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 Fallout: Texas - Kapitel 1

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Caine



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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 27 Dez 2013, 06:21

Caine lausht Cats Ausführungen und shaut dabei ein wenig überrascht drein als sie erzählt. "Na gut, dass dein Alter und du auch mal das ganze gemacht haben kann ih nicht wissen. Und sehr viele leute neigen dazu normale Söldner direkt mit Sowas wie Banditen oder Raidern gleichzusetzen, obwohl ja eben nicht jeder so ist ... naja, und da ih selbst einer bin reiß ich dabei eben das mal auf. Und was die Sache mit dem Kontakt angeht ... vielleicht sollte ih von hier aus woanders hin, aber dann frage ih mich wieso er wie vom Erdboden verschluckt scheint. Was anderes kann ih mir hier nicht grossartig vorstellen." Dann nimmt Caine noch einen letzten Schluck vom Bier und stellt die Flasche hin. Er schaut kurz neben sich und erblikt den Teller auf dem das mittlerweile kalte Essen steht. Er nimmt ihn vor sih, shaut kurz zu Cat und sagt "Naja ... erstmal was Essen, ich hoffe es stört dich nicht." und nimmt sich die Gabel.
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Maki
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 01 Jan 2014, 16:37

Peter wirft einen verkniffenen Blick auf den Briefkasten und marschiert gleich weiter zur Tür, um anzuklopfen.

"Bin wieder da!" Grummelt er vor sich hin und wartet mit verschränkten Armen. Das Haus steht noch, also sollte es dem Haufen soweit gut ergehen. Jedenfalls geht er davon aus.
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Kaela Khan
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 03 Jan 2014, 12:50

Könnte man Gerry´s Gesicht besser sehen, hätte man bemerkt, wie nach Vermillion´s Kommentar eine Braue hochzuckt: "Sieh mal einer an... nachdem, was ich so quer über den Tisch mitbekommen habe ist der werte Herr so etwas wie ein Verwandter der Gentlemen, mit denen wir gestern abend in dieser Bar zu tun bekommen haben."
Sinnierend lehnt er sich zurück. "Hätte ich nun eine finstere Phantasie könnte ich ihm unterstellen, daß er versucht herauszubekommen, wo wir ageblieben sind - vielleicht, um die `Konversation´ von gestern fortzusetzen. Aber da ich als Mediziner ein Optimist bin, werde ich ihm das natürlich nicht zu unterstellen wagen."
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Vermilion
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 03 Jan 2014, 14:00

Vermilion muss zuerst Gerrys Worte im Kopf sortieren, seine Sprache ist manchmal sehr kompliziert. Schliesslich glaubt sie zu wissen, was er meint.
"Du meinst, das war ein Verwandter von diesem Schwein, das ich Gestern schlachten wollte? Pah! Immer das gleiche..."
Sie isst einen Bissen und schüttelt dann den Kopf.
"Dann brauchst du dir aber keine Sorgen zu machen." und leise fügt sie hinzu "Und ich dachte schon du kannst neuerdings Gedanken lesen..."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 03 Jan 2014, 14:26

Das Praktische an dieser schwarzglasigen Nickelbrille (zu Zeiten des amerikanischen Bürgerkrieges hätte sie Sharps-Brille geheißen) - so man sie unter all dem Haar denn sieht - ist, daß man nie weiß, wohin ihr Besitzer gerade blickt. Zudem macht sie einen von den wahrnehmbaren Gesichtsausdrücken her... gefühlsärmer, so scheint es. Und der  Besitzer weiß und schätzt das sehr, da er sensibler ist, als es in einer solchen Welt von Vorteil wäre. Gerry lächelt also auf unbestimmte Art und Weise in sich hinein: "Nun, ich... arbeite daran. Mal sehen, was draus wird. Ich bin sicher, daß man bei so manchem Zeitgenossen nicht mal was zum Lesen finden würde - selbst, wenn man aufmachen und genau nachsehen würde."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 03 Jan 2014, 19:51

"Nein, hau ruhig rein.", meint Cat zu Caine. "Ich will sowieso mal kurz mit den zwei da drüben quatschen. Wir haben da noch etwas Geschäftliches zu bereden..." Sie nickt Richtung Gerry und Vermilion, nimmt ihr halbvolles Bier und steht auf.


Vor dem Haus der Meyers steht derweil Peter und wartet. Es dauert eine ganze Weile, dann schließlich öffnet sich jedoch die Tür mit einem leichten Knarzen und das vertraute, jedoch deutlich gealterte Gesicht seiner Mutter Linda blickt ihm entgegen. Eine dünne, zierliche Frau mit grauem, zusammengestecktem Haar. Sie trägt ein einfaches Kleid und eine fleckige Schürze darüber.

"Peter...", sagt sie, legt den Kopf leicht schief und begutachtet ihren Sohn. "Es ist schön dich zu sehen, Junge... aber warum muss erst einer von Rays Deputys vorbei kommen, um mir zu erzählen, dass du in der Stadt bist!? Anstatt dass du das selber tust, schlägst du dich im Monday Night und landest im Kittchen!"

Sie stemmt die Hände in die Hüften und kräuselt die Stirn.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 03 Jan 2014, 22:20

"Wenn du soweit bist, lass es mich wissen. Wobei ich dann wohl eher ein Bilderbuch wäre."
Tatsächlich wäre Vermilion wohl kein geeignetes Objekt um Gedanken zu lesen. Sie denkt relativ wenig und viele dieser Gedanken verwirft sie auch gleich wieder, da sich ihr kleines Stückchen Verstand dagegen sträubt. Meistens handelt sie auch eher instinktiv, als überlegt, was sie wohl dennoch unberechenbar machen würde.
Sie bemerkt, dass Cat aufsteht und sich ihrem Tisch nähert.
"Besuch..." meint sie nur kurz und knapp in Richtung Gerry und lässt den Rest ihrer Mahlzeit im Mund verschwinden.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 03 Jan 2014, 22:53

Interessiert sieht Gerry auf: "Das ging ja bemerkenswert flott. Andererseits habe ich genau das von ihr erwartet."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 03 Jan 2014, 23:28

Bewaffnet mit ihrem Bier streunert Cat zielsicher auf Gerrys und Vermilions Tisch zu, schnappt sich einen leeren Stuhl und hockt sich rittlings darauf.

"Na, wie ist das Essen? Ich will euch nicht lange aufhalten und ihr habt noch nicht ganz aufgegessen, deswegen komm ich mir etwas vorschnell vor, aber kurz vor der Kocherei hat sich die perfekte Gelegenheit angeboten, bei der ihr mir helfen könnt - und keine Angst: Es hat nichts mit dem Abwasch zu tun." Cat legt ein breites Grinsen auf.

