, schiess durch die Tür." flüstert sie zu ihm, schweren Herzens. Aber das eigene Volk muss man schützen und notfalls auch dafür kämpfen. Und hier kommen diese Leute dem am nächsten, was sie als ihr Volk bezeichnen würde.


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mo 20 März 2017, 14:22

Aufmerksam und vorsichtig, nähern sie sich dem Grummeln, bis hinter einer Klotür.

Während Aiyana noch diplomatisch ist und anklopft, fragt, ob da jemand ist, stellt sich Eddy gegenüber der Tür, den Revolver gen Tür gezielt. Sekunden vergehen. Nichts passiert. Während die Indianerin noch anrät, sollte sich keiner melden, einfach durch die Tür zu schießen, richtet sich Eddy auf und hämmert laut und kräftig gegen die Tür:

"Kaum raus, du Penner! Oder ich verpass dir ein zweites Arschloch! Du hast 3 Sekunden!",

warnt er noch und zählt laut bis Drei. Er weiß jetzt schon, dass es nichts bringen wird, da das Grummeln sich eher tierisch, nicht menschlich anhört. Aufgrunddessen versucht Eddy ungefähr die Größe des Tieres einzuschätzen, um zu wissen, ob er hoch oder tief schießen muss.

Nach den drei Sekunden, verharrt der Hüne ruhig, hört in die Gegend, bis er nickt:

"Nun gut.",

etwas hektisch und ungeduldig schaut er sich um und meint dann: "Warte hier. Ich hol kurz was.",

worauf er zur Caravan läuft, um seine Winchester und Splittergranate zu holen, die er in und an seinem Rucksack am Caravan gelassen hatte. Dabei erklärt er jeden, der in seiner Nähe ist und bereit ist, zuzuhören, dass sie etwas in ner Klokabine grummeln hören. Wahrscheinlich ein Tier und sie sich nicht wundern sollten, wenns gleich laut knallt.

Mit diesen Worten geht Eddy schnellen Fußes wieder zu Aiyana und verstaut seinen Revolver, zieht seine Winchester und meint:

"Wollen wir es human lösen oder gleich mit nem großen Knall?",

wobei er auch gleich die Granate zeigt und dabei etwas grinst. Was auch immer da drin hängt, danach wird der Raum nen neuen Anstrich haben.

"Wenn ich die Winchester nehm, brauch ich dich, weil ich hab nur zwei Schuss und dann ist die Waffe leer."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Di 21 März 2017, 18:56

Eddys und Aiyanas Versuche vor der Tür sorgen erstaunlicherweise nur dafür, dass das Grummeln lauter wird! Der Hüne teilt ein paar Caravaniacs mit, was er und die Schamanin vielleicht entdeckt haben. Anschließend sammelt sich eine neugierige Menschentraube vor dem Eingang der Tankstelle. "Zeig's dem Vieh, Eddy!", stachelt einer den Ex-Boxer von hinten aus der Menge an. Da dürfte sich Eddy ja fast schon in alte Ringzeiten zurückversetzt fühlen. Während dieser jedoch noch zur Tribal-Frau spricht, geht indes überraschend langsam die Klotüre auf. Ein bestialischer Gestank weht den beiden entgegen, bei vielen Leuten dürfte hier vermutlich ein Würgereiz in greifbare Nähe geraten. Es stellt sich letztlich heraus, dass es sich nur um einen scheißenden plus wütenden Ghul gehandelt hat. Einen ganz bestimmten um genau zu sein: Jizai/Ginji.
"Seid ihr denn von allen guten und bösen Geistern verlassen!? Kann man hier nicht mal mehr in Ruhe einen Neger abseilen!?", schimpft das zweite Gesicht lautstark los. Woraufhin Jizai sogleich versucht zu schlichten: "Einen Scheißhaufen abseilen meinst du. Das hatten wir doch besprochen, kein N-Wort mehr..." Ginji verdreht die Augen: "Wie auch immer... bei so einer Gesellschaft wünscht man sich ja tatsächlich ein zweites Arschl...!" Jizai hält seiner besseren Hälfte noch schnell den Mund zu: "Das war tatsächlich ein ungünstiger Zeitpunkt. Aber ich... wir sind gerade fertig geworden. Also das Scheißhaus ist frei!", meint er zuletzt und betätigt reflexartig die kaputte Spülung. Als die Missgestalt das Weite gesucht hat, können Eddy und Aiyana ein bedrohliches, grünes Leuchten aus dem Inneren der Toilette erkennen. Dort liegt wohl mehr als nur gewöhlicher Kot drin...

