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 Bunker Zeta

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Lucius
Hades of THE Wastes
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BeitragThema: Bunker Zeta   So 31 Jul 2011, 13:00

2200

Datum: 12 August

Ort: Ehemaliges Charlestown

Zeit: 10:35

Eine leichte Brise wirbelt den Staub der alten, der zerstörten Welt auf und lässt diesen über die Befestigungsanlagen der Brotherhood of Steel streichen. In den Ruinen der alten Welt herrscht höchste Betriebsamkeit, ob es nun die Rekruten sind die von ihren Ausbildern malträtiert werden, der Trupp Knappen der gerade in einen Transporter zusammengepfercht wird, oder der mehr als aufgebrachte Supermutant der den Guhl vor ihm des Schummelns bei einem Kartenspiel bezichtigt. Inmitten der Stadt und umgeben von arbeitenden Menschen und Maschinen steht der Eingang zum unterirdischen Komplex von Bunker Zeta. Am relativ neuen Bunker in der BoS Familie werden noch mehrere Handgriffe getan, so fehlt noch einiges an Ausrüstung und viele Zimmer müssen noch fertig gebaut werden. Viele Überfälle von Raiderbanden verzögern das ganze noch weiter und solange die arbeiten anhalten, verlegt sich der Hauptbetrieb eben an die Oberfläche. Gerüchte machen nun den Umlauf, das der Widerstand in Misouri Raiderbanden in Kentucky unterstützen soll. Auch hat man vor kurzem den Kontakt mit zwei Horchposten im Süden verloren. Die Lage ist mehr als angespannt und sollte man sich nicht bald um sicherer Nachschubwege kümmern oder den Bunker autark machen, könnte es sein das die Befriedung von Kentucky schneller endet als man denkt.
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Auch ihr habt noch keines der begehrten fertigen Zimmer im Bunker bekommen, den diese sind erstmal den höheren Rängen bestimmt. Dort drinnen ist man nicht dem sonst allgegenwärtigem Sand ausgesetzt und außerdem bestehen die sanitären Einrichtungen dort nicht nur aus den mobilen Klos und Duschen. Die Feldbetten hier draußen sind unbequem und das essen in letzter Zeit nur eine zähe Pampe. Trotzdem gibt es wohl genug Leute im Ödland denen es um einiges schlechter ergeht als euch. Euer Squad wurde vor einigen tagen neu zusammengelegt und bis auf die Namen der anderen wisst ihr eigentlich noch gar nichts übereinander. Alles weitere könntet ihr mit eurem Operation Officer besprechen einem gewissen Howling Coyote. Nun sitzt ihr hier in einem großen abgedunkelten Zelt, mit euren noch Fremden Teamkameraden und wartet auf euren Operation Officer. Im Zelt selbst gibt es nicht viel zu sehen, einige Karten hängen an den Zeltwänden und hinten im Zelt steht ein Projektor der schon leise summt und ein helles Rechteck an den Zelteingang wirft. An einer Uhr im Zelt kann man sehen das euer Operation Officer schon 5 Minuten zu spät ist und falls die Gerüchte die ihr über ihn gehört habt nur annähernd zutreffen, muss wohl etwas sehr wichtiges passiert sein wenn er seine Termine nicht einhalten kann.
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Natas
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   So 31 Jul 2011, 14:13

Ruhig und abwartend sitzt die junge Frau auf ihrem Stuhl. Ihre fast reinweisse Kleidung sticht im düsterem Zelt hervor. Auf ihren Beinen hat sie ein Buch liegen. Es ist in einer Art Halterung und verschlossen. Die Hände ruhen darauf. Sie wirkt gepflegt, zumindest für das Ödland. Auch wenn man ihr ansieht, das ihre letzte Reigung wohl nun einige Stunden her sein muss. Man könnte gar den Geruch von Seife an ihr bemerken. Wenn man sich nah genug an sie herantraut.

Ihr wacher Blick wandert langsam durch das Zelt. Die Karten scheinen ihr weniger Interessant, kaum erfasst, wandert der Blick schon weiter. Vielmehr ist sie an ihren neuen Kameraden interessiert. Zuerst fallen ihr die Frauen ins Auge. Die eine sieht durchaus wie eine Kämpferin aus. Ein wenig jünger als sie selbst wahrscheinlich. Ausserdem etwa ihre Statur, vielleicht noch etwas kräftiger. Ein guter Anfang. Kurz wird Red ein wohlwollendes lächeln zuteil. Dann wandert der Blick weiter. Das lächeln stirbt, als sie den Schamanen betrachtet. Man kann klar an der Mimik der ansonsten hübschen Frau erkennen, das sie wenig begeistert von ihm ist. Ihre Nasenflügel blähen sich kurz auf, fast kann sie meinen riecht sie seinen Gestank. Mit was für Knochen er sich brüstet, möchte sie lieber nicht Wissen. Unwillkürlich faltet sie ihre Hände auf der Biebel. Ad maiorem dei gloriam Rasch wandert ihr Blick weiter. Auch die Mechanikerin wird kurz gemustert und eingeschätzt. Die Brille, eine Schwachstelle. Auch wirkt sie nicht wie eine Soldatin. Zu Dürr, zu wenig Muskeln. Vielleicht ein wenig jünger als sie selbst. Deo iuvante kann man sie bestimmt formen. Könnte schlimmer sein. Auch dieser wird kurz, recht wohlwollend, zugelächelt. Dann wendet sie den Blick ab, und fixiert nichts bestimmtes.

Ein Treffer, eine Niete. Welche Prüfung wird mir auferlegen? Doch ich werde bestehen. Auch wenn das Feuer reinigen muss.
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Maki
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   So 31 Jul 2011, 15:13

Linda hat mit verschränkten auf einem der Stühle Platz genommen und wartet dort ungeduldig auf ihren Vorgesetzten. Kurz geht ihr Blick nach oben und bleibt auf der Uhr haften. Er ist schon überfällig...Stellt sie gedanklich fest und vermutet, dass ihn irgend ein wichtiger Grund wohl aufgehalten haben muss. Denn er ist nicht bekannt dafür, Andere unnötig warten zu lassen. Vielleicht kamen in letzter Sekunde neue Informationen rein. Da sie den Rest vom Sehen bereits kennt, spart sie sich die neugierige Anglotzerei und erwidert auch das Lächeln der Frau vor ihr nicht. Mit versteinerter Miene richtet sich ihr Augenmerk stattdessen auf die Karten. Die ehemalige Schwarzklinge beschäftigt sich während der nervigen Warteri hauptsächlich mit der Frage, wohin es wohl dieses Mal geht. Der Rest des Squads erweckt einen ganz passablen Eindruck - kein offensichtlicher Junkie oder windeltragender, aasfressender Sippling, zumindest auf den ersten Blick. Bei diesem Schamanentypen ist sie sich allerdings noch nicht so sicher. Immerhin ist sein Geruch erträglich. Bei manchen Sipplingen hat sie fast den Eindruck, dass sie neben ihren Brahmins schlafen.
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Far
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   So 31 Jul 2011, 20:42

Die Mechanikerin, die ihre ineinander verschränkten Hände locker auf den Knien liegen hat, sonst aber recht aufrecht da sitzt, bemerkt die Musterung der Weißgekleideten durchaus, und erwidert das Lächeln, das ihr zuteil wird, kurz, aber freundlich. Ihre eigene Musterung fällt knapp aus, auch sie kennt die zukünftigen Squadmitglieder vom Sehen. Außerdem kann sie sich gut vorstellen, dass übermäßiges Anstarren nicht unbedingt zu einem positiven Klima im Squad führen wird Zumindest der Schamane wird es schon gewohnt sein, so wie er aussieht, aber dennoch. Völlig desinteressiert will Lou zwar auch wieder nicht wirken, aber auch sie schweigt. Das ist zwar normalerweise nicht ihre Art, aber vorallem Red sieht nicht aus, als wolle sie sich die Wartezeit mit einem Plausch vertreiben. Was nicht unverständlich ist - dass Operation Officer Howling Coyote zu spät kommt, und seien es fünf Minuten, ist ungewöhnlich genug, wenn nicht auch eine Spur beunruhigend. Und vermutlich hat das Erfahren des neuen Zieles einfach Priorität.
Nicht, dass Lou das nicht interessieren würde, im Gegenteil, aber auch eine Grundlage, wie sie die Kameraden einschätzen kann, würde nicht schaden, findet sie. Es folgt ein Blick zur Uhr, und dann ein solcher zu den Karten. Eigentlich ist die Fahrerin recht zufrieden mit der Aufstellung des Squads, es sieht für sie zumindest so aus, als wäre da von allem was dabei. Und ein vielseitiges Team kann man immer gebrauchen. Sie hofft nur, dass die sehr sauber wirkende Zoe nicht auch im Kampfgebiet zu zwanghafter Reinlichkeit neigt, auch was es mit diesem Buch auf sich hat, fragt sie sich. Kurz betrachtet die Mechanikerin ihre eigenen Hände, an denen mal wieder leichte Ölspuren zu finden sind, ehe der Blick zum Eingang wandert.
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Micky
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mo 01 Aug 2011, 18:17

