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 Charthread

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AutorNachricht
Lucius
Hades of THE Wastes
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Laune : Oh! Susanna, Oh! don't you cry for me
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BeitragThema: Charthread   Mo 09 Mai 2011, 10:37

Hier postet ihr dann eure bereits erstellten und bewerteten Chars hinein.
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Maki
Magi
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Weiblich
Alter : 27
Ort : >3>
Laune : ^o^
Anzahl der Beiträge : 2329

BeitragThema: Re: Charthread   Mo 09 Mai 2011, 13:39

Name: Linda „Red“ Davidson

Rasse: Mensch

Beruf: Waffenspezialistin

Geschlecht: weiblich

Alter: 23

Größe: 1,78

Gewicht: 67

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: blond

Bevorzugte Hand: rechts

Charakter:


Die junge Frau ist nicht unbedingt das, was man gesellig nennen könnte. Gegenüber anderen Kameraden zeigt sie sich öfters verschlossen und abweisend, jedoch auch nicht offen feindselig – es ist, als würde sie eine Mauer um sich herum aufbauen, um andere von sich fern zu halten. Auf Fragen nach ihrer Vergangenheit reagiert sie nur einsilbig und versucht im besten Fall noch das Thema in eine andere Bahn zu lenken. Trotz oder gerade wegen ihrer Herkunft hat sie sich so etwas wie ein Gewissen bewahrt und lehnt die Folterung und Tötung von Zivilisten grundlegend ab. Sie versteht keinen Spaß, wenn andere Kameraden grundlos gegen Zivilisten oder Mutanten vorgehen und hat einem besonders aufmüpfigem Soldaten bei solch einer Gelegenheit die Nase gebrochen. Das Schlachtfeld ist ihr Zuhause: Weder Kugelhagel noch zerbombte Leichname können sie aus der Fassung bringen. Ruhig und besonnen leistet sie ihren Beitrag und zeigt nur selten eine Regung. Häufig ist sie der Ruhepol eines Squads und wird dadurch ungewollt zum eigentlichen Leader durch die Mission.

Aussehen:

Red ist groß, schlank und durchtrainiert. Ihr blondes Haar trägt sie meist zusammengebunden. Ihre kühlen blauen Augen sind die eines Menschen, die genug für eine Lebensspanne gesehen haben. Sie hat eine zierliche Nase und hohe Wangenknochen, die sie recht attraktiv erscheinen lassen. Allerdings lächelt sie kaum und ihr 'böser' Blick hält viele Menschen auf Distanz. Eine dünne Messernarbe zeichnet sich auf ihrer linken Wange ab und verläuft in einem geraden Strich bis zu ihrem Unterkiefer. Auf ihrem rechten Oberarm befindet sich eine Tätowierung von einem einäugigen Schädel mit ausgestreckter Messerzunge.

SPECIAL:
- Stärke 7
- Wahrnehmung 7
- Ausdauer 7
- Charisma 4
- Intelligenz 6
- Beweglichkeit 8
- Glück 5


Tag Skills:

Nahkampf
Unbewaffnet
Schleichen
Schwere Waffen
Werfen
Kleine Waffen
Fallen

Neutrale Skills:

Untersuchen
Naturbursche
Bedrohen
Erste Hilfe
Scavenger

Lack Skills:

Öffnen
Stehlen
Wissenschaft
Computer
Akademie
Überreden
Handeln
Spielen
Arzt
Energiewaffen
Fahren
Reparieren

Besondere Skills:

Lesen & Schreiben
Kochen


Traits: Stabil

Perks: Heller Kopf

Geschichte:

Red war Mitglied bei den Black Blades, einer hochtrainierten Gruppierung von Söldnern. Über ihr Leben davor verliert sie nicht viele Worte, doch ihre Vorgesetzten wissen, dass sie in Dusty Creek als Straßenkind ständig mit dem Gesetz in Konflikt kam. Sie entstammt aus einfachen Verhältnissen und lief von Zuhause weg, als sie ihren gewalttätigen Vater eines Tages überfiel und zusammenschlug. Die Schule schmiss sie damit auch, was ihr ganz recht war. Für die meiste Zeit schlug sie sich eher schlecht als recht mit dem einzigen Mittel durch, dass ihr vertraut war: Gewalt. Mit 15 wurde ihr jedoch langsam klar, dass sie alleine und auf diese Art und Weise nicht mehr leben konnte. Bisher war es ihre Methode, den Stärkeren aus dem Weg zu gehen und die Schwächeren auszunehmen. Doch nachdem sie eines Tages von einem Gangster beinahe gefasst wurde, wollte sie auch diese Hürde nehmen.