Epsilon und ihr klettergeiler Corgi kommen schließlich oben an. Der Wandschrank ist wie immer verschlossen - zumindest wenn man das bei dieser teils aus den Angeln hängenden Türe so bezeichnen kann. Aus dem Gang dahinter, wo sich in ihrer Erinnerung ziemlich am Ende davon ein häufig verstopftes Plumpsklo befindet, kann sie laute Stimmen wahrnehmen. Auch von weiter draußen hört es sich so an als seien hier mehr Leute anwesend. Drohungen, Flüche, ein schnelles Stapfen. Leider kann sie durch den Schlitz (alt. Schlüsselloch) der Türe lediglich die ungewöhnliche Silhouette eines Typen im Dunkeln wahrnehmen. Was sich zu diesem Eindruck gesellt, ist ein wirklich brutaler, unmenschlicher Gestank, der wohl aus Richtung der Toilette kommen muss!
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Di 21 März 2017, 20:25

Mit der Winchester im Anschlag, öffnet sich die Tür und der widerliche Ghul tritt fluchend heraus. Die Tür öffnet sich und sowohl ein widerlicher Geruch, als auch der widerliche Ghul taucht auf, worauf Eddy aufwürgen muss.

"Wiederlich!"

Er versucht durch den Mund zu atmen, was den Ekel aber nicht wenig abschwächt. Als er den Ghul sieht, senkt er seine Waffe:

"Verdammt nochmal, warum hast du dich nicht gleich gemeldet?!"

Nach einem kurzen Blick gen Klo und dem leuchtendem Etwas darin, würgt Eddy nochmal auf und stürmt auch gleich raus ins freie, um tief durchzuatmen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mi 22 März 2017, 19:35

Als sie oben ankommt, steht sie erstmal in einem dämmrigen, engen Schrank.
"Wir haben im Wandschrank gepennt, klar?" mit diesen Worten setzt sie den Corgi ab, bevor sie die Falltüre zufallen lässt. Vielleicht einen Ticken zu laut.
Der Corgi dreht sich erstmal im Kreis und knurrt und kratz dann an der geschlossenen Falltür. "Was zum?"
Das erste was Epsilon vernimmt sind die lauten Geräusche und Stimmen aus Richtung Plumsklo.
Und es scheinen nicht nur dort Leute zu sein, so weit sie das anhand der Drohungen und Flüche beurteilen kann.
Sehen kann sie nichts, doch kurze Zeit später versteht sie auch, was ihr Hund für ein Problem hat.
Plötzlich dringt an ihre Nase ein würgereizerregender Gestank entgegen, so dass sie sich wünscht, sie wäre niemals hier hoch gekommen. Hund wünscht sich wahrscheinlich das selbe!

Immer wieder würgend, tritt sie die Schranktür auf, die sowieso nie richtig funktioniert und geht in Richtung Plumsklo, während sie eines ihrer Ohren vor ihre Nase hält.
"Was habt ihr hier in meinem Haus verloren!", brüllt sie, mit der Waffe in der Hand, noch bevor sie irgendwelche Menschen sehen kann.

Der Corgi derweilt knurrt immer noch, doch ist er mittlerweile ebenfalls aus dem Schrank raus gesprungen. Eigentlich will er gleich nach draußen, aber Epsilon ist ihm schon mehrere Schritte vorraus in Richtung ekelhafter Gestank. Na gut, dann hieß es jetzt Augen zu und durch. Am liebsten ja Nase zu und durch, aber das ging ja nicht. Und eigentlich schloss er auch nicht die Augen. Eher mit geschlossenem Maul, tragen ihn seine kleinen Beinchen Richtung Eps.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Do 23 März 2017, 07:17

Scheint ja reger Betrieb in dem Kabäuschen zu sein... Die Söldnerin runzelt die Stirn, steht wieder auf und zieht vorsichtshalber mal die beiden Pistolen. Offenbar sind in diesem Gehäuse ganze Völkerstämme untergekommen - und ihre beiden Kollegen stöbern die gerade auf...
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Do 23 März 2017, 14:11

Widerlich beschreibt den Gestank ziemlich gut. Zum Glück haben sie aber mit dem Schiessen noch gewartet, wer hätte gedacht, dass der Ghul auf dieser Toilette ist? Das Prinzip dieser Einrichtung erschliesst sich Aiyana sowieso nicht: logisch stinkt es, wenn man das Zeug nicht anständig vergräbt.