Solomon muss den Kopf schon arg drehen, um sich im Raum umsehen zu können, da er nur ein Auge besitzt, welches einwandfrei funktioniert. Er sieht wie so oft aus; als würde er in einer anderen Welt leben. Und so benimmt er sich auch. Auf dem Stuhl sitzt er nicht wie die anderen, genau genommen sitzt er gar nicht, vielmehr befindet er sich in der Hocke auf dem Stuhl. Die rechte Hand ruht auf dem Knie, um die Balance zu halten und die linke hält seinen wertvollen Speer fest. Den Helm trägt er momentan nicht, ansonsten ist er in der üblichen Kluft. Blicke von anderen nimmt er bestenfalls bedingt wahr. An die Zauberei mit dem Licht und den Bildern hat er sich mittlerweile gewöhnt, daher schenkt er diesem Hokuspokus nur wenig Beachtung. "Wir wohl sein werden neue Kameraden. Guten Tag auch ihr Frauen.", grüßt der Schamane seine Kollegen plötzlich mit einem schiefen Lächeln und nutzt damit die Gunst der Stunde, denn der Officer lässt heute erstaunlicherweise auf sich warten - dabei dürften auch seine teils gelblichen Zähne zur Geltung kommen. "Heulender Kojote seien spät heut." Aus seiner Tasche holt der Medizinmann eine handvoll Knusperkäfer. Schon oft hat er so Kontakte geknüpft. Schließlich denken viele Menschen mit dem Magen, dass weiß Stoner natürlich. "Ihr auch wollen lecker Snack?" Egal wie die Antwort der anderen ausfallen wird, er stopft sich auf jedenfalls gleich mal einen in den Mund und lässt es knacken - was sich vielleicht für den einen oder anderen eklig anhören mag.
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Natas
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mo 01 Aug 2011, 21:18

Immerhin nickt sie auf den Gruss des Wilden. Damit ist ihre Bereitschaft mit diesem Freiwillig zu kommunizieren jedoch auch schon vorbei. Zwar ist sie Ödlandnahrung gewohnt, doch Käfer gehören meist nicht zu ihrem Speiseplan. Und schon garnicht aus der Hand eines Ungläubigen. Wer weiss, welche Voodooflüche auf dem 'Snack' liegen. So verzieht sie nur kurz angewidert die Miene. Dann wendet sie ihren Blick wieder ab. "Das kann ja heiter werden.."
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Lucius
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mo 01 Aug 2011, 22:42

Plötzlich wird die Zeltplane zur Seite geschlagen und lässt das Tageslicht ins dunkle Zelt fluten. Im hellen Ausschnitt erkennt man einen hochgewachsenen Mann mit langen Haaren in die mehrere Holzperlen und Federn ein geflochten wurden. Sein über 1,90m große Körper steckt in einer adretten schwarzen Kampfrüstung und der Verband um seine Stirn lässt ihn nicht weniger autoritär wirken. Sein grimmiger Blick mustert langsam die einzelnen Personen und ruht für einige Sekunden auf jedem der Truppe. „Aaaaaaachtung!“ ruft er aus und lässt die bisher durch ihn festgehaltene Zeltplane fallen so das er allein von Licht des Protektors beleuchtet wird. „Ich bin Operations Officer Daniel Howling Coyote und bei jeglicher Mission euer Ansprechpartner. Solltet ihr aber Probleme miteinander, oder gar mit mir haben will ich nichts davon hören, es ist nicht meine Aufgabe den Seelenklempner für eure Kindheitstraumata oder irgendwas anderes zu spielen. Ich bin dafür da das euch die Inhalte eure Missionen klar werden, habt ihr das verstanden?“ er wartet kurz schweigend, scheint aber nicht wirklich eine Antwort zu erwarten „Sehr gut wieder hinsetzten und bevor ich weiter mache möchte ich noch sagen das Knappin Linda Davidson aufgrund ihrer bisherigen Leistungen zum Squadleader ernannt wird.“ Coyote selbst bleibt stehen und wartet bis alle wieder ihren platz eingenommen haben um fortzufahren. „Also wie es allgemein bekannt zu sein scheint, haben wir einen Haufen Probleme hier im Süden. Ich dürfte das eigentlich nicht vor Knappen sagen aber die Lage sieht bisher schlecht aus. Gerade deshalb müssen wir uns wie nie zuvor auf die Unterstürzung der hiesigen Bevölkerung verlassen.“ Coyote geht mit großen Schritten nach hinten zum Projektor, einem aufmerksamen Beobachter fällt seine leicht hinkende Gangart auf.

„Das Knappen ist ITUHA Stammesführer der Wahkiakim.“ der Projektor zeigt nun das entsprechendes Bild. „Sein Sohn AHIGA und 12 weitere Stammesmitglieder wurde vor kurzem entführt. Die Entführer sind eine bis dahin unbekanntere Raiderbande die sich Kinder des Horus nennen. Über diese Bande ist wenig bekannt und sie scheint aus dem nichts gekommen zu sein und das mit erstaunlich gut fabrizierter Ausrüstung. Die Gruppe ist klein ca. 25 Leute und hat ihr Lager 27 Meilen östlich von hier aufgeschlagen. Der Anführer ist ein Mann kaukasischer Abstammung und mittleren Alters namens Seth“ der Operations Officer blättert kurz in ein paar Berichten. „Weiterhin schwarze Haare, trägt meist eine getönte Fliegerbrille und einen braunen Hundepelz um die Schultern... Bild nicht vorhanden.“ er legt die Berichte wieder weg. „Eure Hauptaufgabe ist denkbar einfach rettet die Geiseln und bringt sie lebend wieder zurück. Doch der verdammte Fluss ist im weg und durch Louis lassen wir keine Transporter fahren, also können wir euch erstmal nur bis über den Fluss bringen. Von dort aus steht ein kleiner Marsch nach Gosh an wo ihr euch beim örtlichen Mechaniker euren Wagen abholt, das geschäftliche haben schon die Kundschafter für euch geklärt also müsst ihr ihn nur noch dort abholen.“ wieder eine Unterbrechung und ein Rascheln. „Das ist ihr Zielort, das Lager der Raider. Die schwarzen Quadrate zeigen bestätigte Wachposten, die Kreuze sind Ausrüstungslager. Die Raute zeigt den Aufenthaltsort des Anführers und das leere Quadrat wird als Kaserne genutzt. Die Nummern zeigen ihre Missionziele nach Priorität bei eins befindet sich AHIGA, bei drei die restlichen Geiseln. Bei Punkt zwo scheint sich eine Art Funkstation zu befinden, sie sollten sich dort nach Codes und Sendefrequenzen umschauen... Irgendwelche Fragen bisher?“

Karte
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Maki
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mo 01 Aug 2011, 23:43

Auch wenn Linda nicht den Anschein erweckt, so nimmt sie ihre Teammitlieder doch genauer in Augenschein und versucht sich anhand von Details ein besseres Bild von ihnen zu machen. Für den schnellen Überblick genügt ihr das Schubladenverfahren. Diese Zoe schleppt eine Bibel mit sich herum, von daher wird sie entweder die Mitleidsschiene von wegen Nächstenliebe und anderem Gedöhns auffahren...oder aber sie verkehrt ins Gegenteil. Lou, offensichtlich eine Mechanikerin und gehandicapt durch eine Brille...allerdings ist sie wenigstens so diskret, sie nicht offen anzusehen. Der ältere Sippling reagiert so, wie man es von ihm erwartet. „Tag.“ Wiederholt sie sie mit unberührter Miene und verzieht sie auch nicht bei seinem fragwürdigen Angebot. „Nein. “ Ist die nächste einsilbige Antwort, die der Buschmann also erhält.

Zum Glück wird das überflüssige Geseiere des Wilden durch die Ankunft ihres Vorgesetzten unterbrochen und so wendet sie ihm ihre volle Aufmerksamkeit zu. Prompt erhebt sie sich von ihrem Stuhl und lässt einen militärischen Gruß folgen. Nach seiner Einweisung erfolgt ein zackiges „Jawohl, Sir!“ und lässt keinen Zweifel darüber entstehen, dass sie es schon lange gewohnt ist, Befehle entgegen zu nehmen. Erst mit seiner Erlaubnis lässt sie sich wieder auf den Stuhl fallen und lehnt sich leicht vor, wobei sie den rechten Ellbogen auf dem Bein abstützt. Es ist kaum verwunderlich, dass sie jetzt Kindermädchen für diesen Haufen spielen muss. Keiner von ihnen sieht so aus, als hätten sie nur die Hälfte von dem durchgemacht, was sie erlebt hatte...dabei dürfte sie sogar zu den Jüngeren zählen. Sie wirft dem Stammesmann einen kurzen, aber strengen „Benimm dich anständig!“-Blick zu und lauscht anschließend konzentriert den Ausführungen bezüglich der aktuellen Lage. Ihre Augen verengen sich leicht, als sie sein Hinken bemerkt. Ein Unfall? Für's Erste irrelevant. Er sprach die hiesige Bevölkerung an, also geht es wohl darum, irgendwelche Sipplinge aus dem Feuer zu holen.