Abhilfe verschaffte ein Werbeplakat der Black Blades, die nach Neulingen suchten und mit hartem Training sowie guter Bezahlung lockten. Linda wurde wie so viele in deren Rekrutierungsbüro vorstellig und auf Mutationen sowie körperlicher Gebrechen untersucht. Anschließend fand sie sich mit den anderen potenziellen Neulingen nach kurzer Reise in ihrem Hauptquartier ein, um die ersten Trainingsstunden abzuhalten. Die Blades verlangten Topkondition, schnelle Reflexe und ein außerordentliches Maß an Leidensfähigkeit. Nachdem man bei dieser ersten Prüfung die Schwächlinge aussortiert hatte, stellte der Ausbilder nach einer Woche erschöpfenden Trainings zum letzten Mal die Frage, wer gehen wollte. Nur ein kleiner Teil blieb, als die Türen verschlossen wurden und die Neulinge sich in einem Kreis um den Ausbilder ringten. Sergeant Briggs teilte den Neuen mit, dass ihnen eine letzte Prüfung bevorstünde, bevor sie aufgenommen wurden. Jeder suchte sich einen Partner und wie nicht anders zu erwarten wählten alle diejenigen, welche sie besonders gut leiden konnten. Der Ausbilder teilte ihnen mit, dass jedes Paar bis zum Tod zu kämpfen hatte. Fluchtversuche waren ausgeschlossen. Linda hatte noch nie zuvor einen Menschen getötet und der Gedanke, einen Bekannten zu töten behagte ihr ganz und gar nicht. Man schärfte ihnen ein, dass eine Aufgabe oder eine Weigerung zu einem unverzüglichen Tod führen würde. Und sie kämpften. Linda wusste von ihrer Gegnerin, dass sie Eli hieß und im gleichen Alter wie sie selbst war. Sie kam aus ähnlich schlechten Verhältnissen wie sie und hatte einen Hund besessen, der von miesen Typen vergiftet wurde. Eigentlich wurde sie nur von ihrem älteren Bruder mitgeschleppt, der versprochen hatte sie durch das Training zu bringen. Nach einem schier endlosen, verzweifelten Kampf gelang es Linda endlich, das Mädchen zu Fall zu bringen und zu entwaffnen. Mit einem Messer an der Kehle wartete sie auf das Erscheinen des Ausbilders, der leidlich zufrieden nickte.

„Und jetzt...bring es zuende. “ Waren seine Worte und die junge Frau blickte ihn entsetzt an. Nachdem ihre Gegnerin aufgegeben hatte, war der Kampf für sie vorbei. Da sie zögerte, bekam sie von ihrem Ausbilder Hilfestellung. Er packte grob ihre Hand, in der sie das Messer umklammert hielt und rammte es dem Mädchen in die Kehle. Helles Blut schoss Linda ins Gesicht und blendete sie für einen Moment. Der Ausbilder hielt ihre Hand unerbittlich fest und wartete, bis sie ausgeblutet war. Dann half er ihr mit einem humorlosen Lächeln auf. „Es ist ein schmutziges Geschäft, gewöhn dich dran! “ Hallte es in ihrem Ohr wieder. Ihrem unfreiwilligen Blutbad hatte sie ihren Spitznamen zu verdanken: Red. Weniger als die Hälfte der Anwärter schafften diese letzte Prüfung, die anderen erlagen ihren Verletzungen oder wurden als Exempel für den Rest auf effektive Weise hingerichtet. Linda war nach diesem Tag nahe daran, aufzugeben. Ob aus Sturheit oder bloßen Überlebenswillen aber fügte sie sich der neuen Situation und passte sich an.

Das Training begann morgens um 5 und endete um 22 Uhr. Toilettenpausen gab es erst nach dem Training. Für zwei knappe Mahlzeiten zwischendurch blieb dabei kaum Zeit. Neben körperlicher Ertüchtigung wurden die angehenden Söldner mit einer Vielzahl von Waffen vertraut gemacht und lernten zu improvisieren. Ob mit Fäusten oder MG, jeder musste in der Lage sein, den 'Job' zu einem Erfolg zu führen. Lautloses Anschleichen, die Verwendung von Sprengstoff und Survivaltraining waren weitere bedeutsame Elemente ihrer Ausbildung. Ebenso die geistige Schulung, die unter anderem Infiltration, Psychologie, Sabotage und Taktik umfasste. Linda wusste bald, warum sie so teuer waren: Ihre Ausbildung war so breit gefächert und so gründlich, dass sie dem Hauptquartier eine Stange Geld schuldeten. Ihre ersten Löhne fielen dementsprechend ziemlich kümmerlich aus, um die hohen Kosten zu decken. Ihre Aufgaben waren vielfältig. Die Befreiung von unschuldigen Geiseln, die Rettung eines berüchtigten Raiderbosses vor dem Strick. Die Ausrottung eines Stammes, die Vernichtung eines Raiderclans. Ein Attentat auf einen Bürgermeister, die Zerstörung wichtiger Dokumente, die Ermordung einer Familie...Die Organisation kannte keine Seiten, kein schwarz und weiß. Das Einzige was zählte waren Geld und das Wissen, zu den Besten zu gehören. Linda hatte zurückblickend Dinge getan, auf die nicht unbedingt stolz war. Zwar überließ sie einige Dinge gerne anderen, doch manches Mal wurde ihr keine Wahl gelassen. Wie bei ihrem letzten Auftrag. Seit sie damals die Prüfung bestanden hatte wusste sie, dass ein bekanntes Opfer ungleich schwerer auszuschalten war als ein Fremder. Ihre letzte Mission brach ihr aus diesem Grund schließlich das Genick. Linda schaffte es nicht, im richtigen Moment abzudrücken und ließ eine Gefangene fliehen, welche sie in ein tränenreiches Gespräch verwickeln konnte – sie hatte vergessen, sie zu knebeln. Damit war sie nicht länger tragbar für die Blades und wurde in die Wüste geschickt, ihre erarbeitetes Vermögen eingezogen. Niemand sprach ein Wort mit ihr, selbst Jason Wedge nicht. Mit ihm zusammen hatte sie einen großen Teil der Missionen durchstanden und ihn bald wie einen Bruder betrachtet. Am Ende wollte er sie nicht mehr kennen.