"Aaalso... die Sache erfordert etwas Mut und vielleicht ne Waffe... aber keine Angst, wenn Blut vergossen werden muss, dann nur zum Wohle dieser wunderbaren Bruchbude hier! Und, neugierig?"
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 04 Jan 2014, 00:20

"So vertrauenerweckend, wie das bis jetzt klingt - dürfte meine Begleitung wesentlich interessierter sein als ich." zeigt Gerry diskret auf Vermillion und fährt fort: "Was natürlich nicht heißt, daß ich sie nicht begleiten werde."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 04 Jan 2014, 16:50

"Haha, keine Sorge. Wenn der Sheriff davon wüsste, wäre er absolut fein damit. Wir gehen nur etwas auf Kammerjagd. Die Bude hier hat ein Kellergeschoss - stockdunkel, muffig und nicht hermetisch abgeschlossen, schätze ich. Wir haben da öfter kleineres Viehzeug, aber fragt mich nicht, wie es da hin kommt. Der Keller ist an einigen Stellen nicht mehr begehbar. Der Zugang über das Treppenhaus wurde verschüttet und da wo auch oberirdisch kaum mehr was vom Krankenhaus steht, kam unten stellenweise die Decke runter. Der einzige noch offene Zugang ist meines Wissens über den Aufzugsschacht."

Cat nickt Richtung Aufzug und nimmt einen Schluck Bier, bevor sie weiter spricht. "Hin und wieder bezahl ich nen Trapper, dass er da unten sauber macht. Ist gar nicht so schlecht - kommt manchmal ne freie Mahlzeit für alle bei raus, wenn die Viecher gesund waren sich nicht irgendwas eingefangen hatten. Ich war jetzt schon ne Weile nicht mehr nachsehen und dachte mir, nach dem Essen ziehe ich mit euch zwei in die Schlacht. So ne kleine Rattenjagd ist doch ne nette Abwechselung zum tristen Alltag hier, findet ihr nicht?"
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 04 Jan 2014, 17:42

Gerry sieht sie an. Irgendwie mag er ihre erfrischend-ehrliche Art. Oh - viele Leute sind heutzutage geradezu schmerzhaft ehrlich - aber diese Eigenschaft auf sympathische Art und Weise im Alltag zu benutzen führt ihm mal wieder vor Augen, daß es ihm noch an Sicherheit im Umgang mit normalen Leuten mangelt.
"Hm... Gut, ich denke, daß das normale kleine Besteck zur Wundversorgung reichen sollte - immerhin müssen wir nicht weit laufen, um aus dem `Feindgebiet´ herauszukommen." grübelt er. Dann sieht er wieder Cat an: "Wie groß sagen Sie werden die Tiere dort unten?"
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 04 Jan 2014, 19:31

"Da unten? Genauso groß wie draußen im Ödland, schätze ich. Theoretisch jedenfalls. Ich hab keinen Plan, wie groß die Zugänge sind, durch die die Viecher ins Gebäude kommen. Das Fetteste bisher war in etwa Liga mittelgroßer Hund. Hier in der Gegend trifft man aber so gut wie alle Größen. Einmal hat's ne große Maulwurfsratte über den Zaun geschafft - oder eher drunter durch. Das Biest war so tollwütig, dass es sich direkt an ein Brahmin rangemacht hat. Will Conroy, der Farmer, dem das Tier gehört hat, hat sechs Schuss aus seiner Flinte gebraucht, bis die Ratte endlich Geschichte war.

Cat grinst und zwinkert Gerry belustigt zu. "Böse Zungen behaupten, er habe fünfmal vorbeigeschossen..."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 04 Jan 2014, 20:15

"Jaah - das ist ja schön! Was bedeutet, für Unterhaltung ist schon mal gesorgt!" grinst Gerry sie an. Er wird daran denken, sämtliche Martialwerkzeuge mitzunehmen, die er in diese Gruft mit reinschleifen kann. Bullen anfallen und magazineweise Kugeln schnupfen? Klingt in Gerry´s Ohren nicht sehr lustig.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 04 Jan 2014, 20:50

"Yepp, ganz meine Rede, Doc. Ich würde sagen, wir treffen uns dann hier nach dem Essen, wenn die Leute alle weg sind. Ne Stunde oder so... falls ihr ne Uhr habt, die noch läuft. Bringt mit was ihr braucht. Licht in irgendeiner Form ist ein Muss, sonst seht ihr da unten die eigenen Füße nicht. Wenn ihr nichts habt, muss ich improvisieren. Ach ja, und wenn ihr mit großen Geschützen ankommt: Wenn's geht, reduziert die Schießerei auf ein Minimum. Erstens will ich meine Gäste nicht erschrecken und zweitens später nicht unzählige Kugeln aus dem Fleisch popeln müssen, wenn sich wirklich was Verwertbares finden lässt."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 04 Jan 2014, 20:59

"Aus Erfahrung kann ich sagen: Seien Sie ganz beunruhigt; unsere Kugeln sind sehr groß. Und eine Taschenlampe werden wir gerade noch erübrigen können. Eben für solche `Tunneleinsätze´." erklärt der Doc der Dame des Hauses - und hofft, daß sein `Knusperkram´ noch einigermaßen heiß ist - wenn man Gliederfüßer nicht richtig zubereitet, werden sie einen ranzigen Nachgeschmack bekommen, sobald sie längere Zeit kalt sind.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 04 Jan 2014, 21:35

"Mir wäre ne Schaufel oder ein Baseballschläger zwar lieber, aber na schön... Ich halt euch dann nicht weiter auf. Esst in Ruhe zu Ende. Wir sehen uns dann später." Damit steht sie auf und schiebt den Stuhl wieder zurecht. Mit einem Nicken passiert sie Caines Tisch, um letztendlich die Theke anzusteuern. Dort richtet sie ein paar Worte an Stu und beide wechseln wieder die Plätze. Stu marschiert los, räumt die ersten Teller ab und bringt dem einen oder anderen noch ein bestelltes Getränk an den Tisch, während Cat letzte Nachzügler und Nachtisch-Holer bedient.

Nach einer Weile verschwinden die Leute nach und nach, um sich wieder zur Arbeit aufzumachen oder draußen eine zu rauchen. Sonst passiert nichts weiter Aufregendes. Die Zeit verstreicht und irgendwann ist die Lobby leer und das Geschirr komplett abgeräumt. Stu baut die herbeigeschleppten Tische und Stühle wieder ab, während sich Cat in die privaten Räumlichkeiten der beiden Geschwister zurückzieht, wahrscheinlich um den Abwasch zu erledigen.