Und ihr Verdacht wird sogleich auch bestätigt. Irgend ein Ituha vom Wahkiakimstamm hat seinen Spross und andere Leute verloren...Eine flexible Raidergruppe mit guter Ausrüstung, 25 Mann...Kinder des Horus...was soll ein Horus sein? Nachdenklich hört sie sich weiter an, wie dieser Seth aussieht und schaut auf die Leinwand. Eine Rettungsmission...schöne Scheiße. Linda lehnt sich etwas zurück und fixiert die Karte vor sich. Gedanklich konstruiert sie bereits das Gerüst für einen Plan. Doch zunächst wollen weitere Fragen geklärt werden. Daher hebt sie die Hand und beginnt ihren Fragenkatalog abzuarbeiten.

„Ist bekannt, welches Motiv hinter den Entführungen steckt? Wie sieht die Ausrüstung der Raider im Detail aus? Was noch wichtig zu wissen wäre...wie sollen wir die Geiseln evakuieren? Handelt es sich bei dem Fahrzeug um einen Mannschaftswagen? “ Eine Flucht zu Fuß könnte sich als problematisch erweisen...“ Ich nehme an, wir sind die Einzigen, die für diese Mission aufgestellt wurden?“ Fragt sie zum Schluss eher rhetorisch nach und überlegt im Anschluss, ob noch irgend etwas geklärt werden muss.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Di 02 Aug 2011, 01:20

Nachdem auch den Schamanen mit einem freundlichen "Guten Tag" zurückgegrüßt hat, war Lou gerade am Überlegen, ob sie das auch auf sie eher nicht so verlockend wirkende Angebot des Sipplings aus reiner Höflichkeit annehmen sollte - aber zu ihrem Glück wird dieses Nachdenken vom Eintreten des Operation Officers unterbrochen, woraufhin die Mechanikerin rasch aufsteht, und salutiert, bevor ihr das wieder Hinsetzen gestattet wird, was sie auch gleich vollzieht.
Die Ansage von Howling Coyote und dessen Humpeln, welches nicht unbemerkt bleibt, nimmt sie mit weitgehend neutraler Miene hin, sie denkt, sie ist sowieso kein Mensch, der schnell mit Anderen Probleme bekommt, und auch die unsensible herangehensweise des Vorgesetzten kann sie verstehen. Vermutlich würde er selbst verrückt werden, müsste er sich das Gerede all seiner Unterstellten anhören. Obwohl es ja eigentlich ziemlich interessant ist, über den Werdegang der unterschiedlichen Menschen bescheid zu wissen. Sie ist der Meinung, dass man so besser mit Leuten arbeiten kann... wenn es auch eine größere Investition ist. Vielleicht ist das Ödland auch kein Platz für große Investitionen in Menschen - sie gehen zu einfach drauf. Aber mal sehen wie es mit ihren Kameraden aussieht - womöglich kann man auch zwischenmenschlich was mit denen anfangen, das wird sich zeigen. Vorerst ist die Mission aber doch wichtiger, schließlich ist nicht viel los mit Rednerei, wenn man schon tot ist.
Danach hört sie sich aufmerksam die Informationen an, und prägt sich selbige ein, vorallem auf die Karte achtet sie - sie hasst es, unterwegs mit Karten herumwerkeln zu müssen, vorallem beim Fahren. Und dass sie fahren wird, ist ihr klar, wieso sollten einer Gruppe auch zwei Fahrer zugeteilt werden - diese sind selten genug.
Dass sie ein gutes Stück Fußmarsch erwartet, erfreut die Mechanikerin nicht sonderlich, und sie verflucht den Fluss in Gedanken, aber gemessen an der Personenzahl, die voraussichtlich transportiert werden soll, wird sie wohl ein größeres Fahrzeug fahren dürfen, was sie wiederum eher erfreut, schließlich hat man nicht immer Gelegenheit dazu.
"Was für ein Fahrzeug genau wird uns zur Verfügung gestellt, und welche Ausrüstung?" Schließlich möchte sie wissen, ob diese Mission ein ähnliches Himmelfahrtskommando ist wie einige früheren Missionen, die sie in ihrer Rekrutenzeit bestehen musste, und wie sehr sie sich auf diese Ausrüstung verlassen können. Vier gegen fünfundzwanzig, und dann auch noch Geiseln befreien... Besser allerdings, dass es darum geht, Menschen zu retten, als welche zu töten, das ist Lou durchaus lieber, wenn sie auch keine ernsthaften Probleme mit Ersterem hat.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Di 02 Aug 2011, 17:00

„Die Motive der Gruppe sind unklar bisher wurden auch keinerlei Forderungen an den Stamm gestellt, was den verdacht erhärtet das die Raider selbst nur einen Auftrag ausführen... aber das ist zu diesem Zeitpunkt reine Spekulation. Beim Wagen scheint es sich um einen alten Transporter für Waren zu handeln auf dem genug platz für alle Geiseln und ihren Trupp sein müsste. Sie werden natürlich allein operieren da wir im moment alle Hände voll zu tun haben.“ der BoS Officer schüttelt kurz den Kopf und widmet seinen blick wieder den Dokumenten. “Um das wie müssen sie sich kümmern Knappin, aber die Aufklärungsberichte besagen das die Raider manchmal kleinere Jagdtrupps in die Ruinen einer nahe gelegenen Stadt schicken... New Castle, das könnte einen Versuch wert sein. Was die Ausrüstung angeht sie bekommen 3 Lederrüstungen Mark zwo, eine Metallrüstung Mark eins, Funkgeräte, für jeden eine Browning HP, zwei AK 47, zwei Scorpio Maschinenpistolen, eine Pump-action Shotgun, zwei Fragment- und zwei Blendgranaten. Jeder bekommt auch noch ein Kampfmesser, 3 Ersatzmagazine, die Standard Überlebensausrüstung und Verpflegung für 8 Tage. Die Ausrüstung ist selbstverständlich im besten Zustand zu halten, wird dieses mal aber nicht vom Quartiermeister ausgegeben sondern gleich in euren Transporter zum Fluss verladen. Es geht auch schon in 4 Stunden los also sollten sie jetzt angaben zu spezial Ausrüstung machen.“ Coyote der bisher den Blick auf die Dokumente konzentriert hat schaut nun wieder hoch um weitere fragen zu beantworten, oder *Bestellungen* zu notieren.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Di 02 Aug 2011, 17:55

Scheint? Über die Ausrüstung sollte er aber besser Bescheid wissen. Linda geht davon aus, dass sie diese Art von Fahrzeug auch erhalten. Dass sie keine Verstärkung erhalten, ist eine schlechte Nachricht – aber wenn sich diese Raider aufteilen, ist es nur sinnvoll, wenn sie sich diese Trupps zuerst vornehmen. Die Geiseln werden höchstwahrscheinlich schwer bewacht, also kommt man wohl kaum um einen Kampf herum. Die Blonde schnieft kurz und geht im Geiste die Liste mit der verfügbaren Ausrüstung durch. Spontan fallen ihr keine weiteren relevanten Fragen mehr ein. „Wir könnten noch eine Karte von der Gegend gebrauchen...“ Deutet sie noch beiläufig an und weist auf die Leinwand. Es wäre ihrer Ansicht nach nicht sehr zuverlässig, sich den ganzen Krempel aus dem bloßen Gedächtnis aufzurufen.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Di 02 Aug 2011, 21:30

Vier gegen fünfundzwanzig, das heißt wohl auf jeden kommen 6,25 von irgendwelchen irren Raidern. Kinder des Horus... Klingt wie eine Sekte. Wenn ich wüsste, wer Horus ist, würde das Ganze vielleicht Sinn ergeben? Irgendwie müssen wir es schaffen, sie zu dezimieren, um an die Geiseln ranzukommen, ohne, dass diese getötet werden. Wundervoll. Aber wenn es ein Auftrag ist, müssen sie sie vermutlich irgendwann irgendwem liefern, das heißt wohl, sie werden sie nicht gleich umlegen, sobald es zu einem Kampf kommt. Hoffe ich zumindest...
Die Mechanikerin streicht sich kurz ums Kinn. Der Operations Officer scheint auch nicht alles zu wissen. Ein Warentransporter also? Klingt nicht gerade gut gepanzert. Aber besser als eine Flucht zu Fuß, mit Geiseln und potenziellen Verletzten, das sieht sie ein. Die Ressourcen scheinen ihr nicht besonders zu Gunsten ihres Squads verteilt worden zu sein - sie sind ja nicht besonders wichtig. Aber sie will sich nicht beschweren, wenigstens haben sie irgendein Fahrzeug. Und Warentransporter ist sie auch schon gefahren, was besser ist, als ein komplett unbekanntes Fahrzeug. Vielleicht kennt sie ja auch den Typus schon...
Was Spezialausrüstung anlangt, so weiß sie nichts Besonderes. Eine Karte, das hat Linda schon erwähnt, sie hat also nicht wirklich mehr was hinzuzufügen. Außerdem glaubt sie, dass Sonderwünsche nicht unbedingt zur Freude des Operations Officers sein werden, vermutlich haben sie gekriegt, was eben verfügbar war.
Transporter zum Fluss in vier Stunden - es geht also bald los. Keine Zeit für Kinkerlitzchen, sie sollten sich mal daran machen, einen Plan zu entwickeln. Damit kann Lou gut leben, schließlich bleibt so keine Zeit für banges Warten.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mi 03 Aug 2011, 18:39