Halb verdurstet wurde sie im Ödland von einer Patrouille der stählernen Bruderschaft aufgegriffen und notdürftig versorgt, ehe sie als Rekrutin eingezogen wurde und das Trainingsprogramm durchlief. Trotz der harten Anforderungen waren sie für die junge Frau kein großes Problem – sie hatte bedeutend Schlimmeres erlebt. Ihre Verbrechen an die umliegenden Dörfer und Städte wurden nach ihrem Einzug für nichtig erklärt. Linda lebte sich schnell in der Bruderschaft ein. Endlich stand sie auf der richtigen Seite und bekämpfte diejenigen, die es auch wirklich verdient haben.

Zumindest in der Theorie...

Inventar:

Armeerucksack

1x geschwärztes Kampfmesser samt Scheide
1x Beretta 9mm 15/15
1x Magazin 9mm 15/15
1x Splittergranate
1x Schlagring


1x Rolle Draht
1x Drahtzange
1x Rolle Bindfaden
Nähzeug
Fernglas


1x grüne Feldjacke
1x grüne Hose
3x Unterwäsche
2x T-Shirts
3x Socken
1x Jeans, blau
1x Gürtel
1x Wanderstiefel
1x Paar fingerlose Bikerhandschuhe
1x Sonnenbrille
1x Gesichtstuch (grau)
1x Stirnbandana, rot
1x Gürtelholster
1x Hundemarke

1x Gasfeuerzeug
1x Minitaschenlampe 5/5 kl. E-Zellen

Buch "Die Kunst des Krieges"

3x Packung Kaugummi

Verletzungen: keine

Bunkerscript: 37

Dosenringe: 48

EP: 375 übrig

Level: 3

Bunnycount: niemand

Bodycount: niemand Neues




Zuletzt von Maki am Di 26 Jul 2011, 13:11 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Micky
El iluminado grande
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BeitragThema: Re: Charthread   Mo 13 Jun 2011, 22:10

Name: Solomon

Spitzname: Stoner

Rasse: Mensch

Beruf: Schamane

Geschlecht: männlich

Alter: 35

Größe: 1,88

Gewicht: 85 kg

Augenfarbe: braun

Haarfarbe: schwarz

Bevorzugte Hand: links

Charakter: Viele Dinge, die Solomon tut, führen auf seine Religion und Profession zurück. Als Schamane ausgebildet, lehrte man ihm seinen Geist und Körper zu kontrollieren, weshalb er selten aggressiv erscheint, sondern eher ruhig und gelassen – manchmal vielleicht zu ruhig. Er hat sich immer unter Kontrolle und passt seine Stimmung der Situation an – beispielsweise einem Kampf. Somit lässt er sich nicht zu ungewollten Gefühlsregungen hinreißen. Durch seine Religion bist zum Äußersten geprägt, vertraut er sich gerne Drogen an. Rauchen tut er zum Beispiel alles gerne, seien es Rauschmittel oder sogar Alkohol. Des Weiteren meditiert er öfters und vollzieht die in seiner Religion typischen Rituale, darunter auch die Geheimsten der Geheimen – welche nur Schamanen bekannt sind. Da er nicht selten einem Rausch verfällt, wirkt er oftmals entspannt. Dieses Gefühl dient selbstverständlich zur Unterstützung seiner Selbstkontrolle und ist für ihn essentiell. Wenn er von etwas überzeugt ist, lässt er sich ungern reinreden. Anstalten sein Gegenüber wiederum von seinem eigenen Standpunkt zu überzeugen macht er nicht – die eigene Meinung ist für ihn oft die einzig Richtige. Die einzige Ausnahme sind für ihn die Ratschläge der Ahnen, die er hin und wieder in einem tranceartigen Zustand ruft.
Solomon züchtet nicht nur gerne Käfer, er isst auch gerne allerhand Krabbelviecher und schreckt nicht davor zurück, andere – für manche vermutlich widerliche – essbare Dinge zu probieren. Häufig – falls genug Zeit ist, oder nach einem Kampf – vergeht er sich zudem auf kannibalistische Art und Weise an getötete Feinde. Der Schamane glaubt, dass er durch das Verspeisen solcher Personen zu neuer Stärke gelangt, indem er die Kraft der Toten in sich aufnimmt. Ebenso neigt er zum Masochismus, denn durch die aufreibenden Rituale ist er Schmerz gewöhnt. Nach den langen Jahren der Ausübung genießt er ihn gar.