Caine, Gerry und Vermilion vertreiben sich auf die eine oder andere Weise die Zeit, wobei Gerry und Vermilion nun vermutlich nicht mehr lange auf die bevorstehende Kellererkundung warten müssen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 06 Jan 2014, 10:30

Vermilion nickt ab und zu zustimmend und ist in Gedanken schon im Keller. Endlich mal etwas zu tun - und der Keller kommt ihr da gerade recht. "Wer braucht schon Licht..." murmelt sie schlussendlich und verabschiedet sich vom Doc, um sich in ihrem Zimmer bereit zu machen.

Dort pflegt sie als erstes ihr Aussehen und überlegt sich, sich ein paar Tattoos stechen zu lassen. Damit könnte sie sich Zeit sparen, wobei diese im Moment noch nicht knapp ist.
Als sie sich hübsch genug findet, um so "arbeiten" zu gehen beginnt sie sich ihre Ausrüstung zusammenzustellen.

Sie zieht ihre volle Montur mitsamt Handschuhen an und rüstet sich mit ihrem Waffengurt. Dort verstaut sie ihre Waffen und die Munition. Mit dabei sind auch die Zigaretten, das Seil und ihr Stück schwarzer Stoff. Die Sonnenbrille und sämtliche Haushaltsgegenstände bleiben im Zimmer.

So macht sie sich auf den Weg ins Untergeschoss, wo sie auf die anderen wartet.

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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 06 Jan 2014, 10:46

Der Schulterholster ist angelegt und nach einem trainierten Muster werden einige medizinische Ausrüstungsgegenstände in den Taschen der Lederjacke verstaut. Danach zieht sich Gerry seine fingerlosen Handschuhe über - so, daß er nun fast aussieht wie die schwarzlederne, motorradfahrende Gitarristin einer Chaos-Band aus Houston.
Mit der typischen Zigarette im Mundwinkel kommt er die Treppe zu Vermillion runter - und amüsiert sich wieder, wie die zwei wirken, wenn sie so nebeneinander vor sich hin rumstehen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 06 Jan 2014, 23:43

Vermilion und Gerry müssen noch einige Minuten ausharren, dann kommt auch Cat als letzte zum Treffpunkt. Mittlerweile sieht sie vollkommen anders aus: Ihre Füße stecken in schweren Stiefeln, die Beine in einer robusten, mit Farbe beschmierten Arbeiterhose und der Oberkörper in einer dicken, dunkelbraunen Lederjacke, die mit diversen bunten Buttons verziert ist. Um den linken Oberschenkel ist ein Gurt mit Wurfmessern geschnallt und mit dem linken Arm trägt sie eine lange, ausziehbare Anlegeleiter spazieren, die bei jedem ihrer Schritte mächtig klappert. Cats rechte Hand hat ebenfalls ordentlich zu tun und hält einen Eishockeyschläger aus verkratztem Aluminium sowie eine gefüllte Bowlingtasche mit dem abgewetzten Motiv der britischen Nationalflagge - ein Motiv, das keinem der Anwesenden geläufig ist.

"Na ihr zwei, bereit für die Schlacht!?", grüßt sie mit einem breiten Grinsen, stellt die Leiter ab und mustert die beiden anderen. "Alles dabei was ihr braucht? Nochmal pinkeln gewesen und die Schnürsenkel gut verknotet?"


Vermilion fällt einer von Cats Ansteckern besonders ins Auge. Ein quietschgelber Smiley, dessen rechtes Auge mit einem fetten, roten Marker umkreist wurde. Sie hat das Gefühl, so etwas schon einmal gesehen zu haben, kann es aber nicht wirklich einordnen.


Zuletzt von Cerebro am Di 07 Jan 2014, 10:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 07 Jan 2014, 10:06

"Ich bin immer bereit für die Schlacht. Nur so überlebt man draussen." gibt Vermilion ihre Weisheit zum Besten und studiert an diesem Smilie rum. Sie glaubt das Ding zu kennen. Woher nur...? - Bei ihrer Vergangenheit heisst das meistens Ärger.

"Sag mal, woher hast du diesen gelben Button?" fragt sie schlussendlich offen heraus und zeigt auf den Smilie, der sie so fröhlich anlächelt, dass ihr davon beinahe schlecht wird.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 07 Jan 2014, 15:22

Gerry ist froh, daß Vermillion mit Cat so normal umgeht, wie ihr es möglich ist. Er leuchtet mal probeweise den Kellerschacht aus. Aufgrund dessen, daß er die medizinische Militärhistorie kennt - und das erstmalige Erscheinen des Roten Kreuzes im Krimkrieg von 1857 auf britischer Seite für ihn kein Mysterium darstellt, kennt er den Union Jack durchaus - selbst damals wurden schon Fotos gemacht - und Kupferstiche angefertigt, so daß so manches Fachbuch in der Bibliothek damals durchaus einige Illustrationen enthielt.
Er wusste nicht, wie er die schwarzweißen Bilder farblich interpretieren sollte - aber das Muster der britischen Flagge ist unverwechselbar. Ob Cat weiß, was sie da hat, weiß Gerry natürlich nicht - das ist momentan aber auch nicht von Belang.
Immerhin gehen Smileys vor antiken Taschen.
Finstere Keller allerdings auch - und Gerry müsste lügen, wenn er behaupten würde, daß ihn das Untergeschoss eines Krankenhauses nicht interessieren würde...
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 07 Jan 2014, 23:12

"Der? Ein Geschenk. Ist schon ne Weile her...", antwortet Cat auf Vermilions Frage hin und schaut Gerry hinterher, der zum Aufzugsschacht watschelt, um hineinzuleuchten. "Pass auf, dass du nicht den Abflug machst... wärst nicht der erste, der sich hier schon den Hals gebrochen hat."

Die metallerne Schachtabschlusstür steht einen Spalt breit offen. Nicht weit genug, um normal hindurchlaufen, doch ein nicht allzu breiter Mensch kann sich problemlos seitlich hindurchzwängen. Die Fahrstuhlkabine selbst ist nicht auf dieser Etage, sondern steht im Kellergeschoss. Gerry leuchtet mit seiner Lampe hinunter und kann sie im Halbdunkel von oben ausmachen. Die schweren Stahlseile, die sie vor langer Zeit nach oben und unten befördert haben, sind nicht gerissen, sondern hängen straff in der Mitte des dunklen Schlunds.

"Gut, legen wir los. Mit der Leiter hier kommen wir ohne uns die Beine zu brechen auf das Dach der Kabine runter. Danach geht's durch die Deckenluke in den Fahrstuhl und von da raus in den Keller." Cat hebt die Leiter an und marschiert Richtung Schacht...
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 09 Jan 2014, 02:26

Caine selbst isst also erstmal ganz in Ruhe auf als Cat gegangen ist und bemerkt dabei dass das essen nicht mehr wirklich warm ist. Allerdings scheint es ihn herzlich wenig zu stören. 'Naja ... einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul' denkt er sich und schiebt sich das Essen nacheinander mit der Gabel in den Mund.