Rasch erhebt sie sich als er ins Zelt trittk, und setzt sich erst wieder auf sein geheiss. Stillschweigend werden die Informationen aufgenommen. Als Red zur Squadleaderin ernannt wird, mustert sie diese gleich noch einmal kurz. "Besser als der Mutant"
Mit den Waffen kann sie nichts anfangen. Doch zumindest wird es kein Schleicheinsatz. "Ich bräuchte Kanister Brennstoff" wirft sie schliesslich ein. Wobei sie Red und Coyote gleichermassen anspricht.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mi 03 Aug 2011, 19:31

Red hält nachdenklich inne und sieht noch einmal zu ihrem Vorgesetzten auf. „Und falls keiner welche dabei hat, noch Dietriche...“ In ihrem Kopf beginnt es bereits zu arbeiten. Eine grobe Übersicht über die Fähigkeiten ihrer Teammitglieder ist ihr bereits bekannt. Als Zoe sich für Brennstoff ausspricht, wendet die Blonde ihren Kopf in ihre Richtung. „Wozu? Ich meine...es wird auf einen Schleicheinsatz hinauslaufen, denn ein ein offener Angriff wäre bei so hoher Mannstärke ein kopfloses Unterfangen. Allenfalls für eine Ablenkung könnte es taugen. Soweit ich informiert bin, bist du ganz geschickt... “ Richtet sie ihre Worte nun an Lou und nickt ihr zu. „Wir sollten uns aufteilen und das Lager von zwei Seiten betreten...könnten Sie uns die Übersicht über das Lager noch einmal zeigen, Sir?“ Fragt sie bei Coyote nach und erhebt sich dann, um sich neben die Leinwand zu stellen. „Also...das Hauptziel befindet sich hier...günstigerweise in der Nähe vom Funkturm. “ Sie deutet auf Gebäude 1 und dann auf die Stelle, wo sich die Maschine befinden soll. „Wir beobachten das Lager und warten, bis diese Jagdtrupps die Gegend verlassen. Sofern keine Minen vergraben worden sind, sollten Lou und ich die eigentlichen Eingänge ignorieren und stattdessen über die Gebäude per Räuberleiter rüber. So entgehen wir den Beobachtungstürmen und sind in den Ruinen verborgen. Wir zapfen den Funkturm an, um weitere Informationen einzuholen...und versuchen das Gebäude zu infiltrieren, in dem sich Ahiga befindet. Bevor wir ihn versuchen zu befreien, werdet ihr beiden ein Ablenkungsmanöver starten..." Spricht sie nun Zoe und Solo an. "Dazu könnten die Lager dienen...passt aber auf, dass ihr dieses Gesocks nicht in Richtung der Geiseln lockt. Soweit der grobe Plan von mir...irgendwelche Einwände? “
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mi 03 Aug 2011, 22:14

Brennstoff? Ich nehme an, für einen Flammenwerfer? Das ist aber nicht sonderlich unauffällig. Aber sie könnte zur Ablenkung etwas anzünden, möglichst weit weg von den eigentlichen Zielen... Mit so einer Waffe die Wachen bei den Geiseln auszuschalten, scheint mir hingegen höchst unklug. überlegt die Mechanikerin, ehe die Squadleaderin das Wort ergreift - und im Bezug auf den Brennstoff das sagt, was Lou auch denkt.
Reds Ausführungen werden aufmerksam gelauscht. Der Plan scheint für Lou Sinn zu ergeben, sie nickt langsam, es ist ein Besserer, als ihr einfallen würde - aber ihre taktische Erfahrung hält sich auch in Grenzen. Sie reicht aber aus, um zu wissen, dass ein offensiver Angriff bloß zu jeder Menge Toten führen würde, und ganz sicher nicht zum Erfolg. Die Gegner sind zwar 'nur' Raider, aber der Operations Officer hat ja bereits davon gesprochen, dass diese ungewöhnlich gut ausgerüstet sind.
Nachdem Red geendet hat, meldet sich die Mechanikerin auch gleich zu Wort: "Dietriche hab ich." Und sie kann sie, nützlicherweise, auch benutzen. "Wegen den Minen sollten wir noch sehen... Sind keine da, sollte per Räuberleiter in die Ruinen zu kommen möglich sein." Geschickt genug müsste Lou eigentlich sein, das weiß sie selbst. "Wir sollten nach Möglichkeit auch einen Ort finden, wo wir das Fahrzeug in der Nähe verstecken können, ohne, dass es entdeckt wird oder zu weit weg für eine schnelle Flucht ist. Oder bei Nacht näher ran."
Das wird verdammt riskant, ich hoffe bloß, die Geiseln sind in akzeptablem Zustand, dass sie noch mit uns weglaufen können, ohne dass die ganzen Raider auf uns aufmerksam werden, das wäre ungut. Und ich hoffe, dass diese Kinder des Horus nicht ihr Glück auf die Probe stellen und Nachts bei Motorgeräuschen nachsehen gehen...
Allgemein ist sie aber ganz froh, dass sie und Red eine Gruppe bilden werden, sie kennt die anderen zwar nicht, und will keine voreiligen Schlüsse über sie ziehen, aber bei der Squadleaderin weiß sie wenigstens aus offizieller Quelle, dass diese ihr Handwerk versteht. Aber einwandfrei gefährlich wird es für beide Gruppen, da kann sich niemand beschweren... Ich glaub sowieso, dass wir so ganz gut aufgeteilt sind für den Auftrag, wenn ich mich recht entsinne.
"Keine Einwände." schließt Lou dann.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Do 04 Aug 2011, 13:54

So richtig feindlich gesinnt scheint ihm keiner zu sein, also knabbert er weiterhin an dem Käfer - auch wenn er weiß, dass diese Delikatesse wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack ist, allerdings haben sie auch noch nicht probiert, was man zu dieser Angelegenheit durchaus erwähnen sollte.

Plötzlich, als er Speiß heruntergeschluckt hat, erscheint der heulende Kojote im Zelt - Solomon kennt ihn bereits. Die Größte hat ihn noch nie beeindruckt, da er ja selbst eher hochgewachsen ist, seine Kampfrüstung und der Blickt machen da schon mehr her und wirken ein wenig bedrohlich. Sein eher wildes Aussehen zeigt aber auch, dass die Wurzeln des Kojoten genau wie beim Schamanen eher bei einem Stamm liegen - offenbar kann man sich als solcher doch schon in eine beachtliche Position hocharbeiten.
In der Grundausbildung lernte Stoner schnell, dass er seine Vorgesetzten visuell respektieren muss. Die Traditionen in der BoS sind aber ganz anders, als es bei seinem Stamm der Fall ist. Dennoch passt er sich dem gerne an, denn es ist ja keine große Sache sich vor jemanden hinzustellen und ein Zeichen mit der Hand zu machen. Also stapft er gewohnt auf den Boden und stellt sich mit teils gekrümmten Kreuz hin. Beim Schamanen sieht das Salutieren deshalb vielleicht nicht gerade komplett professionell aus, aber er gibt sich Mühe und es sollte zumindest seinen Zweck erfüllen. Die Frage des Officers nimmt der Wilde durchaus eher rethorisch hin, wenn auf eine befehlende Art und Weise - mehr hat er gelinde gesagt auch nicht erwartet. Wie es ihm geheißt, setzt er sich dann wieder genauso komisch hin wie vorher. Ein kurzer Blick fällt zu Davidson, allerdings ohne eine Miene zu verziehen. Als Anführerin wird sie zunächst akzeptiert, obgleich sie sich in den Augen des Schamanen als solche noch beweisen muss. Ihren komischen Blickt nimmt er allem Anschein nach überhaupt nicht wahr, so als wäre er resistent gegen solche ihm fremden Emotionen.

Kojote erzählt anschließend etwas über Probleme im Süden. Solomon ist dabei nur froh, dass es sich nicht um den Norden handelt, schließlich liegt dort sein Dorf. Ob die Unterstützung in der Bevölkerung gegeben ist findet er aber recht zweifelhaft. Schließlich werden manche nur erpresst oder gezwungen bei der ganzen BoS-Sache mitzumachen - was auch die vermehrten Widerstände erklärt. Zudem fällt Stoner die Gangart des Officers auf, welche auch zu seinem Verband passt. Ein Kampf kann nur die Ursache für diese Verletzungen sein. Dann beginnt der OOO schlussendlich mit dem Briefing.
Ruhig und aufmerksam sieht sich der ehemalige Stammesführer die Bilder auf dem Zauberbildschirm an und hört dem OO dabei zu - schließlich kann sein Leben davon abhängen. Die Namen sagen ihm zwar nichts, doch recht schnell wird aufgeklärt wer sie sind und in welchem Zusammenhang sie mit der kommenden Mission stehen. Einfach, so wie der heulende Kojote sie schildert, wird die Aufgabe letztendlich höchstwahrscheinlich nicht. Der Fußweg macht ihm nichts aus, doch mag er die Raider jetzt schon nicht sonderlich, weil sie einfach diese unschuldigen Ödlandgenossen entführen. Nur wegen solchen fehlgeleiteten Leuten sitzt er hier überhaupt. Des Weiteren erstaunt des Stoner nicht, dass die niedrigste Priorität offenbar bei den Geiseln liegt - dies ist typisch für die BoS; erst die eigenen Interessen.