Aiyana folgt dem Ghul und Eddy, doch kurz bevor sie draussen ist, springt brüllend eine weitere Person aus dem Wandschrank. Sie fährt herum und sieht eine Frau, die sich etwas vor den Mund hält und einen kleinen Hund. Dumm nur, dass diese Frau auch eine Waffe in der Hand hält. Aber sie sieht nicht wie jemand von den Vipers aus, also lässt sich vielleicht mit ihr reden.
"Halt! Nicht schiessen!" ruft sie also, hebt jedoch ihren Schild, sollte sie kein Gehör finden. "Wir tun dir nichts!"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Do 23 März 2017, 19:05

Sie braucht nicht lange gehen, schon entdeckt Eps eine Frau mit Federschmuck und ähnlich spärlich bekleidet wie sie selbst. Eigentlich trägt sie sogar noch weniger.
Irgendwie gefiehl sie ihr.
Und sie ruft ihr entgegen, dass sie nicht schießen soll und dass sie ihr nichts tun.
"Ha, aber wer sagt, dass ich euch nichts tu!", fragt sie nekisch, dennoch lässt Epsilon ihre Hand sinken. "Und was bist du für ein Huhn? Stinkst du so widerlich?" Das letzte ist wirklich eine Frage, und als Epsilon ihr flauschiges Ohr sinken lässt, muss sie wieder würgen. "SCHEISE STINKT DAS!", brüllt sie laut und rennt nun doch auch aus dem Haus raus.

Auch der Corgi betrachtet interessiert die Fremde, doch er wedelt freundlich mit seinem Stummelschwanz und sieht zu der Federfrau hinauf. Als Eps jedoch das Haus verletzt, bellt er einmal kurz und folgt ihr. Doch bevor er ganz draußen ist, hält er kurz an und sieht zurück zu der Frau, der er mit einem weiteren Bellen signalisiert, dass sie mitkommen soll. Denn bei diesen Gerüchen will doch kein Mensch hier sein, oder?
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Do 23 März 2017, 19:56

"Nun, wir sind eindeutig in der Überzahl, das wäre nicht sehr klug." antwortet die Schamanin und macht Platz, als die Frau vor dem Gestank flüchtet. Sie tut es ihr gleich und fogt damit auch der Aufforderung des kleinen Hundes. Was für ein schönes Tier dies ist! So einen hat sie noch nie gesehen.

Draussen erklärt sie dann die Situation. "Ich bin Aiyana und kein Huhn. Und der Gestank kommt vom Kot unseres Ghuls hier."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Fr 24 März 2017, 07:51

Plötzlich war Diega glücklich. Schön, wenn man eine halbe Stunde ohne Luft auskommt - vor allem, wenn diese nach dem Öffnen einer Tür plötzlich riecht wie etwas, dessen Herz schon sehr lange nicht mehr schlägt. Und was für eine Menagerie kam aus diesem Haus... Irgendeine Gestalt mit langen Ohren - ein Hund - und Ginji, da war er also...
Die Soldatin stand einfach bequem da - und sah regungslos mit den nach unten gerichteten Pistolen in den Händen zu, was da wohl noch alles aus der Bude rauskam...
In dieser Gegend, die an sich recht übersichtlich ist, scheinen ja so einige Figuren abzuhängen, wie man sieht...
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Fr 24 März 2017, 15:22

Wenige Augenblicke später, wie der Hüne draußen ist, frische Luft schnappen, kommt auch gleich Aiyana und eine fremde Person hinter her. Sofort hebt Eddy die Waffe gen Fremder und hört ihre komische Sprechart, doch als Eddy's Augen das Felltier an der Seite sieht, stellt sich der Schwarze etwas breitbeiniger auf und stoppt sowohl den Flohzirkus, als auch die Unbekannte.

"Wer seid ihr und schaff mir das haarige Monster von der Backe!"

Eddy konnte noch nie gut mit Tieren. Was auch immer er an sich hat, die Tiere mögen ihn nicht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Fr 24 März 2017, 20:07

Das sie in der Überzahl sind, lässt Eps unkommentiert. Nicht weil sie sie dazu nichts zu sagen wüsste, sondern weil der Gestank einfach zu überwältigend ist, als dass sie sich um noch irgendwas kümmern möchte, außer aus dem Gebäude raus zu kommen.

Draußen angekommen, gewinnt sie erstmal ein bischen Abstand zwischen sich und der Türe und atmet dann erleichtert aus und laut aus. Sie stützt sich auf den Knien ab, während sie vorn übergebeugt da steht und würgegeräusche von sich gibt, ohne dass sie was raus würgt...

"Jetzt weiß ich warum ich Ghuls nicht ausstehen kann!", ruft sie auf Aiyanas Worte hin.
"Ai ... Ai ...Ei-Ana? Bist du sicher, dass du nicht von irgend nem Huhn abstammst? Klar, sind nette Federn, aber kein Mensch hat Federn!", 'klärt' sie Aiyana auf. "Aber geil, freut mich, ich bin Epsilon, kannst mich Eps nennen und das dort ist Hund." Eps zeigt auf den kleinen Corgi der neben ihr stand.