Aussehen: Solomon dürfte bei einer größeren Menschenmasse sofort auffallen. Seine schwarze Hautfarbe, gepaart mit seinen Rastalocken – die er gerne zu einem Zopf bindet – und der gezwirbelte Bart sind jedoch nicht seine auffälligsten Merkmale. Vielmehr sticht der Schmuck – der meist ausschließlich aus Knochen besteht – heraus. Dabei handelt es sich um Ketten, Ohrringe, Ringe, aber auch Piercings, die er sich durch Haut gejagt hat. Zudem zieren ihn verschiedene Tätowierungen, welche man über seinem ganzen Körper verstreut findet. Wenn er lacht, kann es einem schon mal schaudern, was nicht zuletzt an den teils gelben Zähnen liegt – auch die Katarakt an seinem linken Auge trägt ihren Teil dazu bei.
Im Normalfall ist der Schamane immer mit einer braunen Lederhose, nebst etwas dunkleren Stiefeln gekleidet – er läuft gerne oberkörperfrei herum. Für den Kampf rüstet sich Solomon meist mit einer Lederrüstung, auf welcher ein paar Federn befestigt sind. Als Kopfschutz dient der Helm einer toten Deathclaw. Um im Nahkampf einen leicht erhöhten Schutz zu bekommen, befestigt er einen kleinen Schild aus Leder an seinem rechten Arm. Gegen viele Umwelteinflüsse trägt er auch meistens einen schlichten, schwarzen Umhang, der an seinem Rücken herunterhängt und so geschnitten ist, dass er ihn bei keinen Aktionen behindert. Zu guter Letzt bemalt der Schamane sein Gesicht mit schwarzer und weißer Farbe – was er auch bei den Ritualen tut – damit er den Gegnern besser das Fürchten lernen kann. Die Bemalung hat die Form eines Totenkopfes, wodurch Solomon, zumindest im Gesicht, eher einem Skelett gleicht.

Nicht nur durch seine Verhaltensweisen wirkt der Schamane seltsam auf andere Leute. Ebenso trägt sein Aussehen dazu einen großen Teil bei, wodurch die meisten annähernd zivilisierten Personen nicht selten von seiner Anwesenheit zunächst abgeschreckt sind. Wenn man ihn akzeptiert wie er ist, kann er jedoch ein hilfreicher und auch treuer Gefährte sein.



SPECIAL:
- Stärke 6
- Wahrnehmung 7
- Ausdauer 6
- Charisma 5
- Intelligenz 7
- Beweglichkeit 6
- Glück
7

Tag Skills:
- Arzt
- Bedrohen
- Erste Hilfe
- Nahkampfwaffen
- Naturbursche
- Werfen
- Wissenschaft

Neutrale Skills:
- Fallen
- Große Waffen
- Handeln
- Reparieren
- Schleichen
- Unbewaffnet

Lack Skills:
- Akademie
- Computer
- Energiewaffen
- Fahren
- Lügen
- Kleine Waffen
- Öffnen
- Scavenger
- Spielen
- Stehlen
- Überreden
- Untersuchen

Besondere Skills:
- Geist- und Körperkontrolle
- Lesen & Schreiben
- Käfer züchten
- Stammessprache
- Tiernachahmung

Traits:
- Anfällig
- Verhext

Perks:
- Tor zur Geisterwelt

Geschichte: Solomon wurde in den Stamm der Chaka hineingeboren, der sich vor langer Zeit in einem tiefen Gebirge in Michigan – westlich von Detroit - niederließ und dort das Dorf Dark Stone gründete. Das Gebirge ist ein Naturphänomen, denn es wurde durch einen Meteoriteneinschlag geschaffen, was die Schwärze des Gesteins erklären dürfte.
Der Stamm beruft sich in seinem Glauben auf uralte Schriften, die einst im Ödland entdeckt wurden. Darin enthalten sind Texte über Götter, Voodoo und verschiedene Rituale, welche im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt und sogar zum Teil verfremdet wurden. Insgesamt gesehen ist der Glaube eine Mischung aus absolutem Totenkult und Aberglaube – wobei Letzteres im Ödland verbreiteter sein dürfte.

Von Kindesbeinen auf wurden Solomon von seiner Familie die grundlegenden Dinge zum Überleben beigebracht. Wie jedermann, so musste auch er wissen, wie man im nackten Ödland zurechtkommt. Darum lehrten ihm seine Eltern, aber auch die Geschwister – und andere Verwandte – Dinge über die Natur und die Jagd. Man wollte aus ihm einen fähigen Jäger machen. Die Statur dafür besaß er bereits als Kind, weil er größer wie die meisten seiner Altersgenossen war.
In seiner frühen Jugend erkannte der immer älter werdende Schamane – der zugleich das Dorfoberhaupt war - in Solomon jedoch einen würdigen Nachfolger für sich – vage Visionen waren der Ausschlag dafür; solch ein Talent war sehr selten und musste gefördert werden. Im Zuge dessen nahm ihn jener unter seine Fittiche – wenngleich er mehrere vielversprechende Schüler hatte - und begann ihn in die geheimen Lehren des Stammes einzuweihen. Darunter zählten vor allem der Schamanismus und das Hantieren mit schwarzer Magie. Zudem wurde er langsam an die verschiedenen Rituale herangeführt, mit denen man angeblich sogar die schlimmsten Krankheiten heilen konnte.