Bei möglichen Fragen meldet sich die neuerliche Squadleaderin sofort - ist schließlich auch ihre Aufgabe. An der folgenden Diskussion hat er nur wenig beizutragen, denn es ist nichts dabei, was ihm nicht behagen würde. Der Punkt Ausrüstung wird ebenfalls abgehandelt und Solomon stellt fest, dass ihm nur Dinge wie ein Funkgerät, Verpflegung, Karten und die Metallexplosionskäfer etwas bringen würden - obwohl er bei letzterem bisher eher vorsichtig war. Sonderausrüstung braucht der Schamane nicht. Was er noch braucht würde er sich aus seinem persönlichen Spind herausnehmen, wenngleich er noch kein eigenes Quartier hier im Bunker besitzt, denn Rest seiner Sachen würde er dann auch hier lassen bis er wieder zurückkehrt.
Während sich die weiße Gestalt darüber Gedanken macht, wie sie schnell an Höllenwasser oder Ähnliches kommt, beginnt Davidson bereits mit der lebenswichtigen Planung der Taktik. Es wird immer klarer, dass sie wohl wahrlich nicht umsonst zur Leaderin berufen wurde. Zufrieden nickt Solomon gen Red. "Solomon verstanden, gute Plan Red. Ich rufen böse Geister. Lenken Raider ab, damit ihr befreien könnt Häuptling von Stamm, null Problemo."

Anschließend stellt Stoner eine Frage, die er schon vorhin stellen wollte, aber er wollte erst warten bis die Einzelheiten der Mission und Planung weitestgehend geklärt sind. Erstmal muss er sich erinnern wie der Mann vor ihm überhaupt angesprochen werden muss, dies kann sich ja von Rang zu Rang unterscheiden in dieser vollmilitärischen Organisation. Im Stamm war es einfach geregelt. Ein Krieger war ein Krieger und dann gab es noch einen obersten Krieger. Schließlich entscheidet sich der Wilde für eine Möglichkeit und beginnt zu sprechen. "Officer Coyote Sir, ich sehen ihre Fuß seien schwer angeschlagen. Sie wissen ich sein Schamane, wollen Hilfe haben?"


Zuletzt von Micky am Do 04 Aug 2011, 20:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Do 04 Aug 2011, 20:32

Der Operations Officer hebt erst fragend ein Augenbraue, notiert aber dann doch den Brennstoff auf einer liste als der Squadleader das OK gibt. Der Erläuterung des Planes scheint Coyote aufmerksam zuzuhören, doch er sagt selbst nichts dazu und händigt nach dem der Vortrag vorbei zu sein scheint Linda die angeforderten Karten aus, eine vom Lager der Raider das andere ist eine grobe Übersicht von Kentucky. Daniel war gerade im begriff die Besprechung zu beenden als Solomon nach dem Bein fragt. Nach dieser frage scheint ihm der Officer das erste mal wirklich richtig Wahrzunehmen „Diese Wunde ist zu alt das sie daran etwas tun könnten Knappe.“ für vielleicht eine Blinzeln zeigt sich eine tiefe Bitterkeit auf seinem Gesicht, doch kurz darauf ist er wieder ganz der Vorgesetzten der Rekruten zum weinen bringt. „Wo genau liegt ihr Stamm Knappe?“ die frage Coyotes kommt plötzlich, aber man hört das er die Frage bei Leuten aus den Stämmen oft stellt. Dabei scheint es sich nicht ums Schikanieren zu drehen weil sein Stamm mal eine Fehde mit dem anderen hatte, es ist eher ehrliches Interesse an den Leuten und natürlich den Stämmen selbst.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Do 04 Aug 2011, 20:58

Während der OO den Schamanen ansieht, bleibt dieser ganz gelassen. Ein wenig bedauert er schon die Tatsache, dass er dem heulenden Kojoten nicht helfen kann - immerhin scheint es sich bei diesem Mann auch um einen Ödlandgenossen zu handeln. Sogar für Solomon kommt die Frage bezüglich seiner Herkunft etwas überraschend. Es ist das erste Mal, dass sich ein Vorgesetzer für ihn in irgendeiner Weise interessiert - abgesehen davon ihm zu erklären, dass er an selbstmörderischen Missionen teilnehmen muss. "Ich warn Häuptling von Stamm Chaka. Dorf heißen Dark Stone und liegen in schwarze Gebirge westlich von Stadt, welche haben glaub ich Name Detroit oder so.", fasst Stoner seine Herkunft schnell in zwei kurzen Sätzen zusammen.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Fr 05 Aug 2011, 19:07

Coyote nickt knapp über Solomons Ausführungen sagt aber nichts dazu „Gut Knappen da nun alles beredet wurde, hier nochmal ihre Befehle in Kurzfassung und nun wegtreten!“ der Officer drückt Red noch einen Blätterbogen mit der Missionsbeschreibung in die Hand und verlässt dann selbst mit seinem leicht hinkenden Gang das Zelt. Auf den Papieren steht eigentlich nichts neues, nur oben ist noch ein Detail das entweder reiner Zufall ist oder von dem Humor der BoS zeugt, die Befehle gehen nämlich an Team Red...

Datum: 12 August

Aufenthaltsort: 4 Meilen östlich von Bunker Zeta

Zeit: 14:55

„So alle Mann aussteigen Endstation.“ das Transportgefährt hält an und es ist wieder mal ein Zeichen für die Nachschubprobleme der BoS, es handelt sich bei dem besagten Transporter nämlich um einen modifizierten gelben Schulbus. Mindestens kann es so mehrere Leute befördern so das neben Team Red noch zwei andere Teams mitgeschickt wurden. Bei dem einem Team scheint es sich um Rekruten zu handeln die anderen sind ebenfalls Knappen wie ihr. Der Bus hat direkt bei der Anlegestelle für die Fähre gehalten, der Bereich ist im Halbkreis mit einer Mauer aus Schrott umgeben auf der drei Soldaten stationiert sind. Innerhalb des gemauerten Bereichs befinden sich eine Hütte mit einem Steg der auf den Fluss führt und ein längeres Gebäude das als Rastplatz und Kneipe zu dienen scheint. Während die Knappen mit ihrer Ausrüstung aussteigen und sich schnurstracks auf dem Weg zur Hütte machen, stehen die Rekruten ein wenig verloren in der Gegend herum und orientieren sich erstmal. „ach diese Neulinge... denen geb ich keine zwei Tage.“ sagt der dicke Busfahrer mit einem gehässigen Unterton, er scheint erstmal langsam zu machen und dreht mit seinen speckigen Fingern eine Zigarette. „hmm ein Bier noch? Aber ich sollte sofort zurück... ach mir ist einfach der Reifen geplatzt.“ murmelt er nachdenklich rauchend vor sich hin und schwingt dann seinen fetten Hintern Richtung Kneipe, dabei eine euch unbekannte Melodie summend.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Fr 05 Aug 2011, 23:46

Lou, die Howling Coyote sehr genau und aufmerksam beobachtet hat, allerdings ohne ihn offensiv anzustarren, hat den kurzen Ausdruck von Bitterkeit auf seinem Gesicht durchaus gesehen, als der Schamane seine Verletzung anspricht - allerdings ist sie weit davon entfernt, deswegen eine Miene zu verziehen, oder gar einen Kommentar abzugeben. Sie merkt es sich bloß. Zweifellos ist es sehr bitter für einen Soldaten, nicht mehr voll funktionsfähig zu sein... Aber in einer hohen Stellung muss man vermutlich auch keine leidigen Fußmärsche hinter sich bringen. Als das Wegtreten befohlen wird, salutiert die Mechanikerin nochmals, und wirft dann, als der Operations Officer gegangen ist, einen Blick auf die Papiere. Wegen dem Namen 'Team Red' muss sie leicht schmunzeln, belässt es aber dabei. Witze über Namen können arg nach hinten los gehen. Wenn es nichts mehr zu besprechen gibt, macht sie sich auf den Weg, um die letzten Vorbereitungen zu treffen.

-

Beim Posten am Fluss angekommen verlässt Lou wie verlangt mitsamt ihrer Ausrüstung, die Lederrüstung trägt sie bereits am Körper, das Gefährt. Wenn schon der Teamtransporter ein alter Schulbus ist, was wird dann das Ding sein, mit dem sie die Geiseln zurückbringen sollen? Die junge Frau hofft inständig, dass zumindest ihre schlimmeren Befürchtungen nicht in Erfüllung gehen, und sie keinen Schrotthaufen bekommt, der genau im falschen Moment, vorzugsweise mit allen Geiseln drauf, verreckt und auseinanderfällt. Beim Aussteigen hört sie noch die Kommentare des Busfahrers. Der sieht selber nicht aus, als würd er auch nur den Fußmarsch, den wir vor uns haben, überstehen... Aber vermutlich ist er bloß frustriert. Im Dienst zu trinken ist eigentlich auch ein Zeichen dafür. Dauernd nur Teams herumzukutschieren würde mir wohl auch keinen Spaß machen? Hm. Auch wenn es sicherer ist...
Anschließend geht auch die Mechanikerin in Richtung der Hütte mit dem Steg, wenn auch langsam, damit sie sozusagen nicht die Spitze bildet, und ihre Teamkameraden rasch zu ihr aufschließen können, schließlich will sie sich ja nicht absetzen.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Sa 06 Aug 2011, 16:03

„Mach das. “ Meint die Blonde amüsiert und ist doch zufrieden, dass es keine Proteste gibt. „Verstanden, Sir!“ Erwidert sie nun als ihnen erlaubt wird, das Zelt zu verlassen. Sie steht dabei stramm und salutiert, ehe sie nach dem Sipplingsgeplänkel von ihr erwarteten Bogen dankend annimmt. „Danke, Sir. “ Zwar stutzt sie kurz bei dem Namen des eben zusammengestellten Teams, doch sie lässt sich ansonsten nichts weiter anmerken. Wenigstens passt er ja.