Dieser hat zuvor nämlich kräftig geniest und mit seinen zu kurzen Pfoten an der Nase gerieben um ebenfalls den Gestank abzuschüteln.

"Und wer sind die Clowns da?", will sie nun wissen, nachdem sie sich aufgerichtet hat, und endlich dazu kommt sich umzusehen und fest zu stellen, dass da noch andere Personen sind. Jede Menge anderer Personen.

Eigentlich wollte sie den blonden Typen gar nicht weiter beachten, selbst wenn er eine Waffe auf sie richtet.
Doch der Corgi reagiert auf ihn und knurrt ihn erstmal an, während er Eddy fixiert.
"Ey, Hund ist kein Monster, er ist ein kluges Biest, aber kein Monster. Euer Ghul da ist das Monster und wenn du weiterhin auf mich zielst, tret ich dir in die Eier!", so das muss nun mal klar gestellt werden.

Epsilon geht neben dem Corgi in die Hocke und tätscheld diesem etwas zu dolle auf den Kopf, was diesem jedoch nichts auszumachen scheint. "Eh, beruhig dich, der ises gar nich wert dad du son Theater machst!"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 25 März 2017, 08:04

Diega´s Braue zuckt hoch. Interessante Szenerie. Nun - sie selber hat kein Problem mit Hunden. Sie mögen einen - oder nicht. Und da ist es egal, wer oder was man ist. Zudem sind sie zuverlässige Gefährten und die Söldnerin selber hat festgestellt, daß kleinere Hunde oftmals schlauer sind als große Hunde. Sie können hervoragend improvisieren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 25 März 2017, 11:31

"Nun ebenso schwer ist es eine anständige, schöne Dame mit einem solch selbstbewusten Händedruck zu finden!", sagt Jacobo aufrichtig und sieht die Frau Charmant an. Anschließend kommt auch schon Winston um die Ecke. "Es sieht so aus als wäre Mr. Winston bereits fertig. Ich hoffe du erweist uns die Ehere und leistest uns etwas Gesellschaft? Schließlich gehört es sich nicht eine Dame einfach so alleine stehen zu lassen!", fragt er Sara. Anschließend würde er mit Winston zur nächsten Lichtquelle verschwinden und sogleich interesiert die Papiere mustern. Er hofft vorallem auf Informationen über Ware, Route und Kunde zu erhalten. Jacobo bietet sein ganzes fachmännisches Geschick auf, um aus den Unterlagen auch so viele andere Informationen wie möglich zu zeihen. Durch seine Routiene sollte er auch nicht wirklich lange dafür brauchen. Er würde anschließend zu Winston aufblicken "Mr. Winston...haben sie auch eine Karte und einen Stifft zur Hand? Ich denke es wäre ebenso wichtig nocheinmal die Route zu planen. Da ich bereits auf die Raider gestoßen bin könnten wir eventuell auf ihre Bewegungsrichtung schließen und sie "Umfahren". Gibt es jemanden in ihrem Caravan der sich besonders gut mit den Raiders auskennt?", sagt Jacobo fachlich und neutral.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 25 März 2017, 12:10

"Hahaha, das ist ein traditioneller Kopfschmuck meines Stammes. Nur dem Häuptling, den Medizinmännern und Schamanen ist es gestattet so einen zu tragen." erklärt sie freundlich und deutet auf die prächtigen Federn.

"Das hier ist Eddy" deutet sie auf den schwarzen Hühnen, welcher gar nicht erfreut über den kleinen Hund zu sein scheint. "Der Ghul nennt sich Jizai und sein zweites Gesicht Ginji - und dort auf dem Wagen sitzt Diega.", deutet sie auf Mac. "Der Anführer dieses Caravans heisst Winston und der Mann in weiss daneben Jacobo." zählt sie alle auf, die sie beim Namen kennt. Und dort ist mein treuer Gefährte Manapi." deutet sie auf ihr Känguru und geht in die Hocke, um dem kleinen Hund zu rufen, bevor dieser sich in Eddys Bein verbeisst. "Hund, hiyu wo!*"

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 25 März 2017, 14:52

Sollte der Hund zu nahe kommen und sich in Eddy's Bein verbeißen wollen, wird der Schwarze die Töhle zum Football umfunktionieren und diesen soweit treten, wie es nur geht.