Die Jahre zogen ins Land und Solomon – der mittlerweile seine Ausbildung zum Schamanen beendet hatte und das Dorfoberhaupt war – bildete seinerseits Schüler aus, um die Geheimnisse weiterzureichen, welche ihm von seinem Lehrer hinterlassen wurden. Der Großteil von ihnen war bereits seit Jahren in der Lehre des alten Schamanen gewesen und so konnte er auf dessen Bemühungen aufbauen.
Kurz nachdem einer der Schüler ebenfalls seine Ausbildung beendet hatte, bekam das Dorf Besuch von der Brotherhood of Steel, die bislang unter den Dorfbewohnern nur als stählerne Legende auf zwei Beinen wahrgenommen wurde. Dark Stone litt seit jeher unter Angriffen von verschiedenen Raiderstämmen, die im umliegenden Gebiet ihr Unwesen trieben. Nur dank der verzweigten Lage des Dorfes, konnte man der Gefahr solange standhalten – doch die Raider wurden zunehmend gefährlicher, was nicht zuletzt an ihrer modernen Ausrüstung lag. Die BoS machte dem Chaka Stamm ein Angebot, dass er um des Friedenswillen nicht ablehnen konnte – schließlich wollte man nicht auch noch die Brotherhood als Feind haben. Schlussendlich nahm Solomon das Angebot an, doch der Preis für den Schutz waren frische Rekruten, die fortan im Namen der BoS das Ödland sicherer machen sollten. Da die Organisation zu dieser Zeit stark an einem Feldärzte-Mangel litt, war man bereit sogar Schamanen in die Dienste der Brotherhood zu stellen. Da Solomon es nicht verantworten konnte seine wertvollen Schüler für die Sache der BoS zu verfeuern, erklärte er sich selbst dazu bereit ihr zu dienen, um seine Zöglinge vor dem Einzug zu schützen. Sein Schüler sollte auch sogleich sein Nachfolger werden und von nun an das Dorf weiterführen, bis er wieder zurückkehren würde.

In der Brotherhood of Steel angekommen, musste sich Solomon erstmal an die sonderbare Kultur gewöhnen. Zum Glück traf er auch Leute aus anderen Stämmen, die teilweise sein Verhalten und seine Ansichten verstanden. Mit ihnen zusammen absolvierte er auch die Pflichtgrundausbildung der BoS, welche er nur knapp bestand. Der Schamane, dessen medizinische Methoden mehr als nur seltsam waren, wollte diese nicht ändern, weil er fest davon überzeugt war, dass jene die Besten waren die es gab. Sein trotziger Erfolg bei den Missionen sollte ihm zunächst Recht geben – diejenigen, die dabei starben, konnten sich schlussendlich auch nicht mehr darüber pikieren.
Seit seiner Ankunft bei der Brotherhood hangelt sich Solomon also von Mission zu Mission, immer dabei im Hinterkopf, dass er dies alles für sein Dorf tut, nur um eines Tages die Früchte davon zu ernten und sich letztendlich in Dark Stone im hohen Alter wieder niederzulassen – aber dieses Mal für immer.

Inventar:
BoS:
- Funkgerät
- Kleiner Spaten
- Seil (15m)
- Verpflegung für 8 Monde

Drogen:
- 5g Brahminshit
- Papierrolle
- Voodoo

Kleidung:
- Braune Lederhose
- Deathclawhelm
- Deathclawlederrüstung (mit Federkleid)
- Dunkelbraune Lederstiefel
- Lederarmschild
- Knochenschmuck (Ketten, Ohrringe, Ringe, Piercings)
- Schwarzer Umhang

Nahrung:
- 2x Chilischabe
- 3x Knusperkäfer
- 1l Wasserflasche
- 6x Wasserzaubertabletten

Schamanismus:
- 5x Ärmel (verschiedene Farben)
- Dreckiger Lappen
- 0,5l Feuerwasser
- Gegengiftdöschen
- Heilpulver
- Holzgriff
- Juju-Stab (buntbemalter Totenkopf mit Wirbelsäule)
- 10x Kleine Knochennadel
- Knochenmesser
- Knochennadel mit Öse
- Komododrachenpisse
- 0,33l Madenlachsaft
- Mörser
- Rostige Schere
- 5m Sehne
- Stößel
- Vampirkäfer
- Voodoogasmaske (bunt bemalt)

Sonstiges:
- Decke
- Feuerstein
- Fläschchen Ameisensäure
- Giftdöschen
- Horn
- Zunder

Waffen:
- Chakram
- Deathclawhornspeer mit Totenkopfgriff (vergiftet)
- Explosionskäfer
- Fackel
- 1l Höllenwasser
- Puffer
- Rauchkäfer
- Wespenstachel

Quartier:
Drogen:
- 15g Brahminshit
- Holzrohr
- Rum
- Taschentuch

Nahrung:
- 4x Brahminhoden
- 2x Brocblume
- Chilischabe
- 3x Geckoaugen
- Xanderwurzel
- 6x Knusperkäfer

Schamanismus:
- Blutphiole
- Farbdöschen (schwarz und weiß)
- Juckpulver
- 3x Kerzen (schwarz)
- Knochenkratzhand
- 7x Knochennadeln
- Schwarzer Augenstein
- Voodoo-Puppe

Sonstiges:
- Altes Rasiermesser
- Käferterrarium
- Zahnpulver

Waffen:
- Juckpulverbeutel (vergiftet)
- Slimer
- Stinkkäfer

Verletzungen:
- keine

Brotherhood Scrips/Dosenringe: 33/67

EP: 350/700

Level: 3

Bodycount:
- niemand

Voodoocount:
- keiner


Zuletzt von Micky am Mo 08 Aug 2011, 19:32 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Charthread   Mo 25 Jul 2011, 16:19

