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 Martin Feinth [Unternehmer]

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SalvaW
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Anzahl der Beiträge : 35

BeitragThema: Martin Feinth [Unternehmer]   Di 06 März 2012, 03:41

Name: Martin Feinth

Rasse: Mensch

Beruf: Unternehmer

Geschlecht: männlich

Alter: 25 Jahre

Größe: 1,78 m

Gewicht: 69 kg

Augenfarbe: grün

Haarfarbe: schwarz

Bevorzugte Hand: rechts

Charakter: Martin ist das was man einen ausgemachten Egoisten nennt, der seine Ziele mithilfe seiner kühlen, berechnenden Art versucht soweit durchzusetzen wie es ihm möglich ist. Dabei ähnelt sein Verhalten aber einer distanzierten, sprachlich gehobenen Version des Einnehmenden Wesens, bedeutet er interessiert sich für diese Personen auf seine geschäftliche Art und Weise, solange diese Person ihm zusagt. Das heißt jedoch nicht, dass er seine Meinung verbirgt, aber wenn es ihm von Vorteil ist zögert er nicht damit. Auch ist er, sobald er der Meinung ist es bringt etwas, nicht abgeneigt Leuten auf „charmante“ Art zu bedrohen, was bedeutet das er Folgekonsequenzen aufzeigt wenn diese nicht kooperieren. Sowohl dabei als auch in anderen „Verhandlungen“ hat sich seine Pistole als psychologisches Druckmittel bestens bewährt, die er bisher selten benutzt hat.

Aussehen:


SPECIAL:
ST
4
WA
7
AU
5
CH
7
IN
10
BE
5
GL
6
Tag Skills:
- Computer I
- Handeln I
- Reparieren I
- Überreden I
- Untersuchen I
- Wissenschaft I

Neutrale Skills:
- Akademie
- Bedrohen
- Fahren
- Kleine Waffen
- Lügen
- Spielen
- Werfen

Lack Skills:
- Arzt
- Energiewaffen
- Erste Hilfe
- Große Waffen
- Fallen
- Nahkampf
- Naturbursche
- Öffnen
- Scavenger
- Schleichen
- Stehlen
- Unbewaffnet

Besondere Skills:
- Lesen & Schreiben
- Schätzen

Traits:
- keine

Perks:
- keine

Geschichte: Martin wurde mitten im Ödland, als Sohn zweier Scavenger einige Kilometer entfernt von Sacramento geboren. Seine Kindheit war geprägt vom Wandern, Handeln, plündern und 5 Jahre nach seiner Geburt auch vom Leben mit seinem Bruder, Leroy. So kam es bald zustande, dass er und sein Bruder sich perfekt ergänzten. Mit 10 nahm ihr Vater sie gelegentlich zu Firmenruinen mit, wo Martin die Grundlagen über Reparatur und Computer stück für Stück lernte, während sein Bruder Leroy beim ausschlachten half und ab und zu auch ein Potenzial dazu hatte, mit Waffen rumzufuchteln und aus dem nichts etwas zu Kochen mit Mutters Hilfe. Erst als Martin 11 war, erkannte der Vater das Potenzial der beiden wirklich, als sie zusammen fast selbstständig eine Schulruine auseinander nahmen und ihr sämtliche Geheimnisse entlockten, worauf er Martin das Lesen und Schreiben beibrachte anhand von alten Schulbüchern, während er Leroy beibrachte eine Waffe zu benutzen, die wirklich wichtigsten Teile einer Maschine sofort zu erkennen und die Kniffe der Natur zu verstehen. Martin trainierte diese neue Fertigkeit fast täglich, in dem er sich intensiv mit Märchenbüchern, später aber auch Physik-, Chemie- und Biologiebüchern (die sein Vater für ihn mitnahm), beschäftigte und aus letzten drei auch ab und zu Versuchte durchführte, die er nach einer guten Plünderung ab und zu mit einem Teil der Beute durchführen oder finanzieren durfte.