Die restliche Zeit nutzt die frischgebackene Anführerin damit, noch etwas Flüssigkeit zu sich zu nehmen und die Toilette aufzusuchen. Ihrem Team hat sie geraten, etwaige Bedürfnisse ebenfalls möglichst jetzt noch zu erfüllen. Es gibt viele Faktoren, die ihre Missionen behindern können. Und eine volle Blase ist vermeidbar. Nebenbei ist es für die Motiation der Truppe von Vorteil, wenn sie erfrischt zu Werke geht. Da nach dem Klogang noch einige Zeit bleibt, packt sie ihre Sachen zusammen und ruht sich eine Weile aus. Als die Pflicht ruft, schwingt sie sich aus ihrem Feldbett und steigt in das Transportfahrzeug ein.

-

Nach der kurzen Fahrt steigt sie vorne aus dem Bus aus und schultert ihren Rucksack. Die Bemerkungen des dicken Busfahrers lässt sie unkommentiert. Man weiß nie, ob sich unter einem Haufen Mist nicht doch eine Perle verbirgt...

Linda begibt sich direkt zu der Seitenfläche des Busses und beginnt sich auszustatten. Als Lou Richtung Hütte abmarschieren will, richtet sie sich wieder auf. „Hey Lou, erst mal nehmen wir die Ausrüstung mit. Lasst nichts zurück – im Zweifelsfall können wir immer noch die Geiseln bewaffnen. “ Sie selbst nimmt sich je eine der Granatensorten mit, dazu eine AK samt ihrer Ration Magazine, Überlebenszeug und Vorräte. Nachdem sie sich ihren Teil zurechtgelegt hat, zieht sie sich eine der Lederrüstungen an, schiebt mit einer kurzen Geste ihr Haar zur Seite und setzt ihren Rucksack auf. Die Granaten befestigt sie am Gürtel, bevor sie das Schnellfeuergewehr schultert.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mo 08 Aug 2011, 19:09

Auch wenn Solomon nicht weiß warum der OO die Frage gestellt hat, gibt er sich damit zufrieden und erhebt sich aus seiner Position. Mit dem Speer in der einen Hand und den Helm in der anderen, verlässt er schließlich das Zelt. Die Unterlagen interessieren ihn nicht besonders - selbst der Name würde ihn nicht irritieren - falls Red etwas Wichtiges daraus herausfiltert, wird sie dass dem Squad sicherlich mitteilen. Im Lager ordnet er noch einmal kurz seine Ausrüstung neu, bevor er dann sogleich zu den anderen aufschließt.
------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die ganze Fahrt über hatte Stoner mit seinem Juju-Stab hantiert - dabei hatte er die Augen geschlossen und mit fremder Zunge gesprochen. Er wollte die Geister zur bevorstehenden Mission befragen, oder wie sie allgemein aufgelegt waren, doch ohne Erfolg.
Nachdem der Schamane seinen Medizinstab wieder eingepackt hat, verlässt auch er auf Geheiß des Fahrers das ungewöhnliche Metalltier, mit welchem er oft von einem Lager zur Mission gebracht wird. An den ganzen technischen - für ihn meist magischen - Krimskrams kann er sich nur schwer gewöhnen, allerdings freundet er sich durchaus damit an. In seinen Augen hat die BoS gar nicht so wenig mit einem Stamm gemein. Sie bedienen sich eben einer anderen Magie, einer mächtigeren, dass akzeptiert er. Und wenn es Dark Stone dadurch besser geht, tut er dies auch gern.

Etwas später als die anderen, bemerkt Solomon schließlich die vermeintlichen Rekruten. Das Kommentar des Fahrers ignoriert er wahrlich gekonnt. Vielmehr interessiert es ihn, ob unter den Neulingen auch ein paar Ödlandgenossen sind. Als er dann welche als solche identifiziert, ruft er ihnen zu: "Ihr müssen in Bewegung bleiben! Nur früher Gecko fangen Riesenameise!", und grinst dabei schelmisch.
Lindas Vorschlag erwidert der Wilde mit einem Nicken. Wortlos schnappt er sich alles was er tragen kann und was kein anderer für sich beansprucht - er selbst braucht davon nicht viel, außer beispielsweise ein Funkgerät und Diverses anderes. Die Sachen wird er dann später einfach im nächsten Metallstier deponieren - und damit den Befehl von Red in die Tat umsetzen.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Di 09 Aug 2011, 20:53

Lou stutzt ein wenig, als sie zurückgerufen wird. Die Aufteilung der Ausrüstung... Die haben sie doch schon hinter sich? Hat die Mechanikerin zumindest... nun, falsch gedacht. Schnellen Schrittes kommt sie zur Gruppe zurück, eine Spur verlegen ob ihrer Verpeiltheit, die auf Dauer mitnichten gut tun kann. Aber vermutlich war sie einfach mit den Gedanken beim Aufrag, was ja auch wieder nicht so schlecht ist, es sei denn man vergisst darüber das Wichtigste... Konzentrier dich! Sonst bist du schneller tot, als du schauen kannst, Blindschleiche! Na toll, jetzt wirk ich auf meine Kameraden wie der letzte Hans-guck-in-die-Luft.
Schlussendlich nimmt sie sich neben der Browning HP und einem Kampfmesser ihren Teil der Verpflegung und der Überlebensausrüstung, und verstaut beides in ihrem Rucksack. Dann scheint sie einen Moment lang zu überlegen... und entscheidet sich, falls niemand was dagegen hat, für die Pumpgun. Funkgerät und Messer befestigt sie am Gürtel, in dessen Holster die HP steckt, dann schnallt auch sie sich den Rucksack auf den Rücken, packt ihre Ration Munition ein, und schultert ihre Schrotflinte. Dann beäugt sie, was übrig geblieben ist.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mo 15 Aug 2011, 10:05

Als sie sich verabschiedet hat und das Zelt verlässt, steuert sie ihr Quartier an. Einem Knappen der die nächsten Tage keinen Einsatz hat trägt sie auf, sich um ihre Pflanzen zu kümmern so lange sie weg ist. Sie schärft ihm ziemlich genau ein, wie er die Blumen zu giessen hat, und was geschehen wird, wenn diesen irgendetwas zustossen sollte. In einer Mischung aus Meditation und Gebet geniesst sie dann noch die verbliebene Zeit. Als es Zeit wird macht sie sich schliesslich Fertig und zieht sich um, um noch kurz im Sanitärbereich vorbeizuschneien, ehe sie dann, pünktlich, am Wagen steht.

Auf der Fahrt wirft sie ab und an einen missbilligenden Blick zum Wilden. Auch wenn sie keinen Ton über die Lippen kommen lässt, betet sie still für sich. Wer kann schon wissen welche Dämonen er beschwor.

Mit Metallrüstung geschützt, trägt sie neben ihrem Flammenwerfer noch das Kampfmesser. Sofern möglich, hängt sie sich auch noch Granaten an den Gürtel. Neben ihrer Survivalausrüstung und der Funke, hängt sie sich auch noch den Rucksack mit der Wegzehrung um. Damit ist sie an Waffen genug ausgerüstet. Überschüssige Waffen, die keiner der anderen benötigt, hängt sie sich noch auf den Rücken. Gut bepackt, schaut sie dem Fahrer dann nach. "Der sieht nicht so aus, als würde er länger als besagte Tage überstehen. Quod deus bene vertat" meint sie noch aufmunternd zum Knappentrupp. Dann folgt sie ihrem Squad.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Fr 19 Aug 2011, 19:10

Als ihr euch mit eurer Ausrüstung dem Fährhaus nähert nehmt ihr einem lauten Gespräch wahr. „Was soll das bedeuten die Fähre ist untergegangen!?!“ ruft ein Mitglied des anderen Knappentrupps laut genug das man es außerhalb des Fährhauses noch hören kann. Das Fährhaus selbst ist innen genauso klein wie es von außen aussieht, in der Ecke steht eine altes Feldbett und bis auf einen Schreibtisch mit dazu passenden Stuhl gibt’s es nichts außer Staub. „Genau das was ich gerade gesagt habe Kleiner! Wenn ihr auf die andere Flussseite wollt schwimmt oder baut euch ein Boot, ist nicht mein Problem.“ der alte Mann auf dem Stuhl scheint vom Gebrüll des Knappen nicht im geringsten beeindruckt. „Wir haben einen wichtigen Auftrag du alter, faltiger..“ der Knappe lässt das ende des Satzes im Raum hängen und schiebt sich wütend schnaubend an euch vorbei wieder raus aus der Hütte, der Rest seiner Truppe folgt in stillem gehorsam. Der Alte schüttelt darüber nur belustigt den Kopf und scheint erstmal nicht zu bemerken das ihr überhaupt eingetreten seid, doch dann hebt er verwirrt den Kopf „habt ihr nicht gehört die Fähre ist untergegangen also verschwin... Willkommen in Fährstation Alpha was kann ich für die bezaubernden Damen tun?“ der Fährmann scheint wie ausgewechselt und mustert Lou, Linda und Zoe langsam mit einem lüsternen Blick.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Fr 19 Aug 2011, 22:02