Name: Lou Parker

Rasse: Mensch

Beruf: Mechanikerin

Geschlecht: weiblich

Alter: 24

Größe: 1,72

Gewicht: 60kg

Augenfarbe: eisblau

Haarfarbe: schwarzbraun

Charakter:
Umgänglich und scheinbar offen, so lernt man Lou meistens kennen, eine durchaus charmante Person. Dass sie auch sehr nachdenklich, oder aber wild entschlossen und stur sein kann, fällt einem oft erst später auf. Sie hat keine besonderen Vorurteile, aber dass sie Leuten einfach blind vertraut, kommt eigentlich auch nicht vor. Das wäre im Ödland wohl auch der Tod… Sie besitzt ein gutes Einfühlungsvermögen, Menschenkenntnis, und ist nicht auf den Kopf gefallen, weshalb sie auch nicht so leicht übers Ohr zu hauen ist. Sollte man es doch versuchen, kann sie durchaus unangenehm werden, was bei ihrer ansonsten eher lockeren Art überraschend sein könnte. Sie hasst es nun mal, verarscht zu werden. Manchmal möchte man meinen, sie sei charakterlich ungeeignet für das Soldatentum, morgenmuffelig, manchmal zu verkopft, und so weiter, allerdings kann sie im Ernstfall auch vom Gegenteil überzeugen.

Aussehen:
Lou Parker ist eine nicht unansehnliche junge Frau, deren schwarzbraunes, leicht gewelltes Haar ihr bis zur Brust herabfällt und einen Kontrast zur eher hellen Haut bildet. Ihre Augen sind von einem kühlen Eisblau, lassen aber nicht an Ausdruck vermissen, je nach Stimmung variierend. Ein auffälliges Merkmal ist in jedem Fall ihre Brille, die sie in jeder wachen Stunde trägt, tragen muss, ein Exemplar mit eckiger, schwarzer Fassung und üblicherweise wohlgeputzten Gläsern.
Normalerweise ist Lou in ein schwarzes Top, verwaschene Jeans und eher schleißig zugebundene Militärstiefel gekleidet, auf Missionen kann das schon anders aussehen.
Zwar ist die Mechanikerin meist gepflegt anzutreffen, aber etwaiger Arbeitsschmutz an ihren feinen Händen und Wischspuren an den Hosen sind gelegentlich doch zu entdecken, vor allem, wenn Lou gerade an etwas herumgebastelt hat. Es scheint sie aber nicht sonderlich zu kümmern, bei ihrem Job darf man keine Angst haben, sich auch mal ein bisschen die Hände dreckig zu machen.

S.P.E.C.I.A.L:
Stärke: 6
Wahrnehmung: 7
Ausdauer: 5
Charisma: 7
Intelligenz: 7
Beweglichkeit: 8
Glück: 4


Tag Skills:
Fahren
Kleine Waffen
Öffnen
Reden
Reparieren
Schleichen
Untersuchen

Neutrale Skills:
Energiewaffen
Erste Hilfe
Nahkampfwaffen
Unbewaffnet
Werfen

Lack Skills:
Akademie
Arzt
Bedrohen
Computer
Fallen
Große Waffen
Handeln
Naturbursche
Scavenger
Spielen
Stehlen
Wissenschaft

Besondere Skills:
Lesen & Schreiben
Menschenkenntnis

Traits:
Brillenschlange

Perks:
Lie To Me!

Geschichte:
Lou Parker stammt aus einer kleineren Stadt namens Gritting Gulch. Diese steht am Ende einer Schlucht, die bis oben hin mit Müll gefüllt ist, sozusagen ein Paradies für Scavenger, wenn auch ein trostloser Anblick. Sie ist die Tochter des örtlichen Mechanikers, Llewellyn Parker, desjenigen, der die wenigen brauchbaren Fahrzeuge in der Gegend in Stand hielt, und sich auch sonst um alle anfälligen Arbeiten im Bereich von Reparaturen kümmerte. Und es war nicht ungewöhnlich, dass sie zumindest ansatzweise in die Fußstapfen ihres Vaters trat, und von ihm lernte. Reparieren, in Stand halten, fahren der seltenen Fahrzeuge. Ein guter Beruf im Ödland, aber das war Lou, die offenbar eine gewisse Abenteuerlust von ihrer Mutter, einer Söldnerin, geerbt hat, auf Dauer wohl zu langweilig.
Außerdem hat sie, trotz ihrer Ausstrahlung und ihrer Sprachfähigkeiten, ein geradezu erbärmliches Gefühl für Geld, weshalb sie nicht wirklich geeignet war, den Betrieb ihres Vaters zu übernehmen. Eine Zeit lang versuchte sie sich auch im Beruf ihrer Mutter, aber auch das lag ihr nicht komplett. Zwar sind ihre Fähigkeiten mit kleinen Waffen, mit denen sie durch Reparaturen schon lange Umgang pflegt, durchaus akzeptabel, aber allgemein könnte sie eine bessere Kämpferin sein.
Aber durch diese zwei Wege hat die junge Frau schon einiges mitbekommen an Informationen. Auf langen Fahrten, während der Arbeit oder beim Reisen durch das Ödland erzählen einem die Leute viel, so hat sie sich eine gewisse Menschenkenntnis angeeignet, ein Einfühlungsvermögen, das durchaus nützlich ist. Sie hat ein Gespür für Menschen entwickelt, deren Stimmungen, und deren Absichten.
Aber schlussendlich wusste die junge Frau nicht, was sie anfangen sollte. Irgendwie schien es keinen Beruf zu geben, wo sie alle ihre Talente gleichermaßen gebrauchen konnte? Jedenfalls wurde Lou immer unzufriedener, und unentschlossener.
Generell waren ihre Eltern nie zufrieden mit Lou, was die Sache nicht unbedingt verbesserte, und als sie schließlich erfuhr, dass die Brotherhood of Steel Rekruten sucht, unter anderem auch solche, die fahren können, da die BoS über Fahrzeuge verfügt, beschloss sie, ihrem friedfertigen Vater und ihrer freiheitsliebenden Mutter die größtmögliche Schande zu machen, und sich einziehen zu lassen.
Die Grundausbildung bestand sie sogar, zu ihrer eigenen Überraschung, und obwohl sie gedacht hatte, sie würde nicht ins Militär passen, und hauptsächlich aus Protest Rekrutin geworden war, will sie jetzt (wo sie es sogar zur Knappin geschafft hat) bei der BoS bleiben – die ersten Aufträge waren hart und aufregend genug.