Mit dieser Kombination, die die Truppe zum ersten Mal erprobte als Martin 12 war, schafften sie es in einer Ruine in L.A. mehr und qualitativ bessere Beute zu machen als in all den Jahren zuvor. So kam es, das der Vater immer hochmütiger, Leroy vorsichtiger, Martin berechnender wurde und seine Mutter eines Nachts verschwand, wobei Gründe und Fluchtort für immer ein Geheimnis blieben. Mit 16 wurden Martin und der Rest seiner Familie bei einem Geschäft in Den in einen Hinterhalt gelockt, der Vater erschossen, er selbst stark verwundet, lediglich sein Bruder schaffte es kaum verletzt zu werden und Martin aus dem Feuergefecht zu zerren. So entbrannte, als sie die Stadt aufgrund von Martins Verletzungen erst 3 Tage später verlassen konnten, ein Streit wie es weitergehen sollte. Rache oder weitermachen? Auch wenn es Leroy sehr entsetzte, schaffte Martin es ihn zu überzeugen weiterzumachen. So nahmen sie, was Vater beiden hinterließ und setzte fort, was dieser ihnen lehrte. Sie schlugen sich durch, wobei sich ihr Verhältnis zu einander immer mehr spannte, was seinen Höhepunkt fand als Martin 23 wurde, als sie sich an der regionalen Zentrale von RobCo in L.A. versuchten. Auch wenn beiden bewusst war, das dieses unzählige Male durchsucht wurde, hatten sie von einem Bekannten den Tipp erhalten das wohl noch nie die obersten Etagen durchsucht worden sind und dieser Informant sollte Recht behalten. Oben angekommen, in der Manager Etage, teilten sich die beiden auf. Martin fand dabei sofort den Vorführraum, wo er nach Aktivierung des Beamers ein Rekrutierungsvideo von RobCo sah. Gebannt starrte er auf die Projektion, bis er am Ende einfach geblendet war von dem Ruhm in der alten Welt. Wenige Sekunden nach Ende des Filmes stürmte Leroy in den Raum.

„Fuck!“ schrie Leroy und stützte sich am Rahmen der Tür ab und hielte wohl vollkommen schockiert die Hand wie eine Blende vor die Augen. Martin schaute auf, mit hochgezogener Augenbraue.
„Was ist denn los?“ Leroy schüttelte den Kopf, bevor er die Hand vom Gesicht nahm und Martin wie gebannt anblickte.
„Ich weiß jetzt warum die Tür für uns so leicht zu knacken war. Weiter hinten sind ein paar total verwüstete Räume und da habe ich Sachen von Ma gefunden, mit der wir sie vielleicht erwischen können!“ über Leroy Wangen kamen einzelne Tränen, während Martin die Stirn runzelte und mit den Schultern zuckte.
„Was bringt uns das? Unsere Zukunft liegt in uns, nicht bei einer Frau die uns quasi über Nacht verlassen und verraten hat.“
Fast augenblicklich begann Leroy wütend zu werden. „Dich interessiert nicht was das für Sachen sind Oder was aus ihr wurde? Was bist du eigentlich für ein Arschloch?! Entweder wir suchen sie sofort oder du kannst deinen Scheiß allein machen!“.
„Viel Spaß.“ murmelte Martin daraufhin nur noch und wandte sich von Leroy ab.

So verschwand Leroy aus seinem Leben. Er begann sich so viele Bücher durchzulesen, wie er in den Büros finden konnte, klaute sich einen Anzug, einen Hut, einen Aktenkoffer, Stifte, Papier, ein Feuerzeug und andere Dinge, ehe er sich nach gut 5 Tagen die er dort verbrachte entschloss zu gehen, bevor ihn die Raider holen. So versuchte er nun schon 2 Jahre lang dem Vorbild der großen Köpfe wie derer hinter RobCo nachzueifern und nur Gott weiß ob er Erfolg haben wird.

Inventar:
- Brauner Lederaktenkoffer (zerschlissen - mit Zahlenkombinationsschloss)
- Brieftasche (Inhalt: Papiere, NCR-Münze)
- Bleistift
- Chipstüte
- Colt 6520 10mm Pistol (12/12 10mm JHP)
- Decke
- Grauer Anzug
- Landkarte
- 2x Magazin 10mm JHP (12/12)
- Nukoboro (Inhalt: 8 Zigaretten)
- Papier
- Schwarzer Hut
- Schwarze Schuhe
- Sturmfeuerzeug
- Unterwäsche
- 2x Wasserflasche

Verletzungen:
- keine

Deckel: 1007

EP: 0/0

Level: 1

Bodycount:
- niemand


Zuletzt von SalvaW am Mi 07 März 2012, 20:05 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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