Solomon nimmt das wahrgenommene Gespräch im Fährhaus nüchtern hin. Da es ihn nicht direkt betrifft, soll es erstmal nicht stören. Er ist jedoch gespannt, ob sie nun eine Fähre bekommen oder nicht, da die Vorgesetzten hier wohl allgemein etwas unsanft mit niederrangigen Kriegern umgehen. Kurz sieht er sich um, doch von besonderem Interesse ist hier nichts. Als der Alte dann sein Squad anspricht, erwidert er nur: "Ich nix Weib, ich Schamane." Nachdem er dies nun ohne jegliche Emotion sachlich klargestellt hat, fügt er noch hinzu: "Fähre haben gemacht Blublub oder was?", dabei lacht er mit seinen teils gelben Zähnen recht schelmisch. Etwas belustigend findet Stoner die Situation schon, denn er weiß nicht warum sie einfach untergegangen sein sollte.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Sa 20 Aug 2011, 18:22

Die Dunkelhaarige der 'bezaubernden Damen' tritt vor den Fährmann hin, und lächelt ihn an, nach dem sie ihn im Geiste als lüsternen alten Sack, der viel zu lange nur Soldaten gesehen hat, grob eingeordnet hat. Gleichzeitig traut sie ihm auch genügend Hinterlist zu, um die anderen Knappen hereingelegt zu haben. Sie lässt sich allerdings nichts davon anmerken.
Noch so ein unzufriedener Alter, scheinbar beschäftigt die BoS nur solche... Aber vielleicht kann er ja was für uns tun. Erstmal so tun als hätten wir das vorhin nicht... Zu spät, danke Solomon. Hmm, wie krieg ich den dazu, uns über den Fluss zu bringen, auch wenn die Fähre angeblich untergegangen ist?
"Wie Sie sicherlich ahnen, möchten wir über den Fluss." Lou streicht sich eine gewellte Haarsträhne hinters Ohr. "Ich hoffe doch, da gibt es kein Problem?"
Klar doch gibt es eines, die verdammte Fähre ist untergegangen... Oder doch nicht?
"Falls doch, bin ich mir sicher, dass Sie uns weiterhelfen können... nicht wahr?"
Selbstverständlich legt Lou dieses eher kokette Verhalten nur an den Tag, weil sie glaubt, es könnte sie in diesem Fall weiterbringen. Auch wenn sie den Fährmann lieber freundlich ermahnen würde, dass er nicht so starren möge. Weiter lächelt sie, fast schon bittend, mit leicht schiefgelegtem Kopf.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Sa 20 Aug 2011, 23:26

Linda schnauft leise aus und nickt dann der Dunkelhaarigen knapp zu. Als endlich alles mitgenommen wird, wofür sie verantwortlich sind, marschiert sie zielstrebig voran Richtung Fährhaus. Doch das lautstarke Streitgespräch lässt sie auf dem Weg dorthin ärgerlich die Stirn runzeln Die Mission war schwer genug...und jetzt soll es diese Fähre nicht einmal mehr geben? Unbeirrt geht sie weiter und betritt als Erste das Fährhaus. Da Lou ungefragt das Wort ergreift (was ihr ganz recht ist), beschränkt sie sich darauf, den Wilden mit einem spürbaren, aber wenig schmerzhaften Ellbogenstoß zur Räson zu bringen. Wenigstens denkt die Mechanikerin mit und nutzt die offensichtliche Schwäche des Alten aus. Sei selbst bleibt stumm und mustert den Alten mit einem nichtssagenden Blick, der nach kurzer Zeit durch den Raum gleitet und an keinem bestimmten Punkt verharrt. Ein Boot zu bauen ist sicherlich keine Option - es würde Zeit und Material sowie das notwendige Wissen und das Werkzeug benötigen und all das haben sie nicht.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mo 22 Aug 2011, 13:43

Ruhig steht sie neben ihrem Squad und nickt kurz grüssend. Den Kommentar des Wilden ignoriert sie einfach mal. Es wurmt, das sie diesen nicht einfach Läutern darf. Die Hände fassen den Flammenwerfer kurz fester, doch bleibt sie weiterhin ruhig stehen.

Als Lou zu sprechen beginnt, und bemerkt was sie vor hat, schenkt auch Zoe dem Fährmann ein bezauberndes Lächeln. Dann schaut sie ihn gar bittend an. Als hätte genau ER nun die Lösung für das Problem des Squads. Zum Glück kann der Kerl ihr nicht in die Gedanken schauen.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mo 22 Aug 2011, 14:38

Der Schamane ist im ersten Moment verwirrt, was möchte diese Linda genau von ihm? In seinem Stamm war so ein leichter Ellbogenstoß das Zeichen, dass man jemanden mag und mit diesem sogar Lebensbande knüpfen würde, vielleicht sogar eine Familie gründen möchte. Überrascht ist er schon über die Plötzlichkeit dieses Zeichens, schließlich kennen sich beide doch erst ein paar Stunden - trotzdem scheint er ihr schon auf die eine oder andere Weise sympathisch zu sein. So lächelt er ihr nur freundlich zu und beschließt sie später darauf anzusprechen.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Fr 26 Aug 2011, 18:05

Der Wilde wird noch nicht einmal beachtet, den die Augen des Alten wandern immer wieder über die Körper der Besucherinnen „Oh nein natürlich gibt es kein Problem meine Damen hehehe. Diese Jungspunde kamen nur hier ein und machten so als würde der Laden ihnen gehören. Da hab ich die Sache mit der untergegangenen Fähre erfunden und ihnen einen Schrecken eingejagt. Die ist nämlich gerade einfach nur auf der anderen Seite des Flusses und wird da drüben in Gosh wieder auf Vordermann gebracht... hmm sie müsste auch in ein paar Stunden wieder da sein. Naja ich hätte das ja eigentlich im BoS Hauptquartier reparieren lassen müssen, aber da hört man nem alten Knacker wie mir gar nicht richtig zu und das obwohl ohne Fähre die ganzen Trupps die was im Süden zu erledigen haben, durch Louisvile laufen müssten. Aber was soll man schon machen, mindestens hab ich auf meine alten Tage noch was zu tun. Hmm eigentlich müssten die Jungs jetzt...“ der Alte steht auf geht aus der Tür und grinst über das ganze Gesicht. „Hehehe immer weiter so, bald seit ihr drüben!“ ruft er dem Trupp Knappen hinterher, der schon zur Hälfte über den Fluss ist dabei nutzen sie das Führungsseil der Fähre um sich festzuhalten und gleichzeitig darauf ihre Ausrüstung trocken zu transportieren, in dem jeweils zwei mit einer Hand eine Rucksack oben halten. „Mindestens sind scheint der Auftrag ziemlich wichtig zu sein, wenn sie deswegen schon durch die Brühe schwimmen.“
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Sa 27 Aug 2011, 18:53

Nüchtern nimmt Solomon zur Kenntnis, dass der Alte Sack gelogen hat und wird in seiner vorangegangenen Annahme letztendlich bestätigt. Andererseits hätte es ihn auch nicht gewundert, wenn er die Wahrheit erzählt hätte. Wer weiß wie langweilig den Ahnen wieder ist. Es wäre schließlich nicht das erste Mal, dass ihm Felsbrocken vom Gebirge entgegenrollen oder plötzlich ein Gecko den anderen in den Arsch beißt. Da wäre das Sinken einer Fähre, auf der er sich nicht befindet, noch das kleinere Übel. "Wir dann warten.", meint der Schamane dann einfach lakonisch. Schmeißt seinen Krempel auf den Boden - wo eben Platz ist und es keinen stört - und gesellt sich sogleich sitzend dazu. Sollte jemand ein Problem damit haben, macht er das Gleiche einfach draußen und lässt sich in seiner Verhaltensweise nicht irritieren.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Sa 27 Aug 2011, 19:50

Linda funkelt den Sippling gereizt an und wendet sich dem Alten zu. Dass er gelogen hatte, hat sie sich fast schon gedacht. Sie hat gespürt, dass er noch irgendetwas verbirgt und den anderen Knappen verschwiegen hat. „Verstehe...“ Meint sie nach seiner Geschichte gedehnt und sieht nun einen äußerst lästigen Störfaktor in ihrem Plan. „Was heißt für dich ein paar Stunden? Das müssen wir schon genau wissen...Wenn der Kahn zu lange braucht, werden wir wohl den gleichen Weg wie diese respektlose Bande einschlagen müssen...“ Die Blondine wartet auf eine präzisere Angabe des Alten und überlegt dabei, wie lange die Ausrüstung wohl brauchen würde, um wieder zu trocknen...
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Sa 27 Aug 2011, 20:14

Solomon, welcher sich mal wieder über Lindas Annäherungsversuche wundert, weil doch dafür eigentlich gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist, versucht es ihr wenn dann schon nicht ganz so leicht zu machen und eher wegzusehen - er ist schließlich nicht leicht zu haben. Auf dem Boden sitzend bekommt er dann das weitere Gespräch mit. Den umständlichen Weg von den Knappen würde der Schamane wenn möglich tunlichst vermeiden und sich in dem Fall sogar gegen Lindas Entscheidung stellen. Jedoch wartet er erstmal ab was noch so passieren wird.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Sa 27 Aug 2011, 20:25