Inventar:
Armeerucksack
Brille
Bund Dietriche
Feuerzeug
Fernglas
Gürtel (Leder, mit Halterungen)
Haarband
Jeans (hell-verwaschen, an den Knien verstärkt)
Militärstiefel (10-Loch, schwarz)
Top (schwarz)
Schraubenschlüssel (Waffe)
Socken
Unterwäsche
Zigaretten (½ Packung)

Quartier:
Colt .45 (.45 12/12)
Holster
Jacke (militärgrün)
Messer
Nähset
2x Top (schwarz)
Seife
2x Socken
2x Unterwäsche
Wasserflasche
Werkzeugkasten
Zahnpulver
Zigaretten (2 Packungen)

Verletzungen: keine

Brotherhood Scrips/Dosenringe 32/47

EP: 200 übrig

Bodycount: niemand

Bunnycount: niemand


Zuletzt von Far am Fr 05 Aug 2011, 19:44 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Natas
Little Albino Rat
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Männlich
Anzahl der Beiträge : 228

BeitragThema: Re: Charthread   Mo 25 Jul 2011, 16:41

Name: Zoe Firestone

Rasse: Mensch

Beruf: Sicherheitsexpertin

Geschlecht: weiblich

Alter: 25

Größe: 177

Gewicht: 73

Augenfarbe: Blaugrau

Haarfarbe: Hellblond

Bevorzugte Hand: rechts

Charakter: Rassistisch und religiös wie sie ist, ist sie nicht unbedingt immer der beste Umgang. Je nachdem wie sehr man in ihr 'Feinbild' passt, hat man mit mehr oder weniger Ablehnung zu rechnen. Hin und wieder kommentiert sie auch Situationen, nicht immer angemessen. Dem Gegenüber steht das sie recht Loyal ist. Solange sie Häretiker verbrennen darf, hat man mit ihr eine starke Verbündete. Meist ist sie eher ruhig und in sich gekehrt. Wenn sie ihre Reinigungsrituale vollzieht, gerät sie gar in eine Art Trance. Doch, bevorzugt gegen ihr Feindbild, kann sie auch recht unausstehlich werden. Da dies bereits Strafen mit sich zog, vermeidet sie es mittlerweile so gut ihr möglich. Sie ist nicht unbedingt die geselligste, sollte es jedoch gegen Ketzer gehen, oder um Hightech Waffenumbauten, kann sie durchaus gesprächig werden.

Aussehen: Zoe ist eine junge recht hübsche Frau. Sie ist vielleicht ein wenig heller als andere Ödländer, hat sie doch einen grossteil ihres Lebens in einer Welt ohne Sonnenlicht verbracht. Ihr Schulterlanges Haar ist hellblond. Die graublauen Augen wirken aufmerksam. Meist ziert ihr Gesicht ein eher strenger oder gar überheblicher Ausdruck. Man sieht ihr an, das sie Soldatin ist, ihr Körper ist als trainiert zu bezeichnen. An den Händen und Armen kann man hin und wieder Brandwunden sehen. Sollte man sie unter der Dusche sehen, kann man einige Narben erkennen. Die meisten sehen nicht so als, als seien sie zufällig. Offenbar hat sie einen grossen Drang zur Reinlichkeit. So trifft man sie stets gepflegt an. Zumindest soweit wie die Umstände dies zulassen.

Im Einsatz trägt sie bevorzugt schwere Panzerung. Eigentlich immer hat sie ihren Flammenwerfer dabei. Daneben findet man noch gerne Energiewaffe, sofern ihr welche geliehen werden, sowie Nahkampfwaffen. Ausserdem hat sie auch immer eine Schweisserbrille dabei, sowie ihr Atemgerät. Papierstreifen mit rituellen Texten zieren oftmals die Rüstung sowie die Waffe, allerdings überstehen sie die Einsätze häufig nicht. Auch stilistierte Lilien sind beliebte Motive auf ihrer Kleidung, Rüstung und Waffe.