Komische Frau, diese Eps, entweder war sie Blöde, Lebensmüde oder beides. Immerhin zielt jemand mit nem Gewehr auf sie und sie ignoriert das. Etwas ablehnend, zischt Eddy zwischen die Zähne Luft aus, als Aiyana die Gruppe vorstellt und seinen Namen erwähnt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 25 März 2017, 17:45

"Du siehst gar nicht aus wie ein Häuptling", stellt Eps fest und legt dann den Kopf schief und zieht eine Grimasse während sie sich Aiyana nochmal genau ansieht. "Wenn ichs mir recht überleg, du siehst doch so aus. Hab schon schlimmere gesehen." Ob das nun ein Kompliment war? Eps braucht man da nicht fragen, sie weiß es selbst nicht.

"Jaja, schön für die. Freut mich unso n scheiß. Habt ihr was zu Fressen hier? Ich verhungere!" Anscheinend ließen nun sämtliche Substanzen bei ihr nach und das Hungergefühl meldete sich. Oder aber es war der Morgenhunger. Oder so.
Doch ihr Blick fiel auf das Känguru "Boah, geil, was ist das fürn Vieh!" Begeistert wie es ein kleines Kind, hüpft Epsilon gleichmal zu dem Känguru und will es piecksen, wenn es das zulässt.

Währenddessen nießt der Corgi einmal abfällig und dreht dem schwarzen Hühnen demonstrativ sein plüschiges Hinterteil zu. Als Aiyana ihn ruft, stellt er seine riesigen Ohren interessiert auf und tänzelt richtig zu ihr hin mit offenem Maul. Jup, sie roch eindeutig interessant und besser als sein Frauchen!
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 25 März 2017, 18:07

"Ich bin tatsächlich kein Häuptling, sondern eine Schamanin." erklärt Aiyana. Sie nimmt Eps ihre Art nicht übel, sie ist im Gegenteil eher froh, sind sie nicht auf Raider gestossen. Sie streichelt vergnügt dem Hund über den Kopf, welcher sogar auf sie gehört hat. Wirklich ein Wunder der Natur, solche Geschöpfe.

Manapi, am Wagen angebunden, auf dem Mac sitzt, lässt das ganze derweils geduldig über sich ergehen. Anscheinend hält er Epsilon nicht für eine Gefahr.

Bild:
 

"Das ist ein gehörntes Känguru, mein Stamm züchtet sie als Reit- und Lasttiere." erzählt die Schamanin, die nun ebenfalls zum Wagen gestossen ist. "Sieht so aus, als würden wir immer mehr Leute finden." stellt sie in Richtung der Söldnerin fest und lächelt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Sa 25 März 2017, 18:38

Sowohl Eps, als auch der Köter scheinen Eddy zu ignorieren. So soll es sein. Doch auf Aiyana's Kommentar, dass sie immer mehr Leute finden, senkt er erstmal das Gewehr und kommentiert abfällig, dass das nicht so toll sei.

Eddy kann noch wenig mit der Fremden was anfangen. Er findet sie etwas unsympatisch, auch wenn sie vorscheinlich keine Gefahr zu sein scheint - abgesehen vom Hund vielleicht. Jedenfalls, als Fremde gleich nach etwas zu Essen zu fragen ohne eine Gegenleistung anzubieten oder sich erstmal vorzustellen, was ein Verhalten, das Eddy nicht besonders mag.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   So 26 März 2017, 10:14

Mac hat genug gesehen.

Die einzige Gemeinsamkeit, die der weißgekleidete Zivilist und diese sonderbare Person haben, sind je ein Kopf und zwei Arme und Beine. Vor allem diese Frau hat bestimmt Verschiedenes - aber ein Plan, egal welcher Art ist höchstwahrscheinlich nicht dabei. Es ist schlichtweg nicht möglich, daß diese zwei Teil einer ultra-ausgefeilten Verschwörung sein können mit dem Ziel, diesen Caravan zu plündern. Zeit, sich wieder auf Posten zu begeben und nach eben diesen Leuten Ausschau zu halten, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, jedem in Reichweite nachhaltig den Tag zu versauen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   So 26 März 2017, 18:00

"Thehe, so ein hässliches Vieh" Begeistert pieckst sie das Känguru an verschiedenen Stellen und kichert vergnügt. Sie umrundet es auch ein paar Mal, bevor sie noch ein paar weitere Male das Känguru pieckst. Ihr gefiehl dieses Ding.

Hund derweil ist so vergnügt mal NORMAL gestreichelt zu werden, dass nicht nur sein Stummelschwanz hin und her wippt, sondern gleich sein ganzes Hinterteil und er lässt sich sogar auf den Boden fallen, damit auch sein Bauch genug Streicheleinheiten bekommt!
Als Aiyana sich jedoch zu Eps am Wagen begibt, ist er sichtlich enttäuscht, doch folgt um wieder neben seinem Frauchen zu sitzen.