Als er dann fertig ist geht er hinaus und zündet sich zuerst einmal eine Zigarette an wobei er verloren oder vielleicht auch gelangweilt durch die Gegend starrt. Immerhin hat er ja keine Ahnung was er nun tun soll außer vielleicht auf den Abend zu warten um nochmals im Monday Night nachzufragen ob der Barmann vielleicht angesprochen wurde. Jedoch schien Caine die Wahrscheinlichkeit dass sein Kontakt da war von Stunde zu Stunde geringer zu werden, und so entscheidet er sich dann doch dazu lieber zu überlegen was er nun tun sollte bis er neue Befehle bekommen würde. Als er so nachdenkt schaut er sich um und bemerkt dass die anderen Gäste die beim Essen waren bereits weg waren. Dann schaut er zu Boden und liest etwaige Kippenreste auf, bei denen er, sofern er welche findet die Stücke die allem Anschein nach im Mund der leute waren abreißt und die Reste in seine Hosentasche steckt. Er weiß ja dass jemandem im Ödland selten etwas geschenkt wird, und auch das Zigaretten oft Mangelware sind. Dementsprechend hatte er sich vor geraumer Zeit überlegt dass er sich aus den Stummeln ja auch noch Zigaretten machen könne, wenn ihm seine einmal ausgehen sollten.

Als er dann schließlich nach ein paar Minuten aufgeraucht hat nimmt er seine eigene Zigarette, schnippt die Glut weg und steckt sie auch in die Tasche, nachdem er sich vergewissert hat dass sie nicht mehr brennt, wobei er sich in den Rahmen der Tür lehnt und weiter vor sich hin starrt.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 09 Jan 2014, 15:34

"Okey. Kommt mir nur bekannt vor - und das ist meistens schlecht." erklärt sie ihre Frage etwas mürrisch und hört sich Cats Erläuterungen an - vielleicht würde sie ihre Erklärung später noch bekommen. Sie folgt ihr dann schweigend und positioniert sich neben Gerry, den Spalt musternd.
Sie blickt anschliessend kurz in die Truppe und grinst hämisch, bevor sie ihre typische Art von Humor an den Tag legt:
"Hehe... Da unten hört dich wohl niemand schreien - und stockfinster ist es auch. Geil... Nun - wer will zuerst runter?"
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Do 09 Jan 2014, 17:17

"Da ich ein leidenschaftlicher Forscher bin, muss ich gestehen, daß ich relativ neugierig bin. Ansonsten hätte ich gesagt: `Ladies first.´ Zudem sind Krankenhauskeller für jemanden wie mich immer interessant." hilft Gerry der geschäftigen Cat die Leiter in Stellung zu bringen. Das mulmige Gefühl, irgendetwas durch uralte Medikamentenrückstände Mutiertem zu begegnen hält sich mit einer gewissen Goldgräbereuphorie die Waage. Man kann ihm nicht gerade vorwerfen, daß es ihm an Phantasie mangeln täte. Zudem ist Gerry sich durchaus bewusst, daß jeder Mensch auf etwas Anderes achtet - mal sehen, ob ihm etwas auffällt, was anderen bisher entgangen ist. So kann er seine ansonsten eher zurückhaltende Vorgehensweise einmal erfolgreich ausgrenzen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 11 Jan 2014, 11:20

Die Ausbeute von Caine ist relativ mager, aber seine Suche nicht völlig erfolglos. Neben einigen nicht mehr verwertbaren Resten, die er getrost liegen lassen kann, findet er eine etwa zur Hälfte aufgerauchte, offensichtlich selbst gedrehte Zigarette ohne Filter.

Während er so Richtung Stadt starrt, hört er plötzlich wieder das Gelächter von Kindern. Kurze Zeit später kommt eine Art Fußball in sein Blickfeld geflogen - schon zig mal geflickt und nicht mehr 100% prall aufgepumpt, allerdings noch spieletauglich. Der Ball klatscht gegen eines der Autowracks auf dem Parkplatz vor dem Haupteingang und kullert dann träge einige Schritt davon. Eine Meute Halbstarker kommt lauthals herbeigeeilt. Caine kann das Spiel von seiner Position aus nun gut beobachten, obgleich keiner der Beteiligten ihm auch nur ansatzweise Beachtung schenkt.


Währenddessen bauen Cat und Gerry Leiter auf. Im ausgefahrenen Zustand reicht sie ohne Probleme bis auf das Dach der Aufzugkabine, allerdings wirkt sie etwas wackelig und macht auf Gerry keinen wirklich sicheren Eindruck.

Cat nimmt ihre Tasche mit dem Union Jack, hält sie in den Schacht hinein und lässt einfach los. Sofort verschwindet sie im Halbdunkel und schlägt kurz darauf mit einem dumpfen Knall auf den Fahrstuhl auf.

"Ich gehe zuerst, ich hab den Schlüssel zum Aufzug.", meint Cat ohne weitere Erklärung und ehe irgendwer Einwand erheben kann, schwingt sie sich mit ihrem Hockeyschläger auf die Leiter und beginnt rasch den Abstieg, während das Klettergerüst mit jedem Schritt auf die Sprossen klappert und ganz leicht hin und her ruckelt.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 11 Jan 2014, 22:59

"Na dann..." meint Vermilion und folgt Cat kurz nachdem das Klappern der Leiter nachlässt in die Dunkelheit, die für sie nicht wirklich so dunkel sein dürfte. Wackelige Leitern machen ihr keine Sorgen.
Auf dem Aufzug angekommen, beobachtet sie Cat und wartet darauf, dass das Scheppern der Leiter wegen Gerry erneut losgeht. Sie zieht schliesslich ihre Machete und sieht sich den Schacht genauer an.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   So 12 Jan 2014, 01:42

Vermilion meistert den Abstieg ohne Probleme und Zwischenfälle. Auf dem Dach der Fahrstuhlkabine herrscht eine gewisse Düsternis, doch durch den Spalt weiter oben dringt nach wie vor Licht hinein und auch normale Augen können hier unten noch einigermaßen gut Umrisse wahrnehmen. Für Vermilion stellt sich die Sache freilich etwas anders dar. Zwar verlieren auch für sie die Farben an Sätte, doch der Kontrast der Welt bleibt weitestgehend erhalten und Konturen und Gegenstände heben sich für sie deutlich ab.

Sie sieht ohne Mühe, wie Cat in der Hocke nach ihrer Union Jack Tasche herumtastet und sie mit etwas Gefummel dann auch findet. Cat zieht einen komischen Plastikstab aus der Tasche, knickt ihn mit einem lauten Knacken in der Mitte um und kurz darauf beginnt er von innen heraus orange zu leuchten. Cat schüttelt den Stab etwas, dann steht sie grinsend auf und schaut zu Vermilion herüber. "Cool was!?"