„Hmm Jungchen setz dich lieber in die Kneipe es ist zwar ein Drecksloch aber es lebt von seiner Laufkundschaft... genau wie ich hoffentlich wird Louis niemals gesäubert.“ Der Wilde wird zwar kurz mit ein skeptischen Blick beäugt, aber der Alte scheint schon komischere Typen gesehen zu haben und wendet sich mit seinem typisch lüsternen blick wieder den Frauen im Trupp zu. „Ach das werden nur ein oder zwei Stündchen, in denen können wir uns aber gemütlich hinsetzen und einen oder auch zwei auf dein wohl trinken Schätzchen, ist doch alles kein Problem. Natürlich würde die erste auch Runde auf mich gehen meine Süßen.“ sagt der alte Fährmann zwinkernd, während sich die Spucke in seinem Mund zu stauen scheint als er sich schweinischen Gedanken hingibt.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   So 28 Aug 2011, 16:09

Lous unschuldig-freundliches Lächeln ist in Wirklichkeit ein triumphierendes - hat sie es doch gewusst, dass der alte Sack gelogen hat, und man mit geballtem Charme mehr verursachen kann, als mit einer Faust auf dem Tisch oder im Gesicht des Alten... Und sie ist auch froh darüber, denn mit der Ausrüstung rüberschwimmen kommt ihr noch unangenehmer vor, als der Fußmarsch der darauf folgen würde.
Was allerdings unangenehm ist, ist, dass der lüsterne Fährmann mit ihnen einen heben gehen will, und sie währenddessen sicherlich sabbernd angaffen wird. Genau deswegen kann sie solche Leute nicht ausstehen, auch wenn sie vergleichsweise einfach zu manipulieren sind. Aber die Mittel, die man dazu ergreifen muss, sind nicht Lous Mittel der Wahl.
Verdammt, dieser notgeile Kerl wird uns noch in Situationen bringen - soll er doch lieber... .... Argh! Wir sind im Dienst, keine Zeit - na gut vielleicht Zeit schon - für solche Sachen.
Kurz sieht sie fast schon hilfesuchend zu Linda, die aber ihre eigenen Probleme mit Stoner zu haben scheint, und entschließt sich dann, zu sagen: "Das ist wirklich zu liebenswürdig von Ihnen." wobei ein großes, fettes 'ABER' in der Luft schwebt, das aber, wenn es nach ihr geht, von jemand anderem ausgesprochen werden soll, immerhin, vielleicht muss sie mal wieder mit dem Alten verhandeln, da will sie sich lieber nicht unbeliebt machen.
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Maki
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mo 29 Aug 2011, 23:51

Kein Wunder, dass sie in den Augen der gebürtigen Bruderschaft wenig mehr als Abfall sind. Selbige verdreht sie in diesem Augenblick innerlich, nachdem der Alte mit seiner anbiedernden Art bei ihnen zu landen versucht. Als ob jetzt der geeignete Zeitpunkt für eine Sauferei wäre. Wie nach einem Stichwort mischt sie sich nach Lous überschwänglichem Dankes-Blahblah ein. „Aber es ist besser, wir heben uns das für nach der Mission auf. Es wäre nicht gut, wenn wir zu entspannt werden. Schließlich fliegen uns bald eine Menge Kugeln um die Ohren und da heißt es aufmerksam zu bleiben. “ Lehnt die Blondine sein Angebot freundlich aber bestimmt ab. „Wir sitzen uns lieber draußen hin und warten auf den Kahn...“ Mit diesen Worten dreht sie um und spaziert wieder nach draußen. Auf einen durchgesessenen Stuhl nimmt sie sicher nicht Platz und nachdem sie die nötigen Infos aus dem Alten herausbekommen haben, ist er für sie wertlos.
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Micky
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mi 31 Aug 2011, 18:13

Gegen einen kleinen Durstlöscher hätte Solomon zwar nichts gehabt, doch Red entscheidet anders und dies akzeptiert er erstmal, da es sowieso nicht allzu wichtig ist. Dann erhebt er sich und schnappt sich auch gleich seinen Krempel. Wahrscheinlich wird er deshalb länger brauchen als die anderen, um die Hütte zu verlassen. Der Schamane würde den Alten dann nochmal mit seinen teils gelben Zähnen angrinsen - davon ausgehend, dass keiner ihn hört. "Blondes Weib scheinen eher auf mich Auge geworfen zu haben. Aber Alkohol sein immer guter Versuch. Ich dir noch weiter Glück wünschen auf deiner Suche.", meint er zuletzt noch aufrichtig, bevor auch er als letzter die Hütte verlässt und sich eben draußen auf den Boden hinsetzt.
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Mi 07 Sep 2011, 23:15

„Aber Schätzchen komm schon, nur ein Drink unter Freunden!“ ruft der Alte Linda hinterher und flucht wie ein Seemann als sich die hübschen Frauen nicht bereit erklären mit ihm zu trinken. „Verdammte Scheiße, da muss man sich wieder teure Nutten aus Gosh leisten und...“ der Fährmann flucht noch eine ganze weile lautstark in seiner Hütte weiter und ihm scheint auch nicht mehr zum trinken zumute zu sein, da er die Hütte auch erstmal nicht verlässt. Die Zeit vergeht und ein aufmerksamer Beobachter in der Gruppe mag bemerken das die Rekruten von vorhin, erst ein wenig schwankend die Bar und kurz darauf auch die Fährstation verlassen. Von den Wachen scheint das niemanden wirklich zu kümmern und sie schließen einfach die Tore wieder hinter ihnen zu. Es vergehen noch ungefähr zwei Stunden als ein alter Militärtransporter mit der Fähre hinten festgeschnallt ankommt, die Fähre wurde noch mit einigen Seilen extra befestigt weil sie ein wenig breite als die Ladefläche des Transporters ist.

„Da ist der verdammte Hundesohn ja endlich... EY SALL! WURDE AUCH LANGSAM ZEIT! ALSO BEWEG ENDLICH DEINEN FETTEN, DRECKIGEN, ARSCH MIT MEINER FÄHRE HIERÜBER!“ ruft der Fährmann zum Fahrer des Transporters rüber, der wirklich an Übergewicht zu leiden scheint. Den trotz der Entfernung, kann man seine Masse sehr gut ausmachen. „DU KANNST MEINEN FETTARSCH KREUZWEISE KARL!“ ruft der mit Sall angeredete Mann zurück und bindet mit noch zwei Personen die wohl mit ihm im Wagen waren die Fähre los. „Das dieser Verdammte Schweinehund sich ja beeilt, sonst kann der was erleben!“ murrt der Fährmann während er vom Steg auf die andere Flussseite starrt.

Ein wenig mehr als eine halbe Stunde später, legt die Fähre schon diesseits des Flusses an. „Hat ja lang genug gedauert Dreckssack.“ meint der Fährmann und winkt die Gruppe um Linda zu sich heran. Von nahem scheint Sall noch gewaltiger, er ist zirka 2m groß und hat wohl fast den gleichen Bauchumfang. Man kann sich wohl fragen wie man so fett in einer Welt werden kann in der das Groß der Menschen wegen genug essen auch morden würde. Sonst wird sein vierfaches Kinn von einem Stoppelbart umschmeichelt und sein gewaltiger Körper steckt in einem roten Karo Hemd plus Latzhosen, dieses Bild eines typischen Hinterwälder Farmers der früheren Zeit, wird durch die Truckermütze komplettiert auf der BIG AL steht. Wobei noch ein S und ein L mit einem roten Filzstift hinzugefügt wurden, so das BIG SALL dasteht. „Ja du mich auch Karl... du mich auch.“ man kann sich wirklich fragen wie es das Boot mit der menge Mann überhaupt auf diese Seite geschafft hat.
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Micky
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BeitragThema: Re: Bunker Zeta   Sa 24 Sep 2011, 16:40

Solomon, welcher mittlerweile einem Nickerchen verfallen ist, döst in aller Ruhe vor sich hin - zumindest scheint es so, denn in Wahrheit sind all seine Sinne hellwach. Das Geschrei des alten Knackers rüttelt ihn schließlich auf und veranlasst ihn im Zuge dessen sich zu erheben. Er streckt sich als wäre er gerade erst erwacht. Sein Blick schweift über die Mitglieder seines Squads, bleibt jedoch an keinem wirklich hängen.
Wenig später reagiert der Schamane wohl als Erster und nähert sich der Fähre. Selbst er staunt beim Anblick der Zuchtsau nicht schlecht, mustert ihn gar von oben bis unten, nur um für sich selbst festzustellen: "Dieser Typ scheint wohlhabender zu sein als jedes Stammesoberhaupt was ich kenne." Seine Feststellung fußt vermutlich am meisten auf das extreme Gewicht des Mannes. "Du Big Sall?" Er kratzt sich am Kopf. "Können uns rüberbringen auf andere Seite von Fluss? Wir dringend dort hinmüssen, weil andere Stamm Ärger haben mit Ödlandteufel."
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Bunker Zeta
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