"Boah, das ist mir alles zu hoch!", gibt sie auf alles andere was Aiyana gesagt hat offen zu. Mit verschrenkten Armen dreht sich Epsilon von dem Känguru weg und betrachtet alle anderen neugierig. "Und was macht ihr bei meinem Haus?", will sie nun wissen.

Hund derweil beschnüffelt nun ebenfalls das Känguru.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Di 28 März 2017, 15:40

Sara lächelt Jacobo aufgrund seiner Worte zuckersüß an. Scheinbar zeigt der Charme des gut situierten Mannes auch bei der Blondine seine Wirkung. "Sehr gerne, vielleicht lern ich dabei auch noch was dazu. Bin ja noch recht neu in dem Geschäft hier", erwidert sie und folgt ihm sogleich ohne Umschweife.

Winston schiebt eine Holzkiste neben das brennende Fass. Anschließend breitet er die Karte darauf aus, de restlichen Unterlagen legt er daneben hin. Jacobo erkennt, dass die Karte ebenfalls von einem Fachmann beschriftet worden sein muss. Durch die Grass Canyon Road (Handelsstraße im Südwesten) wird der Mesa-Verde-Nationalpark (Vipers-Gebiet) weitestgehend umfahren. Dies mag zwar ein großer Umweg sein, der Kraft und Zeit kostet, doch er beinhaltet weniger Risiko auf die Raiderbande zu treffen. Die Tankstelle befindet sich am Ende der Handelsstraße, wo es danach in eine andere Richtung weitergeht; laut Plan dürfte der Caravan also in 3 bis 4 Tagen in New Salem eintreffen. Der Geschäftsmann hatte bei seinem eigenen Caravan fast dieselbe Route vorgesehen, was sich beim Rückweg letztendlich als Trugschluss herausgestellt hat. Entweder es war einfach nur ein unglücklicher Zufall, dass es gerade ihn getroffen hat, oder die Vipers haben ihre Gewohnheiten mittlerweile den vorsichtiger agierenden Caravans angepasst. Vielleicht hat ihnen die Plünderung seines Caravans gereicht und sie operieren momentan ausschließlich auf der Grass Canyon Road, aber nicht darüber hinaus???
In den weiteren Unterlagen findet Jacobo überdies die gewünschten Informationen: Auftraggeber ist die Navajo Trading Company (NTC) in Kinlani, Kunde ist die Stadt Bluff, wobei das eigentliche Ziel New Salem ist. Ware (v. a. Nahrungsmittel, Golderz, Uranerz, Ersatzteile) sowie deren Verkaufspreis, die Teilnehmer (Angestellte, Zivilisten, Wachen, Brahmin) und die Ausrüstung (z. B. Karren, Viehfutter). Nach dem Verkauf soll in New Salem im Gegenzug Medizin (insbesondere Rad-X und RadAway) eingekauft, und im Falle von Verlusten beim Hinweg neue Caravanwachen angeheuert werden. Allerdings hat der Italiener bereits festgestellt, dass die Aufzeichnungen nicht mehr aktuell sind, denn es fehlt an Leuten, vor allen Dingen an gut bewaffneten Wachen. Winston überreicht Jacobo einen abgekauten, nicht gespitzten Bleistift. "Hier bitte." Zudem überlegt er auf die Frage hin kurz: "Aiyana... eventuell. Sie ist eine Sipplings-Schamanin." Mit dem Finger zeigt er auf die Frau, die er meint. "Hat vor ein paar Stunden die Umgebung ausgekundschaftet und nen toten Texas Ranger gefunden. Und sie hat irgendwie den Eindruck gemacht, als wüsste sie wer die Vipers sind. Ich kann sie holen." Sofort winkt der Caravan Chief die Medizinfrau heran.

Die blonde Ex-Farmerin mischt sich ein; sie zeigt auf die Karte, wenngleich sie vermutlich nur wenig Ahnung darüber hat: "Dein Caravan wurde doch weiter hinten überfallen! Da irgendwo oder so... damit sind wir diese Viper-Raider los. Sicher wissen die gar nichts von uns, geschweige denn verfolgen uns! Alles kein Problem denk ich. Wir sind hier also sicher, stimmt's?", mein Sara schließlich rhetorisch.
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Vermilion
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mi 29 März 2017, 11:54

Manapi erweist sich als äusserst geduldig, schüttelt sich auf das Gepiekse hin jedoch ein wenig. Zum Glück für Eps, denn wenn es möchte, könnte das Känguru durchaus mit seinen krallenbewehrten Vorderläufen zuschlagen wie ein Boxer, oder noch schlimmer - sie mit den Hinterläufen treten.