Das Licht, das der Stab erzeugt, ist eher dezent. Mit einer guten Lampe kann er nicht mithalten, doch er erhellt die Umgebung einigermaßen und verbraucht dabei ganz offensichtlich keine Energiezellen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   So 12 Jan 2014, 12:04

Der Weg nach unten ist nicht weiter tragisch - man kann nicht gerade behaupten, daß der zierliche Mediziner die Leiter überlasten würde.
"Chemische Fluoreszenz - die alte Welt muss ziemlich beeindruckend gewesen sein." schlussfolgert Gerry, als er schließlich das Knicklicht sieht. Die gezogene, absolut blanke .44er Automag scheint wie heißes Metall im orangen Licht zu glühen, als er sie bereitmacht.
"Ich frage mich oft, wie es damals wohl so war - hat die ganze Nation sich im Schein der atomaren Sicherheit gesonnt? Nahm man sie einfach als gegeben hin - wie Schweine die Suhle? Möglicherweise ist diese Selbstverständlichkeit mit der Zeit einem Gefühl der Arroganz gewichen... `WIR sind fortschrittlich, denn WIR haben Nuklearenergie!´"
Auf dem Weg in die Vergangenheit unter der Klinik fuhr Gerry fort: "Habe auf meinen Reisen sogar eine 280mm-Kanone für Nukleargranaten entdeckt. Man nannte sie `Atomic Annie´. Ein Riesending, mitten in einer Sanddüne. Sieht immer noch aus wie neu - steckt aber unter Tonnen von Sand. Als das Ding getestet wurde, hatte man noch nicht allzuviel Ahnung von Strahlenerkrankungen. Man dachte, daß man mit sowas wie dieser Kanone anlandende Invasionstruppen ausradieren konnte - das konnte man durchaus. Die Granaten wurden `Sunshine-Units´ genannt. Aber erst nach ein paar Feldtests kam man auf die Idee, daß die damals neuen Forschungsfelder der Nuklearmedizin wichtig werden würden, um das Personal und die Soldaten effektiv einsatzfähig zu halten. Jod wurde benutzt, um Zellzerfall zu stoppen und freie Radikale zu binden..."
Gerry sah auf - und wurde rot: "Verzeihung. Gehen wir weiter..."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   So 12 Jan 2014, 21:57

Gerry ist auf dem Weg nach unten ziemlich unbehaglich zumute. Trotz seines eher filigranenen Körperbaus ächzt die Leiter und seine Schritte werden von einem unangenehmen Quietschen begleitet. Schlussendlich jedoch gelangt er ohne Zwischenfälle zu den anderen. Auf dem Dach des Fahrstuhls hört er die alten Stahlseile knarzen. Der Boden zu seinen Füßen bleibt zwar stabil, doch irgendwie liegt ihm noch immer etwas quer im Magen. Als er schließlich abbricht, seine innere Aufregung mit reden zu überspielen, sieht Cat ihn mit erhobenen Brauen einfach nur fragend an. "Ja... gehen wir weiter...", meint sie und leuchtet mit dem Stab umher, bis sie die gesuchte Dachluke entdeckt.

Es kostet sie zwar etwas Mühe, doch schließlich gibt der Rost unwillig nach und der Einstieg zum Lift wird freigelegt. Ein enger, quadratischer Durchlass. Alle drei nehmen einen leicht unangenehmen Mief wahr. Nicht allzu aufdringlich, doch er ist da.

Cat rümpft wortlos die Nase und lässt den Leuchtstab durch die Luke fallen. Unten sieht man im orangenen Zwielicht das Innere der Kabine. Die Verspiegelung einer Wand findet sich in hunderten Scherben auf dem Boden wieder, das alte Schaltpult mit den Knöpfen für die einzelnen Etagen ist dagegen unbeschädigt. Die zweigeteilte Schiebetür ist bis auf einen etwa handbreiten Spalt geschlossen - hier kann man sich nicht wie oben einfach hindurchquetschen.

"Ok, keine Müdigkeit vorschützen, wir sind fast da.", meint Cat, noch immer gut gelaunt. "Reicht mit den Schläger und die Tasche runter, wenn ich unten bin." Mit diesen Worten steigt sie geschmeidig wie eine Katze durch die Luke. Als sie am Rand hängt, lässt sie los und fällt nur etwa einen halben Meter tief, um schließlich mit den Füßen auf den knirschenden Glasscherben zu landen. Gerry und Vermilion hören kurz ein erneutes Knarzen der Stahlseile, doch der Lift rührt sich kein Stück.

Cat streckt die Hand nach oben hin aus. "Mein Zeug, bitte."


Zuletzt von Cerebro am Mo 13 Jan 2014, 08:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 13 Jan 2014, 01:52

Gerry reicht Cat die Tasche und den Schläger. Das Knarzen der Fahrstuhlkabine macht ihm immer noch Sorgen - nicht wenige Krankenhäuser hatten mehr als nur ein Tiefgeschoss.
"Ich nehme an, daß dieser... Duft hier unten Standard ist?" fragt er vorsichtshalber nach.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 13 Jan 2014, 10:27

„Ich bin nicht jeden Tag hier unten, Doc – keine Ahnung.“, meint Cat und nimmt ihre Sachen entgegen. „Danke… Vielleicht verwest in irgend ner Ecke etwas vor sich hin…“ Sie blickt den Schacht hinauf und Gerry und Vermilion können sie grinsen sehen. „Kommt runter und wir finden es heraus.“
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 13 Jan 2014, 12:12

"Nicht schlecht, aber ohne wärs noch besser." meint Vermilion auf Cats Leuchtstab, als auch Gerry auftaucht. Langsam scheint sich das Gewicht der 3 bemerkbar zu machen. Um den Geruch macht sich Vermilion wieder keine Sorgen. Sie hat schon schlimmeres gerochen, wie zum Beispiel ihr eigenes verbranntes Fleisch.

"Nichts lieber als das" antwortet Vermilion auf Cats Aufforderung und so streckt Auch sie die Beine durch die Luke und lobt sich, die Scherben betrachdend, für ihr gutes Schuhwerk. Sie passt auf über sich Gerry und unter sich Cat nicht mit der Machete zu erwischen, als auch sie den Sprung wagt.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 14 Jan 2014, 13:17

„Bah...“ Peter fasst sich an den Kopf und stößt einen genervten Seufzer aus. Hielt sie ihn wirklich für jemanden, der sich mit Anderen schlug? Da sollte sie ihn aber besser kennen. War ja nicht seine Schuld, wenn sich irgendwelche Idioten mit ihm anlegen mussten.

„Ich hab' den Mist nicht angefangen. War zu einem schlechten Zeitpunkt dort.“ Grummelt er nur und betrachtet seine Mutter nüchtern. Was bei ihrem Sohn einem Lächeln fast nahe kam.