Wenn sie ungerüstet ist, trifft man sie meist in weisser, oft weiter Kleidung an. Hier finden sich ebenso oftmals stilisierte Lilien.
Meistens, ob nun im Bunker oder im Einsatz, hat sie ihre heilige Bibel dabei. In Leder umschlagen wird sie dabei geschützt und in einer dafür gefertigten Halterung nah am Körper getragen.

SPECIAL:
- Stärke 8
- Wahrnehmung 6
- Ausdauer 8
- Charisma 4
- Intelligenz 7
- Beweglichkeit 6
- Glück 5


Tag Skills:
- Akademie
- Computer
- Energiewaffen
- Große Waffen
- Nahkampfwaffen
- Reparieren

Neutrale Skills:
- Bedrohen
- Erste Hilfe
- Naturbursche
- Scavenger
- Unbewaffnet
- Werfen
- Wissenschaft

Lack Skills:
- Arzt
- Fahren
- Fallen
- Handeln
- Kleine Waffen
- Lügen
- Öffnen
- Schleichen
- Spielen
- Stehlen
- Überreden
- Untersuchen

Besondere Skills:
-Floristik
-Fremdsprache (Latein)
-Lesen & Schreiben
-Nähen
-Zeichnen & Kalligrafie

Traits:
- Schneller Stoffwechsel
- Sex-Appeal

Perks:
- Pyromane

Geschichte: Zoe ist ein Vaultkind. Den grossteil ihres Lebens hat sie in Vault 24 verbracht. Sie genoss somit eine gute Ausbildung. Beide Eltern, wie auch die ganze Vault, waren Gläubig und so wurde sie auch früh religiös. Daher wurde ihr auch die 'heilige Schrift' Latein gelehrt. Da sie von je her technisch Interessiert war, wurde sie nicht nur am Computer ausgebildet, sondern auch im praktischem. Da jedoch Wartung, wie überprüfen und ersetzen von Rohren, sie eher gelangweilt haben, wurde sie auch im Kampf ausgebildet um als Sicherheitsexpertin ihren Dienst in der Vault zu tun. Allerdings war es in der Vault meistens friedlich und letzendlich waren ihre Kampfkünste noch ausbaufähig. Zumindest kannte sie die Grundlagen. Ihr Glaube wurde mehr und mehr fanatisch und entfernte sich von dem, was ihr ursprünglich beigebracht wurde. Da sie oft und gerne mit Flammenwaffen Schädlinge verbrannte, wurde dieser auch wichtiger Teil ihres Glaubens. Hinter ihrem Rücken wurde vermutet, sie hat sich das Hirn verbrannt. Doch tat sie ihre Arbeit und dies zufriedenstellend. Als die Vault schliesslich geöffnet wurde, musste sie entsetzt feststellen wie das heutige Amerika durch und durch Verdorben war. Ihre Ansichten festigten sich und sie begann ihre eigenen Texte in die Bibel zu schreiben. Während ihre Familie und ein grossteil ihrer Freunde in der Vault, oder zumindest der Nähe, blieben, ging sie mit wenigen Freunden los um das Ödland zu erkundigen und zu reinigen. Allerdings mussten sie bald feststellen, das es im Ödland leicht zu sterben ist. Die erste Woche verloren sie gleich einen Teil ihrer Leute, sowie den grossteil Ausrüstung. Wahrscheinlich wäre auch der Rest des geschrumpften Trupps zugrunde gegangen, doch wurden sie von der BoS aufgefunden und rekrutiert. Während sich ein Teil dagegen sträubte, sah Zoe dies als Chance. Hier gab es Waffen und die Möglichkeitm ihren heiligen Kreuzzug weiterzuführen. Auch wenn, sehr zu ihrem missfallen, Häretiker nun zu ihrem Kameraden gezählt wurden. Doch konnte sie sich durchaus zurückhalten. Wieder schrumpfte der Trupp, doch sie und Logan Carter überlebten ihre Rekrutenzeit. Ihre Fähigkeiten im Kampf wurden, zwangsläufig, weiter geschult und als sie letzendlich in den Rang der Knappin erhoben wurde, verstand sie es auch im Ödland zu überleben.

Inventar[\b]
Modifizierter FLammenwerfer "Läuterer"
Schweisserbrille
Atemgerät/maske
Bibel "Flammendes Ödland" in Latein
PipBoy 2000+
Rosenkranz (Holzperlen)
Schwere Stiefel
Hose
Lederhandschuhe
Langärmliges Hemd
Ledergürtel
Hygienezeugs

[b]BoS[\B]
Survivalausrüstung

[b]Quartier[\b]
2x Blumentöpfe mit weissen Lilien
Buch "Blumen züchten und richtig pflegen"
Plastikgiesskanne (1 Liter)
Blumensamen (Lilien) [Menge]
Weisse Bluse
Weisses Hemd
Weisse Hose
Weissen Rock
Schnürschuhe
Waschmittel "Weisse Bleiche"
Tinte & Schreibfeder
Papier
Rote Kerzen
Siegel
Feuerzeug

[b]Verletzungen:
keine

Deckel: 25 Brotherhood Scrips

EP: 700/700

Level: 3

Läuterungscount: niemand

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