"Na, unser Nachtlager aufschlagen." ist die knappe Antwort Aiyanas auf Eps Frage. "Wir wollten dich nicht stören, aber in diesem Gebiet muss man achtsam sein. Die Vipers lauern überall." Auf Eddys Kommentar geht sie nicht weiter ein. Sollte die Zeit kommen, dann würde er schon sehen, dass es wichtig ist zusammenzuhalten.

Aiyana steckt den Speer in den Boden und hängt ihren Schild wieder an Manapis Sattel. Dann beginnt sie ein wenig Gras in ihre Pfeife zu stopfen, als sie sieht wie ihr Winston zu winken scheint. Sie nimmt Speer und Pfeife mit und gesellt sich zu den beiden Herren und der Blondine, mit der sich Eddy unterhalten hat.

"Wie kann ich euch helfen?" fragt sie und macht mit den Fingern eine Geste, um anzudeuten dass sie ein Feuerzeug gebrauchen könnte. Sie scheint irgendwie die einzige zu sein, die keines besitzt, dafür aber mit Feuersteinen umzugehen weiss.
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Jizai Ginji
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mi 29 März 2017, 19:21

Jacobo blickt seufzend von den Papieren auf. Eine schwere Entscheidung steht an. Es wäre tatsächlich nicht verwunderlich, wenn die Raiders ihre Gewohnheiten angepasst hätten. Eventuell haben sie sogar genug Anhänger um alle Routen völlig zu blockieren und zu plündern. Nun da Jacobo im Bilde ist kann er auch endlich bessere Vorkehrungen treffen. Er zeichnet sogleich die Route auf, die er zuvor mit seinem Caravan gefahren war. Ebenso malt er die Route dieses Caravans auf um beide im direkten Vergleich zu haben. Er kommt zu dem Schluss, dass beide Routen sich doch relativ ähneln. Leider hilft ihm das kein Stück weiter. Freudigerweise ruft Winston sogleich nach der Schamanin, was den Bärtigen etwas aufatmen lässt. Eventuell kann er so noch die letzten Puzzleteile zusammenführen. Leider änderte dies nichts an der enorm schlechten Bewachung des Caravans. Die Bewachung hier kam nicht ansatzweise an die seines letzten Versuches herran...dennoch wurde jeder Mann ausgelöscht...nun bis auf Jacobo. Während Aiyana sich auf den Weg macht, wendet sich Jacobo an Sara. "Ich kann leider nicht genau reproduzieren, wie sich die Raider weiter bewegt haben, werte Dame. Vielleicht habt ihr recht und die Raider sind nach diesem sehr erfolgreichen Beutezug abgezogen. Leider glaube ich das bei dieser Masse nicht. Das bringt mich aber zu dem Schluss, dass wir die Umgebung unbedingt im Auge behalten sollten! Danke werte Dame", sagt er aufrichtig und freudig zu Sara gewandt, bevor er sich zu Winston wendet. "Nun wir sollten - falls wir hier bleiben - auf jeden Fall eine Schichtwache durchführen. Wir müssen vorallem früh genug gewarnt werden, falls Raider in die näher der Tankstelle kommen!", sagt er bestimmt. Nun tritt auch Aiyana auf den Plan. Sogleich greift der gepflegte Mann in die Tasche seines Anzuges und hohlt ein Feuerzeug herraus. "Wenn sie erlauben...", sagt er und würde Aiyana - falls sie denn wünscht - die Pfeife anzünden. Danach kommt er zum geschäfftlichen Teil: "Ich hörte, dass sie sich mit den Raiders auskennen könnten. Wir versuchen gerade eine Route zu planen um unbeschadet an unser Ziel zu gelangen. JEdoch fehlt mir die nötige Erfahrung um genauere Aussagen über die Routen der Raiders zu treffen. Haben sie eventuell Informationen bei dem toten Herren - Gott hab ihn Seelig - gefunden?", anschließend würde er ihr die Karte zeigen um genauer die Situation zu erläutern
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Epsilon

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Mi 29 März 2017, 22:18

Natürlich hat Epsilon nicht die geringsten Ahnung, dass ihr das Känguru gefährlich werden könnte. Aber so geht die ganze Sache glimpflich für Beide aus.

"Ah ne, was du ned sagst.." Sie kannte die Vipers und sie mochte sie nicht. "Drecksarschlöcher sind das!" Der Laut den Eps von sich gibt, ähnelt fast einem Knurren.

Als Aiyana sich zu dem Herren im Anzug zubewegt, folgt Eps ihr interessiert. Nicht unbedingt weil es sie interessiert wer dieser Typ war, der so seltsam angezogen war, sondern weil ihr auffiehl wie Aiyana mit der Pfeife hantierte.
"Eh Hünchen, ich häd a n Feuerzeug gehabt, warum fragst ned mich? Bei der Gelegenheit kannst mal auch gleich bisl Gastfreundlich sein!" Epsilon grinst bis über beide Ohren als sie auf die Pfeife von Aiyana zeigt.