„Hum...Was macht der Rest? “ Smalltalk ist nicht wirklich seine Stärke. Irgendwo interessiert es ihn aber schließlich doch, wie es dem Haufen geht. Wer weiß schon, wann man sich das nächste Mal sieht.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Di 14 Jan 2014, 23:49

Und wieder hinterlässt Gerry einen rührend unsicheren Eindruck, wie er sich langsam vortastend in die Dunkelheit vorarbeitet. Er ist der geborene Anachronismus - wie ein viktorianischer Biologe, der seinen Wanderstock verlegt hat.
Schon froh darüber, unten gelandet zu sein ohne sich unverzichtbare Dinge der körpereigenen Anatomie nachhaltig verbogen zu haben hat er nun wirklich kein Problem mehr damit, den beiden sportiven Damen den Vortritt zu lassen.


Zuletzt von Kaela Khan am So 17 Aug 2014, 23:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 15 Jan 2014, 20:21

"Du stehst auf Dunkelheit, huh?", fragt Cat rhetorisch, wartet aber auf keine Antwort. Während sich Gerry in die Kabine bugsiert, kramt sie einen großen, metallischen Gegenstand aus ihrer Tasche hervor. Vermilion hat keinen blassen Dunst, um was es sich dabei handelt, Gerry jedoch erkennt selbst bei den spärlichen Lichtverhältnissen sofort einen Finochietto Rippenspreizer, perfekt erhalten und aus glänzendem Edelstahl. Cat betrachtet das Instrument einen Lidschlag lang, dann schiebt sie es durch die schmale Ritze der Fahrstuhltür und beginnt mit hohem Kraftaufwand an dem Hebel herumzurühren. Prinzipiell wie bei einen Wagenheber wird die Fahrstuhltür so stückchenweise aufgedrückt.

Es dauert eine Weile, doch irgendwann ist der 'Schlüssel zum Keller' auf seine maximale Spannweite ausgefahren. Die drei stehen nun vor einem knapp 30cm breiten Spalt. Auf der anderen Seite erwartet sie die tiefe Dunkelheit des Kellergeschosses. Es fällt auf, dass der Fahrstuhl nicht ebenerdig aufsetzt, sondern auf halber Höhe zur Etage hängt - vom Boden der Kabine aus bleibt vielleicht ein knapper Meter Durchgang bevor die innere Wand des Aufzugschachts ansetzt.

Alle drei bemerken, wie sich der unangenehme Geruch weiter ausdehnt und dezent an Intensität gewinnt. "Hier unten ist definitiv irgendwas verreckt...", bemerkt Cat trocken und schaut die anderen beiden an.


Derweil anderswo...

"Nicht angefangen, stimmt das!? Nun ja, vielleicht nicht mit den Fäusten...", stellt Linda Meyers in den Raum, lässt das Thema dann aber fallen und beantwortet Peters Frage. "George ist im Geschäft, wie jeden Tag. Der Laden läuft nicht mehr so gut in letzter Zeit... Jason arbeitet auf den Feldern. Ohne seine Hilfe hätten wir es sicher schwer, gut über die Runden zu kommen." (Peter bemerkt den Unterton, der bei dieser Aussage mitschwingt.)

"Und wo Sally gerade steckt, weiß der Herrgott allein. Wahrscheinlich sucht sie nach Tadeus. Er ist seit ein paar Tagen verschwunden. Ray hat schon mehrfach Suchtrupps ins Ödland geschickt, aber sie haben ihn nicht gefunden. Mittlerweile steht eine offizielle Belohnung aus und Sally hat es sich in den Kopf gesetzt, diejenige zu sein, die sie einstecken wird."

Linda Meyers seufzt leise, dann macht sie einen Schritt zur Seite und gibt die Tür frei. "Komm rein, Junge. Meine Beine werden es mir danken, wenn ich hier nicht weiter auf der Stelle stehen muss."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 15 Jan 2014, 21:40

Vermilion scheint beinahe enttäuscht zu sein. "Wo bleibt denn der Spass, wenns schon verreckt ist? Tote wehren sich selten. Bleibt nur zu hoffen, dass das tote Vieh von einem lebendigen gekillt wurde." Bei dieser Vorstellung schleicht sich ihr zufriedenes Grinsen zurück in ihr Gesicht. Sie zieht ihren Rucksack ab und sieht durch den Spalt. "Wenn ichs sehe lass ichs euch wissen... vielleicht."
Sie würde sich aufmerksam umsehen und sowohl den Boden wie auch die Decke mustern. Durch den Spalt dürfte sie später ohne Gepäck leicht durchpassen, sofern sie den Abstand richtig einschätzte.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 15 Jan 2014, 22:57

"Mir gefällt dein Enthusiasmus - aber wie wär's jetzt mit ner Lampe, sonst siehst du so ziemlich gar nichts!?", meint Cat und blickt Vermilion fragend an.

Vermilion schielt derweil durch den Spalt. Der Keller ist stockfinster und das Licht von Cats Leuchtstab dringt nicht weit genug vor, um eine große Hilfe zu sein. Vermilion behindert dies nicht großartig, dennoch sie sieht hier unten anders als oben bei Tageslicht. Ihre Sicht ist wie durch einen dunklen Graufilter gezogen - wie der Blick durch einen leistungsstarken Restlichtverstärker, allerdings ohne die typisch grüne Farbgebung.

Von ihrer Position aus kann Vermilion zwar nicht unter den Aufzug schauen, doch sie sieht den Boden davor, vollkommen staubig und verdreckt. In den Ecken sammelt sich sandiger Putz und die Wände sind nackt, fleckig und teilweise löchrig. Als ihr Blick weiter nach oben wandert, stellt sie fest, dass an der Decke unzählige Rohre und Leitungen an dort befestigten Vertrebungen entlanglaufen. Einige Kabel hängen schlaff herunter bis kurz über den Boden oder sind komplett abgerissen. In dem breiten Flur, der voraus liegt, findet sich hier und da verrottetes Krankenhausmobiliar, doch nichts davon scheint auf den ersten flüchtigen Blick noch zu gebrauchen zu sein.

Die Luft hier unten ist schwer und stickig und der unangenehme Modergeruch vermischt sich mit umherschwebenden Staubpartikeln.