Hund der gewolt war würde daraufhin mit den Augen rollen, wenn er es denn könnte. So stand er einfach nur da und sah hinauf. Eigentlich würde er auch gerne was sehen!
Er stützt sich auf die Holzkiste ab auf der die Karte liegt und schnüffelt. Ja, er will eindeutig auch sehen was da vor sich geht. Wahrscheinlich kann Hund karten lesen, nur leider kann er das niemandem beweisen... Armer Hund..

Derweil starrt auch Eps die Karte an, sie jedoch ist nicht in der Lage das - für sie eindeutig hirnloses gekritzel - zu entzifern.

"Raider ist nicht gleich Raider, ihr hirnlosen Idioten!", mischt sie sich nun ins Gespräch mit Jacobo.
"Die Vipers haben nen Knall weg und ändern ungern ihre Routen, außer es ist mal wieder irgendein wahnsinniger an der Macht. Aber die sind alle wahnsinnig." Ein Schulterzucken ihrerseits zeigt an, dass sie sich da keine weitere Gedanken macht.
"Und der Rest kommt hier ab und an vorbei, wenn sie lustig sind, ne Hund?", fragt sie ihren treuen Gefährten der mit einem Bellen antwortet. "Ich bin auch lustig und komm bei meinem Haus vorbei!" fügt sie hinzu.

"Also i würd dann vorschlagen ihr nehmt de Route!" Sie tippt mit ihrem Finger irgendwohin auf die Karte und zieht mit dem Finger ein paar Linien nach.
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Vermilion
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Do 30 März 2017, 09:42

"Danke" nuschelt Aiyana zu Jacobo und zieht an der Pfeife, bis sich auch schon Eps zu Wort meldet und ebenfalls davon haben will. Aiyana zögert kurz, reicht ihr dann aber die Pfeife. Diese zu teilen ist sowohl ein Friedensangebot, wie auch ein wichtiges Ritual und hat eigentlich eine grosse Bedeutung für sie und ihresgleichen. Aiyana nimmt zwar nicht an, dass dies Eps klar ist, aber sie ist der Meinung das Teilen sowieso eine wichtige Rolle im Zusammenleben mit anderen Leuten spielt.

Während Epsilon dann die beiden Herren belehrt, zieht Aiyana den Zettel mit den Instruktionen aus ihrer Stofftasche, in der sie auch die Pfeife aufbewahrt.

"Hier.", reicht sie ihn an Jacobo weiter, sobald Eps fertig ist. "Darauf sind einige Erkenntnisse der Ranger vermerkt - über die Vipers und auch meinen Stamm, die Kanoi. Besonders viel scheint es aber nicht zu sein. Ich selbst weiss nur, dass die Vipers ihr Gebiet ständig ausweiten, denn je weiter die Leute einen Bogen um Mesa Verde machen, umso weiter müssen sie auch ziehen um Beute zu machen. Sie kommen fast immer in der Nacht, mit vergifteten Waffen, gefertigt aus Knochen."
Sie greift unter ihr Jupe, wo sie am rechten Oberschenkel, mit einem Lederband befestigt, ihren Knochendolch aufbewahrt, zieht diesen hervor und hält ihn kurz in die Runde. Mit dem Dolch zeigt sie dann auf die Karte, wo die Tankstelle sein müsste. "Ich vermute, dass wir uns hier noch am Rande ihres Gebietes aufhalten - sicher sind wir also nicht. Aber zwei Überfälle innerhalb so kurzer Zeit und praktisch am selben Ort sind eigentlich unwahrscheinlich, denn die Vipers betäuben ihre Opfer und schleppen sie, noch lebend, zurück in ihr Versteck. Das braucht viel Zeit und Kraft.", zeigt sie mit dem Dolch auf die Stelle, wo sie das Versteck vermutet.
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Orcamaster
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Gift und Knochen   Do 30 März 2017, 15:16

Während einige das Lager aufschlagen, andere sich zusammen rotten, um das weitere Vorgehen zu planen, sucht sich Eddy - mit seiner Nachrichtbrille - einen erhöhten Punkt, um von dort aus in die aufsteigende Dunkelheit zu schauen.

Ein guter Zeitpunkt, um sein neues Spielzeug auszuprobieren und schau an, man kann wirklich mit dem Ding im Dunkeln sehen. Ohne dass es große Diskussionen gibt, übernimmt der Schwarze die Wache.

Was in Eddy's 'Abwesenheit' beredet wird, bekommt er so wenig mit.
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Kapitel 2: Gift und Knochen
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