Zuletzt von Cerebro am Fr 17 Jan 2014, 21:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Fr 17 Jan 2014, 10:31

Gerry sieht zu, daß er den Anschluss nicht verliert und zwängt sich eiligst hinterher, hält aber dennoch verblüfft fest: "Auch eine Art, einen Rippenspreizer einzusetzen."
Dann sieht er sich vorsichtig um, wobei ihm das Gewicht der riesigen Halbautomatik in seiner Hand etwas Sicherheit vermittelt.
"Geht man von der ökonomischen Logik aus, werden hier sicher keine riesigen Viecher zu finden sein. Es sei denn, es gibt einen weiteren großen Zugang - einen, der irgendwo nach draußen führt. Dann wird dieses riesige Etwas aber nur hierherkommen, um Schutz zu suchen. Das aber würde sich durch einen Luftzug bemerkbar machen. Gut für uns."
Der Verfall hält hier unten ungehindert Einzug. Was kann es hier unten geben, überlegt er... Diese seltsamen, großen und grauen Walzenspinnen mit ihren stumpfgebänderten Hinterleibern, die immer kopfüber an den Wänden hinter Türen klemmen und Mäuse fangen, möglicherweise Fledermäuse, die sich aber durch den charakteristischen Ammoniakgestank selber verraten, möglicherweise Skorpione - und natürlich Ratten, sowie kleinere Arten, die sich von altem Holz, Papier und anderen Zellstoffen ernähren. Oh ja - und natürlich auch alles Mögliche, das seit Neuestem ein paar neue Moleküle in seiner DNA beherbergt. Strahlende Zukunft...
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 18 Jan 2014, 12:18

Scheint alles tot zu sein, hier unten. Sie zieht ihren Kopf zurück in die Kabine und entgegnet Cat: "Ein Jäger wie ich sieht auch im Dunkeln. Licht ist nur was für die Gejagten." Dabei tippt sie sich auf die Schläfe neben dem rechten Auge.
"Aber bis auf den Staub ist die Luft sowieso rein."
Sie nimmt ihr Tuch hervor und bindet es sich über Mund und Nase. Wer weiss schon was das für "Staub" ist?
Sollte sie nicht aufgehalten werden würde sie ihren Rucksack anschliessend durch den Spalt quetschen und ihm, Machete voran, nach Draussen folgen.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Sa 18 Jan 2014, 14:15

"Den Spruch hast du lange vor dem Spiegel geübt, oder!?", witzelt Cat zurück und grinst auf ihre schelmische Art. "Dann bitte nach dir." Mit einer einladenden Geste lässt sie Vermilion den Vortritt und wendet sich an Gerry. "Der Keller ist recht groß und einige Stellen wie gesagt nicht zugänglich. Ich gehe stark davon aus, dass es irgendwo einen Durchgang nach draußen gibt. Wir haben auch schon oberirdisch um die Klinik herum gesucht, aber nichts gefunden..."

Vermilion drückt derweil ihren Rucksack aus dem Aufzug. Er fällt ein kurzes Stück und wirbelt bei der Landung leicht Staub auf. Sonst passiert nichts und Vermilion folgt, steigt durch den Spalt und hüpft aus der Kabine. Sie steht jetzt in dem breiten Kellerflur. Der lange Gang zieht sich geradeaus und endet irgendwann an einer schweren Doppeltür. Etwa nach zwei Drittel der Strecke öffnet sich rechts eine Abzweigung, des Weiteren säumen auf beiden Seiten immer wieder Räume den Weg. Vermilion zählt zwei Türen rechts und drei Türen links.

Nur wenige Meter vor ihr macht rechts eine erste Tür den Anfang. Etwas weiter folgen linkerseits und unmittelbar nebeneinander zwei weitere - die vordere davon steht offen. Noch weiter den Gang hinunter erreicht man rechts Tür Nummer Vier sowie kurz darauf die Abzweigung des Ganges. Dahinter, weiter geradeaus, liegt links schließlich Tür Nummer Fünf, nur wenige Meter vor der großen Doppeltür, die das Ende des von hier einsehbaren Bereichs markiert.

Die Sicht von Gerry und Cat - sofern sie durch den Spalt schauen - reicht mit dem aktuellen Licht nur knapp bis zur ersten Tür auf der rechten Seite, bevor der Rest vom tiefen Schwarz des Kellers verschluckt wird.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   So 19 Jan 2014, 10:28

"Ich bin ein großer Befürworter der Gleichberechtigung. Wie Sie unschwer sehen können, bin ich weit davon entfernt ein potentiell `körperlich überlegener Opponent´ zu sein." kommentiert Gerry Vermillion´s Wesenszüge und sein Verhältnis zu ihr. Er erklärt Cat mehr, während er durch die Aufzugstür stolpert: "Möglicherweise liegt es daran, daß ich nicht unbedingt bedrohlich wirke - auf jeden Fall verstehen wir beide uns recht gut. Und solange sie die Jägerin ist, bin ich gerne der Gejagte, der hinter ihr hergeht. Da kann es noch so finster sein..."
Demonstrativ den Staub von seiner Kleidung klopfend betrachtet er Vermillion mit ihrem Gesichtstuch: "Das ist keine schlechte Idee - hier unten kann es unter Anderem auch Sporen geben, die Lungenödeme auslösen. Wie... Aspergillus Flavus zum Beispiel."
Ein für medizinische Erstversorgung gebräuchliches Dreieckstuch wird bei ihm vergleichbare Dienste tun - er bindet sich eines vor´s Gesicht, mit dem Erfolg, daß nun von ihm gleich gar nichts mehr zu sehen ist - nur Haarmähne, etwas Brille - und Gesichtstuch.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   So 19 Jan 2014, 11:10

"Aha.", kommentiert Cat Gerrys Erklärungen wenig interessiert. Sie wartet, bis der Arzt die Kabine verlassen hat, dann folgt sie als Schlusslicht. Die Union Jack Tasche und den entfachten Leuchtstab lässt sie im Fahrstuhl liegen - letzteres um den Ausgang zu markieren.

Alle drei stehen nun in dem Gang, umhüllt von Dunkelheit. Mit einem Zischen entfacht Cat plötzlich eine Magnesiumfackel und sofort wird der Flur in einigen Metern Umkreis in blutrotes Licht getaucht. Die normale Sicht reicht jetzt etwa bis zur Abzweigung, lediglich die letzte Tür hinten links sowie die Doppeltür am Ende des Ganges bleiben verborgen. Das Geräusch der Fackel wirkt in der dumpfen Schwärze des Kellers unverhältnismäßig laut.

"Für die Gejagten, die nicht im Dunkeln sehen können.", erklärt sie. "Ich hab die hier und noch vier weitere. Eine brennt etwa 10 Minuten. Kämpfen mit dem Ding in der Hand wird schwierig, aber zur Not werf ich sie auf den Boden." Sie wendet sich abermals an Gerry. "Ich hoffe, du hast auch etwas beizutragen, Doc!?"
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   So 19 Jan 2014, 13:01

Auch, wenn Gerry es niemals laut sagen würde - er bewundert Frauen, die so sind wie die zwei, mit denen er unterwegs ist. Aber auch er ist nicht ganz unbedarft; er zieht seine Jacke zurück und weist auf das riesige Haumesser: "Einmal das hier, dann die .44er-Automag, Näh-, Desinfektions- und Notverbandszeug - man weiß ja nie, eine Taschenlampe und... Talcumpulver aus dem OP-Koffer. Eigfentlich benutzt man es, um die Handschuhe geschmeidig zu halten, aber zur Not kann man es auch in den Mund nehmen und mittels einer Ihrer Magnesiumfackeln zu einem effektiven Flammenwerfer umfunktionieren, wenn man das Pulver kräftig hineinbläst. Die meisten wilden Tiere, denen ich bisher begegnet bin, haben es nicht so mit Feuer. Ansonsten bin ich, was Untergrundexpeditionen angeht, noch ziemlich unbedarft, muss ich gestehen."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 20 Jan 2014, 07:43

Vermilion hört das Zischen und ahnt böses. Tatsächlich hat Cat eine Fackel entzündet, die den Gang in ein rotes Licht taucht - was für eine Verrückte! Sie unterdrückt einen Schrei des Entsetzens und sucht sich einen Fluchtweg. Ihren Rucksack schnappend, macht sie einen Hechtsprung auf die erste Tür rechts im Gang zu und versucht sich dort vor dem Feuer in Sicherheit zu bringen.
Sollte sich die Tür öffnen lassen, wäre die Chance da, dass sie ihr Versteck erreicht, bevor sich die Augen der anderen an das Licht gewöhnt hatten. Dann würde man von ihr bloss noch eine Staubwolke sehen.
Sollte sie verschlossen sein, würde sie improvisieren müssen...
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 20 Jan 2014, 09:56

Caine betrachtet das Spiel der Kinder eine ganze Weile bis er sich dann schlussendlich abwendet und gehen würde, sofern nichts geschieht. Als er langsam zum Krankenhaus zurückschlendert schießt ihm wieder das Bild des Mannes durch den Kopf der beim Mittagessen anwesend war, aber unverrichteter Dinge wieder ging. Zwar kann Caine sich nicht an dessen Namen erinnern, doch geht er davon aus dass er wohl der Bruder seines Zellengenossen von letzter Nacht war. Das ganze kam Caine komisch vor, fast so als ob er etwas oder jemanden suchte. Was zwar auch eine Möglichkeit ist, aber was er auch nicht wirklich glauben kann wäre gewesen dass er Rache dafür wollte dass sein Bruder eingeknastet worden war, oder aber dass er einfach aus irgendwelchen Gründen das Krankenhaus selbst ausspähte.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 20 Jan 2014, 21:32

Als Vermilion losstartet und zur Tür hechtet, findet sie diese offen. Ohne Rücksicht reißt sie das morsche Ding auf und schlägt es krachend hinter sich wieder zu. Der Raum, in dem sie nun steht, ist mit allerlei Schrott und Gerümpel vollgestellt. In ihrem aktuellen Zustand entgehen ihr die Details, dennoch bemerkt sie alte Krankenhausbetten, kaputte Regale und anderes Mobiliar. Was sie nicht sieht ist eine angrenzende Tür - der einzige Weg hinaus ist also der gleiche wie hinein.


Cat kommt nicht mehr dazu, Gerry zu antworten, denn gerade als sie ihm erklären will, dass sie bei ihrer Frage eigentlich nur auf seine Lichtquelle hinauswollte, stürmt Vermilion auf und davon. Sofort zuckt Cat zusammen und wirbelt herum. Sie und Gerry sehen, wie Vermilion hinter der erstbesten Tür verschwindet. "Hey!", ruft Cat lauthals hinterher. "Hey wo willst du hin!? HEY!?"

Die Fackel in der einen, den Hockeyschläger in der anderen Hand, macht Cat einen Schritt in den Gang hinein, verzichtet aber darauf, Vermilion sofort zu verfolgen. "Was zum Geier... !?", meint sie zuerst zu sich selbst, dann dreht sie sich zu Gerry um. "Sag mal... hab ich irgendwas verpasst oder was!?"


Zur gleichen Zeit marschiert Caine zurück in die Lobby und grübelt über den Fremden. Er kommt zu der Erkenntnis, dass es sich wohl eher nicht um den Verwandten eines seiner Zellengenossen handelt. Cat hatte erwähnt, dass dieser Mann - Quentin mit Namen - der Bruder jenes Kerls sei, den Vermillion im Monday Night übel zugerichtet hatte. Dieser Pete Frey befand sich Caines Wissens nach nun in der Obhut des verbliebenen Arztes hier und war ihm selbst noch nicht persönlich begegnet.

Plötzlich hört Caine ein paar leise, offensichtlich stark abgeschwächte Geräusche aus Richtung Aufzugsschacht. Er könnte fast schwören, jemand hätte 'Hey' gerufen... Die äußere Schiebetür zum Schacht steht einen Spalt breit offen und Caine erkennt ansatzweise etwas aus Metall im Zwielicht dahinter.
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mo 20 Jan 2014, 22:12

"Vermillion hat es auch nicht so mit Feuer - nicht wenige ihrer Narben sind Brandnarben. Das ist also eine posttraumatische Reaktion. Je heißer, heller und lauter es ist - desto schneller ist sie weg." erklärt Gerry. Ja - auch er denkt nicht pausenlos an Eigenheiten anderer. Andererseits - wer rechnet auch schon damit, daß jemand etwas Derartiges als Lichtquelle mitnimmt? Selbst, wenn keine Taschenlampen zur Hand sind, schwören viele Leute statt auf Fackeln eher auf Talglichter, die man aus Tierfett herstellen kann oder vielleicht Kerzen in Laternen, denn offene Flammen sind... nunja, unsicher. Der Mediziner macht seine Taschenlampe an und geht vorsichtig voran: "Aber das können Sie ja nun beim besten Willen nicht wissen. Ich bin gespannt auf ihre Reaktion - mit etwas Glück ist sie nur nachtragend."
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BeitragThema: Re: Fallout: Texas - Kapitel 1   Mi 22 Jan 2014, 14:34

Sackgasse... Vermilion versucht sich zu beruhigen und atmet ein paar Mal tief durch. - Sie braucht einen Plan.
Cat will ihr vermutlich nichts tun, aber dennoch hat sie diese Scheissteile von Fackeln dabei - und sogar viele davon! Was an sich schon fast ein Grund für Vermilion wäre, ihr etwas anzutun. Aber so weit möchte sie es nicht kommen lassen.

Schliesslich entschliesst sie sich dazu in die Offensive zu gehen, wie es auch in die enge getriebene Tiere tun. Sie verstaut ihre Machete und zieht an derer Stelle eine ihrer Pistolen. Sie geht zur Tür und schielt hinaus. Sollte sie Cat sehen oder ansprechen, würde sie zu ihr Rufen, dass sie ihr fern bleiben soll.
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Fallout: Texas - Kapitel 1
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